{"id":3552,"date":"2019-04-01T23:25:54","date_gmt":"2019-04-01T21:25:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.city-magazin.at\/?p=3552"},"modified":"2019-05-01T21:04:51","modified_gmt":"2019-05-01T19:04:51","slug":"interview-doris-hummer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/interview-doris-hummer\/","title":{"rendered":"Interview Doris Hummer"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\"  style='background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:20px;padding-right:0px;padding-bottom:20px;padding-left:0px;'><div class=\"fusion-builder-row fusion-row \"><div  class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion_builder_column_1_1  fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last 1_1\"  style='margin-top:0px;margin-bottom:20px;'>\n\t\t\t\t\t<div class=\"fusion-column-wrapper\" style=\"padding: 0px 0px 0px 0px;background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;\"  data-bg-url=\"\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"fusion-title title fusion-sep-none fusion-title-size-one\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:31px;\"><h1 class=\"title-heading-left\"><h1><span style=\"color: #e20714;\">Wenn alles <\/span>Sinn macht.<\/h1><\/h1><\/div><div class=\"fusion-title title fusion-sep-none fusion-title-size-one\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:31px;\"><h1 class=\"title-heading-left\"><h4>WKO\u00d6-Pr\u00e4sidentin Doris Hummer bereut den Weg zur\u00fcck in die Wirtschaft nicht.<\/h4><\/h1><\/div><div class=\"fusion-text\"><p>Sie ist die erste Frau an der Spitze der Wirtschaftskammer O\u00d6: Doris Hummer (45), Unternehmerin aus Leidenschaft. Im <strong>CITY!<\/strong>-Interview spricht die Ex-O\u00d6VP-Landesr\u00e4tin \u00fcber die Kammerreform und meint, dass im Leben nichts umsonst ist.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Was macht Unternehmer aus?\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Unternehmer zu sein hei\u00dft, eigene Wege zu gehen und f\u00fcr seine Ideen, Produkte oder Dienstleistungen Kunden zu begeistern.<br \/>\nDas hei\u00dft auch mutig sein?<\/p>\n<p>Ja, absolut. Das hei\u00dft aber auch flei\u00dfig zu sein und Verantwortung zu \u00fcbernehmen. Aber es ist nat\u00fcrlich auch eine ganz gro\u00dfe Chance, etwas aufzubauen und wachsen zu lassen. Und das ist es auch, was wohl viele Unternehmer motiviert: als eigener Chef auch eigene Wege gehen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Genie\u00dfen Unternehmer genug Wertsch\u00e4tzung im Land?<\/strong><\/p>\n<p>Das ist eine sehr gute Frage. H\u00e4tten Sie mir diese Frage vor zwei Jahren gestellt, so h\u00e4tte ich klar Nein sagen m\u00fcssen. In dieser Zeit, wo die Konjunktur auch stagniert hat, war das Klima gegen\u00fcber Unternehmern eher negativ. Aber das hat sich gewandelt. Die aktuellsten Umfragen zeigen, dass Unternehmer nun sogar sehr breit in der Gesellschaft anerkannt sind, auch f\u00fcr das, was sie jeden Tag leisten. Das freut mich auch riesig und motiviert sicher auch viele Jung-Unternehmer.<\/p>\n<p><strong>Sie sprechen damit die Gr\u00fcndungszahlen an &#8230;<\/strong><\/p>\n<p>So ist es. Die Gr\u00fcndungszahlen steigen, und das kontinuierlich, aber da gibt es nat\u00fcrlich trotzdem immer noch Luft nach oben. Denn Unternehmer sind noch eine absolute Minderheit in diesem Land.\u00a0 Aber ich bin \u00fcberzeugt davon, dass sich in Zukunft dieses klassische Bild von \u201eAngestellt- und Selbstst\u00e4ndig-Sein\u201c generell ver\u00e4ndern wird. Es wird Phasen im Leben geben, wo man vielleicht einmal angestellt ist, aber dann auch wieder als Selbstst\u00e4ndiger t\u00e4tig sein wird. Diese starre Trennung zwischen Unternehmertum und Angestellten- und Arbeiterverh\u00e4ltnis wird sich in Zukunft auch deshalb ver\u00e4ndern, weil sich auch die Wirtschaft st\u00e4ndig ver\u00e4ndert und es mehr Chancen und M\u00f6glichkeiten gibt, und weil auch Angestellte und Arbeiter heute schon oftmals selbstst\u00e4ndig agieren und gute Mitentscheidungen am Arbeitsplatz treffen. Denn sonst w\u00fcrden unsere Betriebe auch nicht so erfolgreich sein.