{"id":3026,"date":"2018-02-27T01:24:01","date_gmt":"2018-02-27T00:24:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.city-magazin.at\/?p=3026"},"modified":"2018-10-02T01:07:04","modified_gmt":"2018-10-01T23:07:04","slug":"lask-110-jahre","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/lask-110-jahre\/","title":{"rendered":"LASK 110 Jahre"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\"  style='background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:20px;padding-right:0px;padding-bottom:20px;padding-left:0px;'><div class=\"fusion-builder-row fusion-row \"><div  class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion_builder_column_1_1  fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last 1_1\"  style='margin-top:0px;margin-bottom:20px;'>\n\t\t\t\t\t<div class=\"fusion-column-wrapper\" style=\"background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;\"  data-bg-url=\"\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"fusion-title title fusion-sep-none fusion-title-size-one\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:31px;\"><h1 class=\"title-heading-left\"><h1>Der LASK <span style=\"color: #e20714;\">feiert 110 Jahre <\/span><\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p><\/h1><\/div><div class=\"fusion-title title fusion-sep-none fusion-title-size-one\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:31px;\"><h1 class=\"title-heading-left\"><h4>Nicht nur der Ball ist rund, sondern auch das heurige Vereinsjubil\u00e4um.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p><\/h1><\/div><div class=\"fusion-text\"><p>Schon im Jahr 1899 gab es mit dem Athletiksportklub \u201eSiegfried\u201c eine Vorg\u00e4ngerorganisation des heutigen LASK. Dieser befasste sich damals aber noch mit der Schwerathletik. Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde im Jahr 1908 dann auch der Linzer Sport-Club gegr\u00fcndet, der sich dem Fu\u00dfball verschrieb, aber nach dem 1. Weltkrieg aufl\u00f6ste. Viele Spieler dieses Vereins wechselten nun in die mittlerweile neu gegr\u00fcndete Fu\u00dfballsektion des Athletiksportclubs, der am 14. September 1919 den Namen Linzer Athletik-Sport-Klub (LASK) bekam. Auch wenn aufgrund dieser Art der \u201eFusion\u201c der Name \u201eLASK\u201c erst n\u00e4chstes Jahr das 100. Jubil\u00e4um feiern wird, so gilt 1908 als das eigentliche Geburtsjahr des Vereins \u2013 und es sollte in der j\u00fcngeren Vereinsgeschichte ja noch einmal zu einer Vereinsfusion kommen.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Erste Erfolge.<\/strong> Die Zwischenkriegszeit war gepr\u00e4gt von einigen beachtlichen Erfolgen. So konnte der LASK 1924 sogar die Landesmeisterschaft f\u00fcr sich entscheiden. Auch das Jahr darauf war ein Jahr des Meistertitels. Damit nicht genug: In den Jahren 1926\/27 blieb der LASK ungeschlagen. Danach erlitt er einen kleinen D\u00e4mpfer, um \u00fcberhaupt zu seiner Hochform vor dem 2. Weltkrieg aufzulaufen und auch bundesweit zu einer fixen Gr\u00f6\u00dfe zu werden: Mit einem sensationellen Sieg gegen den GAK holte sich der LASK 1931 den Titel der Amateurmeisterschaft. Pepi Mayb\u00f6ck und Gustl Jordan z\u00e4hlten damals zu den besten Spielern und wechselten dann auch in die Profi-Liga.<\/p>\n<p><strong>Die Kriegsjahre.<\/strong> Nach dem Anschluss an Nazi-Deutschland und dem Beginn des 2. Weltkrieges konnte der LASK zwar eine Rolle in der damaligen Gauliga XVII spielen. Diese Zeit war allerdings auch hinsichtlich der sportlichen Leistungen des LASK eine sehr d\u00fcstere Periode. Der Verein stieg mit 0 Punkten ab und verlor ein Spiel gegen die Wiener Austria mit vernichtenden 0:21 Toren.<\/p>\n<p><strong>Die Profis kommen nach Linz.