{"id":3485,"date":"2019-03-04T23:37:03","date_gmt":"2019-03-04T22:37:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.city-magazin.at\/?p=3485"},"modified":"2019-04-02T00:01:55","modified_gmt":"2019-04-01T22:01:55","slug":"ak-wahl-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/ak-wahl-2019\/","title":{"rendered":"Interview Johann Kalliauer"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\"  style='background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:20px;padding-right:0px;padding-bottom:20px;padding-left:0px;'><div class=\"fusion-builder-row fusion-row \"><div  class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion_builder_column_1_1  fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last 1_1\"  style='margin-top:0px;margin-bottom:20px;'>\n\t\t\t\t\t<div class=\"fusion-column-wrapper\" style=\"padding: 0px 0px 0px 0px;background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;\"  data-bg-url=\"\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"fusion-title title fusion-sep-none fusion-title-size-one\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:31px;\"><h1 class=\"title-heading-left\"><h1><span style=\"color: #e20714;\">Streitlust <\/span>ist noch da.<\/h1><\/h1><\/div><div class=\"fusion-title title fusion-sep-none fusion-title-size-one\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:31px;\"><h1 class=\"title-heading-left\"><h4>Pr\u00e4sident Kalliauer will W\u00e4hler mobilisieren und weiter in der AK \u201eregieren\u201c.<\/h4><\/h1><\/div><div class=\"fusion-text\"><p>Die Arbeiterkammerwahlen gelten als Stimmungssignal bei den Arbeitnehmern und bez\u00fcglich der Wahlbeteiligung auch als Gradmesser f\u00fcr den Stellenwert der Interessensvertretung. Pr\u00e4sident Johann Kalliauer gibt sich im CITY! Interview in der Sache zwar k\u00e4mpferisch, verweist aber auch auf die gute Zusammenarbeit mit allen Fraktionen.<!--more--><\/p>\n<p><strong><em>CITY!:<\/em><\/strong><strong><em> Herr Pr\u00e4sident, wie erkl\u00e4ren Sie die AK?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Die Arbeiterkammer steht f\u00fcr Service und Beratung und ist nat\u00fcrlich DIE Interessensvertretung f\u00fcr Arbeitnehmer. So f\u00fchren wir etwa 300.000 Beratungen im Jahr bei rund 600.000 Mitgliedern durch. F\u00fcr die haben wir 2018 \u00fcber 100 Millionen Euro erstritten. Und Interessenspolitik hei\u00dft, dass wir Probleme aufgreifen und versuchen diese auf gesetzlicher Ebene zu ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p><em><strong>Warum soll man als Arbeitnehmer w\u00e4hlen gehen?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Man sollte zun\u00e4chst einmal ganz grunds\u00e4tzlich jede demokratische M\u00f6glichkeit mitzuentscheiden nutzen. Au\u00dferdem ist jede abgegebene Stimme auch ein klares Bekenntnis zur AK, die dadurch letztlich nat\u00fcrlich auch gest\u00e4rkt wird.<\/p>\n<p><strong><em>Was sagen Sie zu dem oft geh\u00f6rten Vorwurf, dass die AK der verl\u00e4ngerte (Kampf-)Arm der SP\u00d6 sei und in Zeiten, in denen die Sozialdemokraten nicht in der Regierung vertreten sind, der Ton der AK naturgem\u00e4\u00df rauer wird?\u00a0<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Das ist ein immer wiederkehrender \u2013 und ich sage auch bewusst \u2013 untauglicher Versuch, uns in ein politisches Eck zu stellen. Wir sind eine Interessenvertretung f\u00fcr unsere Mitglieder. Und wenn es Parteien gibt, die uns dabei unterst\u00fctzen, so ist mir das nat\u00fcrlich nur recht. Und wenn Parteien aber umgekehrt gegen die Interessen von Arbeitnehmern handeln, dann m\u00fcssen sie halt damit rechnen, dass wir das kritisch kommentieren. Und ich glaube, den Ruf, dass die AK eine Interessenvertretung mit Ecken und Kanten ist, haben wir nicht erst seit es diese Regierung gibt.<\/p>\n<p><strong><em>Sie sprachen in einem Interview davon, dass Sie vor und nach der Wahl den Klassenkampf f\u00fchren werden \u2013 ist das wirklich noch zeitgem\u00e4\u00df?