{"id":2985,"date":"2017-11-30T09:33:29","date_gmt":"2017-11-30T08:33:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.city-magazin.at\/?p=2985"},"modified":"2018-01-30T00:23:48","modified_gmt":"2018-01-29T23:23:48","slug":"buergermeister-andreas-rabl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/buergermeister-andreas-rabl\/","title":{"rendered":"B\u00fcrgermeister Andreas Rabl"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\"  style='background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:20px;padding-right:0px;padding-bottom:20px;padding-left:0px;'><div class=\"fusion-builder-row fusion-row \"><div  class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion_builder_column_1_1  fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last 1_1\"  style='margin-top:0px;margin-bottom:20px;'>\n\t\t\t\t\t<div class=\"fusion-column-wrapper\" style=\"background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;\"  data-bg-url=\"\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"fusion-title title fusion-sep-none fusion-title-size-one\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:31px;\"><h1 class=\"title-heading-left\"><h1><span style=\"color: #e20714;\">\u201eLieber sp\u00fcrbar <\/span>statt aalglatt\u201c<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p><\/h1><\/div><div class=\"fusion-title title fusion-sep-none fusion-title-size-one\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:31px;\"><h1 class=\"title-heading-left\"><h4>Der Welser B\u00fcrgermeister Andreas Rabl (FP\u00d6) hat einen Bilderbuchstart hingelegt<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p><\/h1><\/div><div class=\"fusion-text\"><p>Vor zwei Jahren \u00fcbernahm mit Andreas Rabl (45) der erste Nicht-SP\u00d6-B\u00fcrgermeister seit 1946 das h\u00f6chste politische Amt der Messestadt. Zeit f\u00fcr eine \u201eFragestunde\u201c an jenen Mann, der mit Wels schon einiges erreicht, aber noch viel mehr vorhat.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><em>Der erste Nicht-SP\u00d6 B\u00fcrgermeister seit 1946: Wann dachten Sie das erste Mal daran, dass sich das ausgehen k\u00f6nnte?<\/em><\/p>\n<p>Das war am Wahlabend des 27. September 2015, als sich zwischen dem SP\u00d6-B\u00fcrgermeisterkandidaten und mir ein Unterschied von knapp 20 Prozent ergeben hat. Die folgenden zwei Wochen bis zur Stichwahl habe ich mich dann erstmals tats\u00e4chlich damit auseinandergesetzt, das Amt des B\u00fcrgermeisters zu \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p><em>Sie sitzen seit 2001 im Welser Gemeinderat. Auch wenn man so etwas keinesfalls planen kann, aber: War es schon l\u00e4nger Ihr Wunsch, einmal B\u00fcrgermeister Ihrer Heimatstadt zu sein?<\/em><\/p>\n<p>Ich bin mit 15 Jahren in die Politik gegangen und es war eigentlich immer mein gro\u00dfes Ziel, einmal B\u00fcrgermeister von Wels zu werden, weil man mit diesem Amt gro\u00dfe Gestaltungsm\u00f6glichkeiten hat und eine gro\u00dfe Autonomie, die man kaum in einem anderen Amt hat.<\/p>\n<p><em>Wels wurde in den Medien ein bisschen zu einer Art Laborversuch hochstilisiert: \u201eWie werden sie\u2019s denn\u00a0 angehen, die Blauen, wenn Sie in der Verantwortung stehen?\u201c \u2013 haben Sie diese besondere Beobachtung selber auch wahrgenommen?<\/em><\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich nimmt man so etwas wahr, auch weil man bei einem Freiheitlichen immer etwas genauer hinschaut, manchmal sogar etwas \u00fcberkritisch. Viele haben aber sehr bald erkannt, dass wir wie andere auch nur versuchen wollen, diese Stadt bestm\u00f6glich zu regieren. Vieles gelingt, manches nicht, da geht es mir nicht anders. Der Wertekatalog f\u00fcr die Welser Kinderg\u00e4rten etwa war ein gro\u00dfer Aufreger, in Wien wurde er jetzt lange nach uns pr\u00e4sentiert \u2013 und man hat ihn dort einfach zur Kenntnis genommen. Da erkennt man schon sehr stark die unterschiedliche Wahrnehmung.