<\/strong> Erst nach dem 2. Weltkrieg gelang es dem LASK, wieder kr\u00e4ftige Lebenszeichen von sich zu geben. Eine wesentliche Rolle spielte dabei der Trainer Georg \u201eSchurl\u201c Braun, der vor den Kriegsjahren nicht nur in der \u00f6sterreichischen Nationalmannschaft spielte, sondern auch im Jahr 1939 das Amt des Spielertrainers beim LASK \u00fcbernahm. Ihm und seiner Mannschaft gelang schlie\u00dflich der Aufstieg in die A-Liga, weshalb in Linz erstmals der Profifu\u00dfball seinen Einzug hielt. Nach mehreren Jahren der H\u00f6hen und der Tiefen im Kampf gegen den Abstieg und f\u00fcr den Wiederaufstieg erlebten die Schwarz-Wei\u00dfen in der Saison des Jahres 1965 ein wahres Fu\u00dfballfest: Erstmals holte sich der LASK unter Trainer Franti\u0161ek Bufka und Co-Trainer Laszlo Simko den Meistertitel, und das als erster Verein, der nicht in Wien beheimatet war. Und weil das Ganze so sch\u00f6n war, fixierten die Linzer im selben Jahr auch noch den \u00d6FB-Cup.<\/p>\n<p><strong>Zitterpartien.<\/strong> Nach dieser leider kurzen Bl\u00fctezeit des LASK verfiel der Verein in eine Phase, die den Fans sehr viel Geduld abverlangte und die ihnen sehr gegens\u00e4tzliche Erfahrungen bescherte: Im Europapokal gab es neben peinlichen Niederlagen auch glanzvolle Momente, wie etwa den legend\u00e4ren Heimsieg gegen Inter Mailand im Jahr 1985. Leider verlor der LASK dann das R\u00fcckspiel mit einem 0:4.<\/p>\n<p><strong>Zankapfel Fusion.<\/strong> Woran sich viele ebenfalls noch erinnern k\u00f6nnen, das war der Konkurs, der 10 Jahre sp\u00e4ter folgte. Gleich nach der Sanierung kam die Fusion mit dem ewigen Erzrivalen, dem FC Linz. Trotz der umstrittenen \u00dcbernahme mehrerer FC-Linz-Spieler bot der LASK auf dem Spielfeld auch keine bessere Figur, was ihn viele Sympathien kostete. Zum sportlichen Abstieg gesellten sich erneut finanzielle Probleme und selbst so prominente Trainer wie Otto Baric, Hans Krankl und Walter Schachner haben sich im Zuge dieser turbulenten Entwicklung die Z\u00e4hne am LASK ausgebissen. Nach einer wirklich langen und aufreibenden Durststrecke und einer Phase des entschlossenen Aufstiegs ist der LASK erst letztes Jahr wieder so richtig in Fahrt gekommen und macht in der Bundesliga keine schlechte Figur. Die Fans k\u00f6nnen also wieder aufatmen. Weiter so!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-image-carousel fusion-image-carousel-auto fusion-carousel-border\"><div class=\"fusion-carousel\" data-autoplay=\"no\" data-columns=\"5\" data-itemmargin=\"13\" data-itemwidth=\"180\" data-touchscroll=\"no\" data-imagesize=\"auto\"><div class=\"fusion-carousel-positioner\"><ul class=\"fusion-carousel-holder\"><li class=\"fusion-carousel-item\"><div class=\"fusion-carousel-item-wrapper\"><div class=\"fusion-image-wrapper hover-type-none\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"429\" height=\"500\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/2018-03-Lask-2.jpg?fit=429%2C500&amp;ssl=1\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/2018-03-Lask-2.jpg?resize=200%2C233&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/2018-03-Lask-2.jpg?resize=257%2C300&amp;ssl=1 257w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/2018-03-Lask-2.jpg?resize=400%2C466&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/2018-03-Lask-2.jpg?fit=429%2C500&amp;ssl=1 429w\" sizes=\"auto, (max-width: 429px) 100vw, 429px\" \/><\/div><\/div><\/li><\/ul><div class=\"fusion-carousel-nav\"><span class=\"fusion-nav-prev\"><\/span><span class=\"fusion-nav-next\"><\/span><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-text\"><p style=\"text-align: center;\">Fotos: \u00a9 pixabay, Lask<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schon im Jahr 1899 gab es mit dem Athletiksportklub \u201eSiegfried\u201c eine Vorg\u00e4ngerorganisation des heutigen LASK. 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