{"id":2880,"date":"2017-07-03T10:52:27","date_gmt":"2017-07-03T08:52:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.city-magazin.at\/?p=2880"},"modified":"2017-09-05T12:12:03","modified_gmt":"2017-09-05T10:12:03","slug":"andreas-steppan","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/andreas-steppan\/","title":{"rendered":"ANDREAS STEPPAN"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\"  style='background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:20px;padding-right:0px;padding-bottom:20px;padding-left:0px;'><div class=\"fusion-builder-row fusion-row \"><div  class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion_builder_column_1_1  fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last 1_1\"  style='margin-top:0px;margin-bottom:20px;'>\n\t\t\t\t\t<div class=\"fusion-column-wrapper\" style=\"background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;\"  data-bg-url=\"\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"fusion-title title fusion-sep-none fusion-title-size-one\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:31px;\"><h1 class=\"title-heading-left\"><h1><span style=\"color: #e20714;\">FAD <\/span>wird mir nicht.<\/h1><\/h1><\/div><div class=\"fusion-title title fusion-sep-none fusion-title-size-one\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:31px;\"><h1 class=\"title-heading-left\"><h3><span style=\"color: #e20714;\">ANDREAS STEPPAN <\/span>\u00fcber einen arbeitsreichen Sommer, Zukunftspl\u00e4ne und Gl\u00fcck.<\/h3><\/h1><\/div><div class=\"fusion-text\"><p>Trotz eines sehr dicht gedr\u00e4ng\u00adten Terminkalenders fand Schauspieler Andreas Steppan Zeit f\u00fcr einen exklusiven Talk mit <em>CITY!<\/em>-Redakteurin Hilde Weber und verriet dabei viel Pers\u00f6nliches.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong><em>CITY!: <\/em><\/strong><strong><em>Wer donnerstags im Haupt\u00adabendprogramm Servus TV ein\u00adschaltet, erlebt Sie mit prominen\u00adten G\u00e4sten als Moderator der Unterhaltungsshow \u201eHomo Aust\u00adriacus\u201c. Wie kam es dazu? <\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Steppan: <\/strong>Servus TV wollte eine Sendung machen, die im Kabarett\u00adbereich angesiedelt ist und im De\u00adzember 2015 ist der Unterhal\u00adtungschef auf mich zugekommen, ob ich da nicht mitwirken m\u00f6chte. Das Konzept hat mir gefallen und so habe ich das Angebot ange\u00adnommen. Dass \u201eHomo Austria\u00adcus\u201c auch beim Publikum gut an\u00adkommt, freut uns nat\u00fcrlich sehr. Zurzeit wird gerade die zweite Staffel ge\u00addreht.<\/p>\n<p><strong><em>\u00a0CITY!: <\/em><\/strong><strong><em>Was ist denn aus Ihrer Sicht typisch \u00f6sterreichisch \u2013 im positiven wie im nega\u00adtiven Sinne? <\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0Steppan: <\/strong>Nachdem meine Frau aus Deutsch\u00adland kommt, glaube ich doch einen ganz gu\u00adten Vergleich zu haben. Die \u00d6sterreicher sind in vielen Bereichen lockerer, nehmen nicht alles ganz so ernst und haben es gerne gem\u00fctlich. Und das Raunzen \u2013 um was Ne\u00adgatives zu nennen \u2013 geh\u00f6rt bei uns auch ir\u00adgendwie dazu. Unterm Strich passt das aber schon und ich denke, wir sind ein liebens\u00adwertes Volk.