<\/p>\n<p><em>Handelt man in einer Situation, in der alle auf einen schauen, auch anders? Will man da manchmal auch unbewusst jemandem gefallen oder sind Sie davor gefeit, aktivem oder passivem Druck nachzugeben?<\/em><\/p>\n<p>Ich versuche, so zu sein wie immer. Ich gehe nach wie vor jeden Samstag auf den Markt, gehe einkaufen und bewege mich durch die Stadt wie vorher. Nat\u00fcrlich ist mir bewusst, dass jetzt mehr Augen auf mich gerichtet sind, dadurch ist man in manchen Momenten vielleicht eine Spur kontrollierter. Aber ich glaube, man w\u00e4re falsch beraten, wenn man sich jetzt anders gibt oder auf Druck nachzugeben. Immer nur so zu sein, wie es sich andere erwarten, f\u00fchrt dazu, dass man seine Authentizit\u00e4t verliert \u2013 und gerade die ist in der Politik ganz wichtig, sonst verliert man seine Ecken und Kanten. Ich bin lieber sp\u00fcrbar statt aalglatt, das ist gerade als B\u00fcrgermeister ganz wichtig.<\/p>\n<p><em>Sie waren w\u00e4hrend Ihrer Studienzeit und in den ersten Berufsjahren auch lange Zeit in gro\u00dfen St\u00e4dten wie Wien und Strasbourg t\u00e4tig. Kann es passieren, dass Ihnen der Anzug hier zu klein wird und Sie Ihr Leben und Wirkungskreis zum Beispiel wieder nach Wien verlegen?<\/em><\/p>\n<p>Wenn mir mein Anzug zu klein wird, dann liegt es daran, dass ich sehr leicht zunehme (lacht). Ein Wechsel woanders hin ist derzeit nicht Teil meiner Lebensplanung. Ich bin Wels verpflichtet, es macht Spa\u00df und es gibt hier sehr viel zu tun. Darum habe ich nicht vor, woanders hinzugehen.<\/p>\n<p><em>Das Image eines Politikers ist in diesen Zeiten ja nicht unbedingt das Allerbeste. Wie geht es Ihnen damit: werden Sie auf der Stra\u00dfe auch mal schief angesprochen?<\/em><\/p>\n<p>Ja, auch ich werde manchmal \u201cbl\u00f6d\u201d angeredet, aber das h\u00e4lt sich sehr in Grenzen. Im Gegenteil: Es gibt sehr viel positives Feedback, konstruktive Vorschl\u00e4ge, das geht von der kaputten Stra\u00dfenlampe bis hin zu einer Verkehrssituation. Wenn\u2019s wirklich mal zu einer Unmuts\u00e4u\u00dferung kommt, bleibe ich h\u00f6flich und versuche, sachlich darauf einzugehen. Aber das ist wiegesagt ein so geringer Anteil, dass das verkraftbar ist.<\/p>\n<p><em>Viele sagen Wels stand und steht viel zu stark im Schatten der nahen, gro\u00dfen Landeshauptstadt Linz. Empfinden Sie das auch so?<\/em><\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen zur Kenntnis nehmen, dass Linz als Landeshauptstadt gewisse Vorz\u00fcge hat und auch dreimal so gro\u00df wie Wels ist. Ich m\u00f6chte aber auch viele Probleme nicht haben, die Linz hat \u2013 insofern hat alles seine Vor- und Nachteile. Wels hat sich als sehr lebenswerte \u201c7-Minuten-Stadt\u201d positioniert. Das hei\u00dft, dass man mit dem Auto in sieben Minuten \u00fcberall in Wels ist. Wels als kleinste Gro\u00dfstadt oder gr\u00f6\u00dfte Kleinstadt hat viele weitere Vorteile, weil fast jeder jeden kennt und man dadurch sehr viele pers\u00f6nliche Zug\u00e4nge hat. Wels hat eine wunderbare Lebensqualit\u00e4t, mit der man sehr zufrieden sein kann. Ich betrachte Linz daher nicht als Konkurrenz \u2013 im Gegenteil: Wir gehen sehr partnerschaftlich miteinander um.<\/p>\n<p><em>Gibt es auch Parallelen und Formen der Zusammenarbeit mit Linz?<\/em><\/p>\n<p>F\u00fcr mich ist klar, dass der Wirtschaftsraum Linz-Wels und alles dazwischen einmal zusammenwachsen wird und die Stadtgrenzen verschwinden. Teilweise ist das im Linzer Westen und S\u00fcden, aber auch in Wels etwa in Richtung Marchtrenk der Fall. Auch im Zugverkehr sind die beiden St\u00e4dte bis auf ein paar Minuten zusammenger\u00fcckt. Mit dem Linzer B\u00fcrgermeister Klaus Luger gibt es zudem eine sehr enge Achse und ein ausgezeichnetes pers\u00f6nliches Verh\u00e4ltnis. Auch auf der pers\u00f6nlichen ebene passt es sehr gut.