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Das mit dem Klassenkampf habe ich nat\u00fcrlich mit einem Augenzwinkern gemeint. Und das Wort habe ich ja auch nur deshalb gebraucht, weil eben die Wirtschaft immer gleich von Klassenkampf spricht, nur weil wir berechtigte Anliegen der Arbeitnehmer ansprechen und auch von den Arbeitgebern einen fairen Anteil vom \u201eKuchen\u201c fordern. Und wenn das also in Teilen der Wirtschaft wirklich unter dem Begriff \u201eKlassenkampf\u201c verstanden wird, ja, dann m\u00fcssen wir diesen Kampf halt auch f\u00fchren. Denn wir werden auch in Zukunft eine starke Stimme f\u00fcr die Arbeitnehmer sein. Das hat mit Klassenkampf im historischen Sinn aber nat\u00fcrlich wenig zu tun.<\/p>\n<p><strong><em>Wie ist eigentlich das Verh\u00e4ltnis zwischen Wirtschaftskammer und Arbeiterkammer?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Ich w\u00fcrde sagen es war schon besser. Das ist unbestritten. Nat\u00fcrlich haben wir nach wie vor eine Gespr\u00e4chsbasis und bestreiten auch gemeinsame Projekte. Aber ich mache keinen Hehl daraus, dass es f\u00fcr uns etwa schon ein schweres Foul war, dass die Wirtschaftsvertreter sich etwa in der Selbstverwaltung bei der Gebietskrankenkasse von der Regierung die Mehrheiten zuspielen hat lassen und damit einen der Grundpfeiler der Sozialpartnerschaft ins Wanken gebracht hat. Das war nicht fair und so etwas macht es nat\u00fcrlich auch nicht so leicht, einfach zur Tagesordnung \u00fcberzugehen.<\/p>\n<p><strong><em>Haben Sie zumindest einen guten Draht zu WKO\u00d6-Pr\u00e4sidentin Doris Hummer?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Wir haben schon eine Reihe von Gespr\u00e4chen gef\u00fchrt. Aber ehrlich gesagt, h\u00e4lt sich die Lust, sich gemeinsamen Projekten zu widmen, derzeit eher in Grenzen. Zum anderen muss man aber auch sagen, dass die Spielr\u00e4ume auf regionaler Ebene ohnehin geringer werden. Aber eines ist klar: auch die Sozialpartnerschaft auf Bundesebene durchlebt gerade massive Ver\u00e4nderungen.<\/p>\n<p><strong><em>Wie geht es Ihrer Meinung nach der Landes-SP\u00d6, deren Kurzzeitchef Sie 2016 waren?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Ich hab schon vor diesem Intermezzo \u2013 wo ich sozusagen nur aushilfsweise eingesprungen bin \u2013 gesagt, dass ich mich aus den Parteifunktionen zur\u00fcckziehe und mich voll auf die AK konzentrieren will. Deshalb m\u00f6chte ich auch nicht wie ein \u201eBalkon-Muppet\u201c Einsch\u00e4tzungen treffen oder\u00a0 Tipps geben.<\/p>\n<p><strong><em>2021 wird im Land gew\u00e4hlt \u2013 was trauen Sie den Roten zu?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Da jetzt Prognosen zu treffen, w\u00e4re meines Erachtens noch etwas voreilig. Aber ich glaube ehrlich, die Chance ist da, dass die SP\u00d6 auch in O\u00d6. wieder st\u00e4rker wird. Auch wenn ich schon das Gef\u00fchl habe, dass manche die SP\u00d6 bewusst eher runter schreiben.<\/p>\n<p><strong><em>Gibt es etwas, das Sie an der Bundesregierung sch\u00e4tzen?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr mich ist bei jeder Regierung entscheidend, ob\u00a0 sie etwas f\u00fcr oder gegen Arbeitnehmer tut. Und da hat es leider einige Aktionen gegeben, die sich eindeutig gegen unsere Mitglieder gerichtet haben \u2013 man denke etwa nur an die Verschlechterung der Arbeitszeitrechte und oder im Bereich der Altersteilzeit. Ich mache aber auch keinen Hehl daraus, dass der durchaus attraktive Familienbonus einem nicht unwesentlichen Teil der Arbeitnehmer hilft. Nur hat ein Unternehmer dazu k\u00fcrzlich angemerkt: Der Familienbonus hat nur die Wirkung, dass die, die sich schon einen Urlaub leisten konnten, sich jetzt einen noch besseren Urlaub leisten k\u00f6nnen. Die aber, die sich bisher schon keinen Urlaub leisten konnten, k\u00f6nnen das auch k\u00fcnftig nicht. Das ist der Wermutstropfen beim Familienbonus. Und bei der Steuerreform wird sich ja zeigen, ob und wie die Arbeitnehmer wirklich nachhaltig entlastet werden.<\/p>\n<p><strong><em>Wie funktioniert die fraktions\u00fcbergreifende Zusammenarbeit in der Kammer?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Im Gro\u00dfen und Ganzen fair und gut. Und das, obwohl uns in der Kammer oft von au\u00dfen das Gegenteil attestiert wird. Beispiel \u201eZukunftsfond\u201c. Den haben wir nach einem Mitgliederdialog beschlossen \u2013 da werden wir in den Bereichen Wohnen, Bildung und Pflege unser Leistungsangebot ausbauen und in den n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahren j\u00e4hrlich 6 Millionen Euro in die Hand nehmen. Das wurde von allen Fraktionen mitgetragen. Selbst die Frage der Finanzierbarkeit, denn das Geld daf\u00fcr haben wir ja nicht auf der hohen Kante, konnte partei\u00fcbergreifend gel\u00f6st werden. Das haben also alle Fraktionen gemeinsam erarbeitet \u2013 und das freut mich auch sehr.