<\/p>\n<p><strong>Bleibt das auch so oder tr\u00fcbt die Konjunktur sich Ihrer Meinung nach bereits wieder ein?\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Ja, wir haben die Hochkonjunktur bereits hinter uns, sind aber immer noch in einer guten Phase. Dennoch gibt es gewisse Bereiche, auf die wir mit Sorge blicken. Zum Beispiel den Automotive-Sektor: Dort sehen wir, dass es Verwerfungen gibt.Aus mehreren Gr\u00fcnden: M\u00e4rkte ver\u00e4ndern sich,\u00a0 Stichwort China etwa. Dazu kommt der Abgasskandal in Deutschland. Diese Herausforderungen m\u00fcssen bew\u00e4ltigt werden, weil gerade wir in O\u00d6. von diesem Automotive-Bereich direkt oder indirekt abh\u00e4ngig sind. Fazit: ich sehe keinen gro\u00dfen Grund zur Sorge. Aber wir m\u00fcssen die Entwicklungen der n\u00e4chsten Monate sehr genau beobachten, wachsam bleiben und im Bedarfsfall gegensteuern und\u00a0 f\u00fcr unsere Betriebe etwa rechtzeitig neue M\u00e4rkte erschlie\u00dfen.<\/p>\n<p><strong>Sie selbst haben die Kammer auch umgebaut. Wie zufrieden sind Sie mit dem Ergebnis?<\/strong><\/p>\n<p>Ich bin sehr zufrieden. Wir haben uns in den eineinhalb Jahren, in denen ich jetzt als Pr\u00e4sidentin Verantwortung trage, neu aufgestellt, alles hinterfragt, optimiert und nat\u00fcrlich auch die Verwaltung unseres Hauses verschlankt. Das wird uns schlagkr\u00e4ftiger machen und uns den Mitgliedsbetrieben noch n\u00e4her bringen. Und wir haben genau analysiert: was brauchen unsere Betriebe, um in Zukunft erfolgreich zu sein, und was braucht der Standort O\u00d6., um wieder zu den Topregionen dieser Welt aufschlie\u00dfen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Die Kammerumlage sinkt, Sie werden sparen m\u00fcssen. Werden die Mitglieder das sp\u00fcren?<\/strong><\/p>\n<p>Ja, auch deshalb hat es Ver\u00e4nderungen gebraucht. Und ja,\u00a0 das wird man auch sp\u00fcren. Aber das muss deswegen nicht negativ sein. Ein praktisches Beispiel: Wir gehen im Bereich von Seminaren neue Wege, setzen k\u00fcnftig stark auf Webinare. Das hei\u00dft, dass es nun f\u00fcr viele Betriebe einfacher wird, zu Know-how zu kommen. Denn nun k\u00f6nnen\u00a0 sie jederzeit online an Seminaren teilnehmen. Das spart Unternehmern Zeit und uns Kosten. F\u00fcr uns ging es also nicht um Einsparungen alleine, vielmehr wollten wir den Rechenstift m\u00f6glichst klug ansetzen, damit eben alle was davon haben und wir dabei effizienter agieren und sogar noch bessere Serviceleistungen erbringen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Sie bieten auch den Gratis Rechtsschutz, vor allem f\u00fcr f\u00fcr kleinere und mittlere Betriebe, an. Was bedeutet das in der Praxis? Was steckt dahinter?<\/strong><\/p>\n<p>Dahinter steckt eigentlich der gro\u00dfe Leidensdruck unserer Betriebe in Sachen B\u00fcrokratie und der vielen Vorschriften und Verordnungen, die es einzuhalten gilt. Gerade kleinere Betriebe haben oft keinen eigenen Rechtsanwalt, ihnen wollen wir im Fall der F\u00e4lle ein besonderes Service anbieten. Wenn zum Beispiel bei der Datenschutzgrundverordnung ein Fehler gemacht wurde oder es beim Thema Arbeitszeit ein Problem gab, dann stellen wir Betrieben bis zu 20 Mitarbeitern einen Rechtsanwalt an die Seite, der sie bestm\u00f6glich unterst\u00fctzt, ohne dass sie das etwas kostet.<\/p>\n<p><strong>Wie arbeiten Sie mit Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner zusammen, der ja auch Ihre Wahl war?\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>So ist es. Markus Achleitner\u00a0 kommt aus unserem Haus, war hier Funktion\u00e4r und wurde vom Wirtschaftsbund nominiert. Wir beide haben uns vorgenommen, den Wirtschaftsstandort weiterzuentwickeln. Wir wollen zudem auch mehr junge Menschen daf\u00fcr begeistern, Betriebe zu \u00fcbernehmen oder Unternehmen zu gr\u00fcnden. Wir haben aber noch viel mehr Ideen und werden unsere Kr\u00e4fte bestens b\u00fcndeln.<\/p>\n<p><strong>Sie waren auch einmal Landesr\u00e4tin. Die Betonung liegt jetzt auf dem Wort \u201ewaren\u201c. Sind sie r\u00fcckblickend betrachtet froh dar\u00fcber?