<\/p>\n<p><em>Fast alle gro\u00dfen Kulturinstitutionen und \u00c4mter sind in Linz angesiedelt. Sind Sie in diesen Bereichen ein Freund der Dezentralisierung \u2013 etwa, dass hier ruhig auch Wels mal zum Zug kommen sollte?<\/em><\/p>\n<p>Das ist kein Verteilungskampf in Ober\u00f6sterreich. Vielmehr muss sich der Bund \u00fcberlegen, ob wirklich jede Institution in Wien situiert sein muss. Etwa das Patentamt \u2013 in Deutschland befindet sich dieses in M\u00fcnchen und nicht in Wien. Warum kann so etwas nicht in Wels angesiedelt sein statt in Wien? F\u00fcr viele Institutionen g\u00e4be es sinnvolle Standorte in den Bundesl\u00e4ndern, weil sowohl Erhaltungskosten als auch Immobilienpreise meist weit unter jenen von Wien liegen. Insofern kann ich dem schon etwas abgewinnen, Institutionen zu dezentralisieren.<\/p>\n<p><em>Eines der Probleme von Wels in der Vergangenheit: die fehlende Identit\u00e4t \u2013 auch der B\u00fcrger mit ihrer Stadt. In diese Richtung haben Sie bereits einige Initiativen gesetzt. Merken Sie bereits ein Umdenken in den K\u00f6pfen, gibt es bereits ein \u201eWir Welser\u201c Gef\u00fchl?<\/em><\/p>\n<p>Wir haben bereits sehr viele identit\u00e4tsbildende Ma\u00dfnahmen gesetzt, uns ist hier auch schon sehr viel gelungen. Das beginnt bei einem eigenen Bier und geht hin bis zu diversen neuen Festivals. Der beste Beweis, dass Wels seine Identit\u00e4t zur\u00fcckgewonnen hat, ist der Sieg beim Wettbewerb um das Red Bull Konzertspektakel, dass wir gegen einige andere viel gr\u00f6\u00dfere St\u00e4dte gewonnen haben. Hier hat sich ganz klar gezeigt, wie stark die Welser zu ihrer Stadt stehen. Vor allem hat es gezeigt, dass man gemeinsam etwas bewegen und erreichen kann. Wir werden auch zuk\u00fcnftig sehr viel in identit\u00e4tsbildende Ma\u00dfnahmen investieren. Die Welser sind mittlerweile wieder stolz auf ihre Stadt.<\/p>\n<p><em>Ein neues Logo hat sich Wels bereits verpasst, ein Slogan fehlt noch. Haben Sie eine Idee oder gibt es Agenturvorschl\u00e4ge, die Ihnen gefallen?<\/em><\/p>\n<p>Wir haben auch\u00a0 diese Richtung\u00a0 \u00fcberlegt, aber egal was wir mit einem Slogan sagen wollen \u2013 etwa Einkaufsstadt, Wirtschaftsstadt oder Messestadt \u2013 es war im Ergebnis immer zu beschr\u00e4nkt. Marketingexperten haben uns auch von so einem Slogan abgeraten, au\u00dfer man hat ein ganz markantes Wiedererkennungsmerkmal. Auch Paris oder London haben keinen Slogan. Und der Berliner Slogan aus den 1990er-Jahren \u201cArm aber sexy\u201d passt f\u00fcr Wels auch nicht (lacht). Kurz: Ein Slogan w\u00fcrde uns zu sehr einschr\u00e4nken.<\/p>\n<p><em>Was ist aus Ihrer Sicht das ganz Besondere an Wels?<\/em><\/p>\n<p>Die Herzlichkeit, mit der die Leute miteinander umgehen und dank der man sehr schnell aufgenommen ist in eine Gemeinschaft und dass man in dieser Kleinstadt alles bekommt, was man auch in einer Gro\u00dfstadt hat. Vielleicht nicht in dieser Vielfalt, aber man hat f\u00fcr alles einen Anlaufpunkt in Wels. Was man daf\u00fcr aber nicht hat, sind die Problemkulturen von Gro\u00dfst\u00e4dten.<\/p>\n<p><em>Was fehlt in Wels am dringendsten?<\/em><\/p>\n<p>Wir haben in Wels nach wie vor ein Integrationsproblem, obwohl es sich schon gebessert hat. Im Bereich Kindergarten und Schulen muss sich noch einiges tun, obwohl wir hier schon mit eigenen Sprachklassen und Sprachgruppen aktiv wurden. Hier muss aber\u00a0 auch der Bund aktiver werden, weil uns die M\u00f6glichkeiten fehlen.<\/p>\n<p><em>Was sind die gr\u00f6\u00dften Herausforderungen f\u00fcr Wels im neuen Jahr?<\/em><\/p>\n<p>Wir habe das gr\u00f6\u00dfte Investitionsprogramm abzuarbeiten, das Wels je gesehen hat. Das beinhaltet u.a. den Bau eines neuen Amtsgeb\u00e4udes, eines Kindergartens und diverse Infrastrukturvorhaben wie eine neue Autobahnauffahrt. Ein zweiter gro\u00dfer Schwerpunkt ist die Erneuerung der Infrastruktur innerhalb des Magistrats.<\/p>\n<p><em>Es ist modern geworden, dass sich Politiker bei Ihrem Antritt ein Ablaufdatum auferlegen. Der zuk\u00fcnftige Ex-Kanzler etwa will nur zehn Jahre in der Politik bleiben. Wie schaut Ihre diesbez\u00fcgliche Planung aus?