<\/p>\n<p><strong><em>Welche Rolle spielt der Konsumentenschutz? <\/em><\/strong><\/p>\n<p>Der Konsumentenschutz ist neben der Beratung in Arbeitsrechtsfragen und in Sozialrechtsfragen \u2013 Stichwort Pension etc. \u2013 eine der zentralen Leistungen, die von den Mitgliedern wirklich hoch gesch\u00e4tzt wird. Wir haben alleine im Konsumentenschutz fast 100.000 Anfragen j\u00e4hrlich, da rechne ich die Online-Anfragen gar nicht dazu. Das sind einerseits unsere Tests, aber nat\u00fcrlich auch die vielen Musterverfahren und Rechtsstreitigkeiten, die wir tagt\u00e4glich im Sinne der Konsumenten ausfechten und womit wir sehr oft deutliche Verbesserungen erreicht haben. Und genau diesen Weg werden wir im Sinne aller Konsumenten fortsetzen. \u00dcbrigens werden wir auch im Bereich Wohnen ein spezielles Angebot f\u00fcr junge Leute bis 35 ausbauen. Da gab es bislang schon ein \u201eStart-Paket Wohnen\u201c und bis zu 5.000 Euro Kautionsdarlehen. Das werden wir auf 10.000 Euro erh\u00f6hen und auch im Bereich der Unterst\u00fctzung bei Sachverst\u00e4ndigen-Gutachten gehen wir neue Wege. Denn da brauchen unsere Mitglieder noch mehr Unterst\u00fctzung.<\/p>\n<p><strong><em>2014 haben Sie und Ihre FSG rund 2\/3 der Stimmen eingeheimst. Soll es dieses Mal ein noch besseres Ergebnis werden oder darf es zur Not auch weniger sein, um damit \u201eleben\u201c zu k\u00f6nnen?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Unser Wahlziel ist klar: wir wollen ein Plus erreichen. Und zwar nicht nur beim fraktionellen Ergebnis, sondern auch bei der Wahlbeteiligung. Ich wei\u00df, dass ich mir die Latte damit selbst sehr hoch setze. Aber ich hoffe dennoch, dass ich sie trotz meines K\u00f6rpergewichtes \u00fcberspringen kann (lacht augenzwinkernd).<\/p>\n<p><strong>Wenn Sie angenommen wiedergew\u00e4hlt werden, was m\u00f6chten Sie im dann schon 16. Jahr Ihrer Pr\u00e4sidentschaft noch umsetzen?<\/strong><\/p>\n<p>Es gibt kurzfristig nat\u00fcrlich immer wieder auch neue Herausforderungen. Aber vor allem geht es mir langfristig darum, dass wir den Respekt vor den Leistungen der Arbeitnehmer wieder erh\u00f6hen. Denn manchmal habe ich schon den Eindruck, dass eine \u2013 Gott sei Dank \u2013 nur sehr kleine, daf\u00fcr aber umso hartn\u00e4ckigere Gruppe sehr respektlos mit Arbeitnehmern und ihren Interessen umgeht. Und dazu geh\u00f6rt auch das Selbstbewusstsein der Arbeitnehmer wieder gest\u00e4rkt. Denn unsere Mitglieder k\u00f6nnen zurecht stolz auf ihre t\u00e4glichen Spitzenleistungen sein. Nat\u00fcrlich werden wir uns aber auch den Herausforderungen, die sich durch die Digitalisierung ergeben, stellen m\u00fcssen. Ein Mega-Thema in ganz vielf\u00e4ltiger Auspr\u00e4gung. Deshalb haben wir diesbez\u00fcglich ja auch Sondermittel in unserem Zukunftsfond daf\u00fcr bereitgestellt. Es gibt also noch viel zu tun. Wir wollen uns aber Arm in Arm mit unseren Mitgliedern all diesen Herausforderungen stellen und hoffentlich ganz viel Hilfestellung leisten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong><em>Sie sind seit 2003 AK-Pr\u00e4sident. Werden Sie die vollen f\u00fcnf Jahre zur Verf\u00fcgung stehen?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Ich trete sicherlich nicht an, um in einigen Monaten wieder abzutreten. Mein Ziel ist es, die Periode durchzudienen. Aber nat\u00fcrlich muss die Gesundheit mitspielen. Meine Energie und Streitlust ist jedenfalls ungebrochen (lacht gleich nochmals herzlich).