<\/p>\n<p><strong><em>\u00a0CITY!: <\/em><\/strong><strong><em>So richtig bekannt geworden sind Sie in \u00d6sterreich als \u201eSelfman\u201c, als Heim\u00adwerker der Nation. Hat diese Rolle auch auf Sie abgef\u00e4rbt? Trifft man Sie \u00f6fter mal in einem Baumarkt? <\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0Steppan: <\/strong>Der \u201eSelfman\u201c hat mir, der ich schon seit Anfang der 80er Jahre Theater ge\u00adspielt habe, seinerzeit zu viel Popularit\u00e4t verholfen. Daf\u00fcr bin ich sehr dankbar. Und ja, der \u201eSelfman\u201c hat aus mir auch einen gu\u00adten Heimwerker gemacht. Wir hatten ja zu jedem Thema einen Berater beim Set und ich habe mir viel abgeschaut, mir viele Kniffe angeeignet. Und das Wichtigste beim Heimwerken: Man braucht gutes Werkzeug, da sollte man nicht sparen. Aber das ist eine andere Geschichte.<\/p>\n<p><strong><em>CITY!: <\/em><\/strong><strong><em>Wollten Sie jemals etwas Anderes werden als Schauspieler?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Steppan: <\/strong>Ich habe schon in der Volksschu\u00adle gesagt, dass ich einmal Schauspieler werden m\u00f6chte. Meine Vision war es da\u00admals, in einer TV-Serie die Hauptrolle zu spielen, und zwar als Privatdetektiv. Meine Eltern standen meinem Berufswunsch neutral gegen\u00fcber und so durfte ich ein Studium am Max-Reinhardt-Seminar be\u00adginnen. Dort bin ich allerdings rausgeflo\u00adgen, weil ich die damals noch \u00fcbliche \u00dcbertrittspr\u00fcfung vom ersten in den zwei\u00adten Jahrgang nicht geschafft habe. Was aber nicht so sehr an mangelndem K\u00f6nnen lag, sondern an einem Lehrer, der mir nicht unbedingt wohlgesonnen war. Wir konnten einfach nicht miteinander. Aber Talent setzt sich letzten Endes immer durch.<\/p>\n<p><strong><em>CITY!: <\/em><\/strong><strong><em>Wir kennen Sie nicht nur als Schauspieler, sondern auch als Kabaret\u00adtisten mit eigenen Programmen. Wie entsteht eigentlich so ein Programm, ist da viel Authentisches drin?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Steppan: <\/strong>Kabarett war mir immer ein An\u00adliegen und ich habe ja auch mehrere Jahre im ber\u00fchmten \u201eSimpl\u201c mitgespielt. Ich wollte aber letzten Endes kabarettistisch etwas Eigenes machen. Und nat\u00fcrlich ist in meinen Soloprogrammen viel selbst Erleb\u00adtes drin. Ich gehe mit offenen Augen und Ohren durchs Leben, und glauben Sie mir, im ganz normalen Alltag passiert wirklich viel, das sich f\u00fcr die Kabarettb\u00fchne eignet.<\/p>\n<p><strong><em>CITY!: <\/em><\/strong><strong><em>Ihre k\u00fcnstlerische Vielfalt bewei\u00adsen Sie aber nicht nur als Schauspieler und Kabarettist, sondern auch als S\u00e4n\u00adger. <\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Steppan: <\/strong>Musik hat f\u00fcr mich schon immer eine gro\u00dfe Rolle gespielt. In meinem Pro\u00adgramm \u201eSteppan singt\u201c, das es ja auch als CD gibt, kann ich diese Leidenschaft aus\u00adleben \u2013 mit einer Mischung aus bekannten Titeln von Frank Sinatra, Dean Martin und nat\u00fcrlich Sammy Davis Jr. \u00fcber Udo J\u00fcr\u00adgens und Karl Hodina bis zu Robbie Wil\u00adliams und Andreas Bourani. \u00ad<\/p>\n<p><strong><em>CITY!: <\/em><\/strong><strong><em>Im Vorjahr konnte man Sie bei den Seefestspielen in M\u00f6rbisch ja sogar auf der Operettenb\u00fchne erleben.<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Steppan: <\/strong>Intendantin Dagmar Schellen\u00adberger hatte mich gefragt, ob ich denn nicht in \u201eViktoria und ihr Husar\u201c die Rolle des amerikanischen Botschafters \u00fcbernehmen wolle. Was ich sehr gern getan habe, zumal es sich bei diesem St\u00fcck um eine sehr mo\u00adderne Operette handelt. Es war eine wirk\u00adlich interessante Erfahrung f\u00fcr mich.