<\/em><\/p>\n<p>Wichtiger ist, dass ein Job Freude bereitet. Ich kann daher nicht sagen, dass ich etwas zehn Jahre tue, wenn ich nach drei Jahren keinen Spa\u00df mehr daran habe. Ich sehe aber auch nicht ein, dass ich nach zehn Jahren gehen muss, obwohl es mir noch Freude macht und der W\u00e4hler das auch so sieht. Solange es Spa\u00df macht und die Unterst\u00fctzung der B\u00fcrger da ist, sollte man seinen Job tun.<\/p>\n<p><em>Ihr Lieblingsplatzerl in Wels \u2013 wo in Wels trifft man Sie am ehesten, wenn Sie nicht im Rathaus sitzen oder daheim relaxen?<\/em><\/p>\n<p>Am Wochenende bin ich meist am Sportplatz eines unserer beiden Welser O\u00d6 Liga-Klubs, beide Vereine liegen heuer ja ziemlich weit vorne. Dort erlebt man ein eigenes Gef\u00fchl der Spannung, zudem gibt es kaum einen vergleichbaren Ort, wo man so viel erf\u00e4hrt wie am Fu\u00dfballplatz.<\/p>\n<p><em>Und in welche Lokale zieht es Sie?<\/em><\/p>\n<p>In der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone rund um die Schmiedgasse hat sich mit dem Schwarzen Dackel oder dem Caf\u00e9 Urbann eine eigene Kaffeehaus- und Fortgehkultur entwickelt, wo ich sehr oft anzutreffen bin.<\/p>\n<p><em>Welchen Ort in Wels w\u00fcrden Sie einem Fremden als erstes zeigen?<\/em><\/p>\n<p>Den Stadtplatz. Ein historisches Juwel, das man in dieser Geschlossenheit und Unversehrtheit nur ganz selten findet.<\/p>\n<p><em>Bald steht der Jahreswechsel bevor. Weil heute viel von Ver\u00e4nderung die Rede war: Was wird sich \u2013 Stichwort Neujahrsvors\u00e4tze \u2013 bei Andreas Rabl im neuen Jahr pers\u00f6nlich \u00e4ndern?<\/em><\/p>\n<p>Vors\u00e4tze begleiten mich \u00fcber das ganze Jahr. Manchmal gelingt es mir, sie zu erf\u00fcllen, aber leider oft auch nicht. Ein Vorsatz ist f\u00fcr mich aber immer wieder ein Ansto\u00df, \u00fcber Selbstverst\u00e4ndlichkeiten nachzudenken \u2013 im Sinne von muss manches so sein oder so bleiben? Daher wird es bei mir auch heuer wieder einen Neujahrsvorsatz geben. Dieser bleibt aber geheim, sonst weist mich jeder darauf hin, wenn ich ihn nicht einhalte (lacht).<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-image-carousel fusion-image-carousel-auto fusion-carousel-border\"><div class=\"fusion-carousel\" data-autoplay=\"no\" data-columns=\"5\" data-itemmargin=\"13\" data-itemwidth=\"180\" data-touchscroll=\"no\" data-imagesize=\"auto\"><div class=\"fusion-carousel-positioner\"><ul class=\"fusion-carousel-holder\"><li class=\"fusion-carousel-item\"><div class=\"fusion-carousel-item-wrapper\"><div class=\"fusion-image-wrapper hover-type-none\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"733\" height=\"550\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/2017-12-Rabl-1.png?fit=733%2C550&amp;ssl=1\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"Andreas Rabl\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/2017-12-Rabl-1.png?resize=200%2C150&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/2017-12-Rabl-1.png?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/2017-12-Rabl-1.png?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/2017-12-Rabl-1.png?resize=600%2C450&amp;ssl=1 600w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/2017-12-Rabl-1.png?fit=733%2C550&amp;ssl=1 733w\" sizes=\"auto, (max-width: 733px) 100vw, 733px\" \/><\/div><\/div><\/li><\/ul><div class=\"fusion-carousel-nav\"><span class=\"fusion-nav-prev\"><\/span><span class=\"fusion-nav-next\"><\/span><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-text\"><p style=\"text-align: center;\">Fotos: \u00a9 Holzleitner<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor zwei Jahren \u00fcbernahm mit Andreas Rabl (45) der erste Nicht-SP\u00d6-B\u00fcrgermeister seit 1946 das h\u00f6chste politische Amt der Messestadt. 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