<\/p>\n<p><strong>Johann Kalliauer<br \/>\n<\/strong><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>im WordRap<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Geboren: 26.02.1953, Wels<br \/>\nSternzeichen: Widder<br \/>\nLiebesstatus: verheiratet, 2 Kinder<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">Gl\u00fcck ist f\u00fcr mich \u2026<\/span> gesund zu sein Abergl\u00e4ubisch bin ich \u2026 nicht<br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">Ein AK-Pr\u00e4sident muss\u2026<\/span> sich auch kleiner Probleme annehmen<br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">Wenn ich ins Hotel einchecke, dann schreib ich ins Feld \u201eBeruf\u201c \u2026<\/span> Pr\u00e4sident<br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">Privat bin ich &#8230;<\/span> gesellig und naturverbunden<br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">O\u00d6 ist \u2026<\/span> ein sch\u00f6nes Land<br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">Wien ist \u2026<\/span> eine Stadt mit ganz viel Flair<br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">Ich lebe nach dem Motto \u2026<\/span> nimm dich nicht so wichtig<br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">Das m\u00f6chte ich unbedingt noch einmal machen \u2026<\/span> einige Berggipfel, die noch auf meiner Liste stehen, besteigen<br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">Meine letzten Worte sollen sein \u2026<\/span> lasst euch nix gefallen<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-image-carousel fusion-image-carousel-auto fusion-carousel-border\"><div class=\"fusion-carousel\" data-autoplay=\"no\" data-columns=\"5\" data-itemmargin=\"13\" data-itemwidth=\"180\" data-touchscroll=\"no\" data-imagesize=\"auto\"><div class=\"fusion-carousel-positioner\"><ul class=\"fusion-carousel-holder\"><li class=\"fusion-carousel-item\"><div class=\"fusion-carousel-item-wrapper\"><div class=\"fusion-image-wrapper hover-type-none\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1500\" height=\"1125\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/2019-03-Kalliauer-2.jpg?fit=1500%2C1125&amp;ssl=1\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/2019-03-Kalliauer-2.jpg?resize=200%2C150&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/2019-03-Kalliauer-2.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/2019-03-Kalliauer-2.jpg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/2019-03-Kalliauer-2.jpg?resize=600%2C450&amp;ssl=1 600w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/2019-03-Kalliauer-2.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/2019-03-Kalliauer-2.jpg?resize=800%2C600&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/2019-03-Kalliauer-2.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/2019-03-Kalliauer-2.jpg?resize=1200%2C900&amp;ssl=1 1200w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/2019-03-Kalliauer-2.jpg?fit=1500%2C1125&amp;ssl=1 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/div><\/div><\/li><\/ul><div class=\"fusion-carousel-nav\"><span class=\"fusion-nav-prev\"><\/span><span class=\"fusion-nav-next\"><\/span><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-text\"><p style=\"text-align: center;\">Fotos: \u00a9 ooe.arbeiterkammer.at<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Arbeiterkammerwahlen gelten als Stimmungssignal bei den Arbeitnehmern und bez\u00fcglich der Wahlbeteiligung auch als Gradmesser f\u00fcr den Stellenwert der Interessensvertretung. Pr\u00e4sident Johann Kalliauer gibt sich im CITY! Interview in der Sache zwar k\u00e4mpferisch, verweist aber auch auf die gute Zusammenarbeit mit allen Fraktionen.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":3486,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2},"jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[1,27,16],"tags":[],"class_list":["post-3485","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-archiv","category-leute"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/2019-03-Kalliauer-1.jpg?fit=1500%2C1125&ssl=1","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p7QK0n-Ud","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3485","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3485"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3485\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3523,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3485\/revisions\/3523"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3486"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3485"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3485"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3485"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}