<\/p>\n<p><strong><em>CITY!: <\/em><\/strong><strong><em>Im kommenden Herbst geht es f\u00fcr Sie nun auch auf die Musical-B\u00fchne, sind Sie doch im Ensemble von \u201eI am from Austria\u201c, das Musical mit den Hits von Rainhard Fendrich.<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Steppan: <\/strong>Am 16. September ist Weltpre\u00admiere im Wiener Raimund Theater und wir stecken voll in den Proben. Ich bin sehr gl\u00fccklich, dass ich hier mitwirken und zwei Fendrich-Songs zum Besten geben darf. \u201eStrada del Sole\u201c und \u201eNur die Liebe z\u00e4hlt\u201c, letzteres ein ganz tolles Liebeslied, das viel zu selten gespielt wird.<\/p>\n<p><strong><em>CITY!: <\/em><\/strong><strong><em>Und als ob das alles noch nicht ge\u00adnug w\u00e4re, f\u00fchren Sie auch noch Regie bei den Sommer-Festspielen der B\u00fchnen Berndorf.<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Steppan: <\/strong>Dort steht heuer \u201eEin Traum von Hochzeit\u201c auf dem Programm. Ich habe vor einiger Zeit einmal Intendantin Kristi\u00adna Sprenger erz\u00e4hlt, dass ich in diesem St\u00fcck vor 20 Jahren selbst mitgespielt habe, mit Elke Winkens an meiner Seite. Worauf Kristina meinte: \u201eNa, dann f\u00fchrst du bei uns heuer Regie\u201c. Und weil mich die Aufga\u00adbe gereizt hat, habe ich angenommen. Also, fad wird mir wirklich nicht in diesem Sommer!<\/p>\n<p><strong><em>CITY!: <\/em><\/strong><strong><em>Gibt es etwas, das Sie in Ihrem Le\u00adben unbedingt noch machen m\u00f6chten?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0Steppan: <\/strong>Ich w\u00fcrde gerne noch ganz viel lernen, neue Sprachen zum Beispiel oder ein Studium beginnen, Zoologie und Astro-nomie w\u00fcrden mich interessieren. Ich w\u00fcr\u00adde gerne mehr reisen, denn es erweitert den pers\u00f6nlichen Horizont und ein Tape\u00adtenwechsel tut immer gut. Ich w\u00fcrde gerne mehr singen und der Professor Higgins in \u201eMy fair Lady\u201c w\u00e4re eine Traumrolle. Manchmal beschleicht mich das Gef\u00fchl, dass sich das alles in meinem Leben nicht mehr ausgehen wird. Schlie\u00dflich gehe ich ja auch auf die 60 zu. Eines ist aber sicher: fad wird mir nicht.<\/p>\n<p><strong><em>CITY!: <\/em><\/strong><strong><em>Sie sind ja geb\u00fcrtiger Linzer. Wie sehr sind Sie Linz und O\u00d6. verbunden?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Steppan: <\/strong>Ich sage spa\u00dfeshalber oft, dass ich zuf\u00e4llig in Linz zur Welt gekommen bin, weil das Krankenhaus in Wels \u00fcber\u00adf\u00fcllt war. Es hatte aber eher damit zu tun, dass der Frauenarzt meiner Mutter in Linz t\u00e4tig war und sie ihn bei meiner Geburt an ihrer Seite haben wollte. Ich bin bis zu mei\u00adnem 6. Lebensjahr in Wels aufgewachsen und Wels war \u00fcber viele Jahre hinweg f\u00fcr mich ein R\u00fcckzugsort, an dem ich Kraft tanken konnte. Ebenso wie Gr\u00fcnau im Almtal.<\/p>\n<p><strong><em>CITY!: <\/em><\/strong><strong><em>Mit wem w\u00fcrden Sie gerne einmal einen Abend verbringen, und warum?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Steppan: <\/strong>Einerseits mit Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davis Jr., einfach weil sie mich musikalisch inspiriert haben. Auf der anderen Seite mit Marc Aurel, der mich als historische Pers\u00f6nlichkeit seit meiner Kindheit fasziniert. Den Roman \u201eWie ein Fremder im Vaterland\u201c von Alex\u00adander Giese habe ich x-mal gelesen. Marc Aurel war nicht nur als R\u00f6mischer Kaiser, sondern auch als Philosoph eine herausra\u00adgende Pers\u00f6nlichkeit.<\/p>\n<p><strong><em>CITY!: <\/em><\/strong><strong><em>Was macht Sie gl\u00fccklich?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Steppan: <\/strong>Ich f\u00fchre ein gutes und beh\u00fcte\u00adtes Leben. Ich genie\u00dfe es, jeden Tag in der Fr\u00fch aufzuwachen und meine Frau mit Liebe anzuschauen, und wenn ich mit mei\u00adner Enkeltochter spiele, geht mir das Herz auf. Das Schicksal hat es gut gemeint mit mir, und daf\u00fcr bin ich dankbar.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">PERSONALAKTE<\/span><\/p>\n<p><strong>ANDREAS STEPPAN<\/strong><br \/>\nGeboren: 15.6.1959<br \/>\nSternzeichen: <span class=\"st\">Zwilling<\/span><br \/>\nHobbies: <span class=\"info\">gesang schwimmen, ski, rad, etwas reiten <\/span><br \/>\nLiebesstatus: gl\u00fccklich vergeben, 2 Kinder<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-image-carousel fusion-image-carousel-auto fusion-carousel-border\"><div class=\"fusion-carousel\" data-autoplay=\"no\" data-columns=\"5\" data-itemmargin=\"13\" data-itemwidth=\"180\" data-touchscroll=\"no\" data-imagesize=\"auto\"><div class=\"fusion-carousel-positioner\"><ul class=\"fusion-carousel-holder\"><li class=\"fusion-carousel-item\"><div class=\"fusion-carousel-item-wrapper\"><div class=\"fusion-image-wrapper hover-type-none\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"380\" height=\"500\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/2017-07-Steppan-2.jpg?fit=380%2C500&amp;ssl=1\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/2017-07-Steppan-2.jpg?resize=200%2C263&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/2017-07-Steppan-2.jpg?resize=228%2C300&amp;ssl=1 228w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/2017-07-Steppan-2.jpg?fit=380%2C500&amp;ssl=1 380w\" sizes=\"auto, (max-width: 380px) 100vw, 380px\" \/><\/div><\/div><\/li><\/ul><div class=\"fusion-carousel-nav\"><span class=\"fusion-nav-prev\"><\/span><span class=\"fusion-nav-next\"><\/span><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-text\"><p style=\"text-align: center;\">Fotos: \u00a9 Manfred Binder<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trotz eines sehr dicht gedr\u00e4ng\u00adten Terminkalenders fand Schauspieler Andreas Steppan Zeit f\u00fcr einen exklusiven Talk mit CITY!-Redakteurin Hilde Weber und verriet dabei viel Pers\u00f6nliches.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":2882,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2},"jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[27,16],"tags":[],"class_list":["post-2880","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-archiv","category-leute"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/2017-07-Steppan-1.jpg?fit=1200%2C799&ssl=1","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p7QK0n-Ks","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2880","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2880"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2880\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2910,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2880\/revisions\/2910"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2882"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2880"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2880"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2880"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}