<\/strong><\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich bin ich einmal davon \u00fcberzeugt, dass alles im Leben seinen Sinn hat. Alle guten Erfahrungen, aber auch jene, die man sich vielleicht h\u00e4tte sparen k\u00f6nnen.Der Schritt in die Politik war f\u00fcr mich eine ganz spannende und bereichernde Erfahrung. Ich habe das gerne und mit Leidenschaft gemacht, aber es war immer klar, dass ich das nicht ewig machen werde. Ich habe ja selbst auch gleich zwei Unternehmen. Ein Familienunternehmen, das ich vor zwei Jahren \u00fcbernommen habe, und noch einen selbst gegr\u00fcndeten Betrieb. Ich kann das auch gut kombinieren, f\u00fchre das Familienunternehmen operativ sogar noch selbst. Und als Wirtschaftskammerpr\u00e4sidentin kann ich nun eben an vorderster Front mithelfen, die Rahmenbedingungen f\u00fcr Unternehmer auch insgesamt zu verbessern. Und so gesehen bin ich heute froh \u00fcber diesen Weg und das von Ihnen angesprochene W\u00f6rtchen \u201ewaren\u201c. (l\u00e4chelt augenzwinkernd). Aber ich gebe trotzdem zu, dass ich aus der Politik viel an Wissen und Erfahrungen mitgenommen habe und auch das daraus entstandene Netzwerk heute f\u00fcr alle Wirtschaftstreibenden im Land ganz gut nutzen kann.<\/p>\n<p><strong>Wie geht man vor, wenn man noch nie in irgendeiner Form unternehmerisch t\u00e4tig war?<\/strong><\/p>\n<p>Als Jungunternehmer w\u00fcrde ich mich zuerst an die \u201eJunge Wirtschaft\u201c wenden. Das ist eine tolle Austauschplattform, auf der man ganz viel lernen und erfahren kann. Es gibt heutzutage viele Gr\u00fcnderszenen, aber wir als Wirtschaftskammer sind die einzigen, die ohne Hintergedanken beraten und Menschen f\u00fcr das Unternehmertum begeistern wollen, und diese Beratung wird kostenlos angeboten. Ein wichtiger Aspekt ist nat\u00fcrlich auch die Bereitschaft, mehr Engagement zu zeigen als etwa in einem B\u00fcrojob mit geregelten Arbeitzeiten. Gerade in der Gr\u00fcndungsphase ist ein eigenes Unternehmen ein 24-Stunden-Job \u2013 und Erfolg passiert au\u00dferhalb der Komfortzone. Daf\u00fcr ist sehr viel Arbeit n\u00f6tig, die dann hoffentlich mit viel Erfolg belohnt wird. Wir in der Wirtschaftskammer k\u00f6nnen begleiten und unterst\u00fctzen und tun das mit gro\u00dfer Freude. Und noch eine wichtige Botschaft: UnternehmerInnen werden \u00e4lter und sind gl\u00fccklicher, das zeigen alle Umfragen.<\/p>\n<p><strong>Welcher Faktor ist aus Ihrer Sicht wichtiger: Eine gute Idee und Leistungsbereitschaft oder das n\u00f6tige Startkapital?\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Das Wichtigste ist zuerst einmal das Produkt bzw.\u00a0 die Idee: Was ist mein Produkt? Mit welcher Dienstleistung will ich erfolgreich sein? Was ist mein USP? Wenn Produkt bzw. Idee gut und wettbewerbsf\u00e4hig sind, dann ist die Frage nach dem Kapital heute nicht mehr so entscheidend. Hier hat sich in letzter Zeit viel ver\u00e4ndert. War bis vor kurzem eine Kreditfinanzierung die einzige Chance, so gibt es heute auch andere M\u00f6glichkeiten wie z.B. Venture Capital, um eine gute Idee tats\u00e4chlich zum Leben zu bringen.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong>Doris Hummer<\/strong><\/span> im WordRap<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">Gl\u00fcck ist f\u00fcr mich \u2026<\/span> Zeit mit der Familie<br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">Abergl\u00e4ubisch bin ich \u2026<\/span> gar nicht<br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">Wenn ich ins Hotel einchecke, dann schreib ich ins <\/span><span style=\"color: #ff0000;\">Feld \u201eBeruf\u201c \u2026<\/span> Unternehmerin<br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">Als Wirtschaftskammer O\u00d6 Pr\u00e4sidentin \u2026<\/span> habe ich das Privileg, f\u00fcr knapp 100.000 Betriebe in diesem Land Wirtschaftspolitik zu machen<br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">Zur EU-Wahl im Mai gehe ich \u2026<\/span> ganz sicher, und ich wei\u00df auch schon, wen ich w\u00e4hle \ud83d\ude09<br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">Wenn ich heute 10 Mio. im Lotto gewinne, dann w\u00fcrde <\/span><span style=\"color: #ff0000;\">ich morgen \u2026<\/span> nichts anders machen<br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">Ich lebe nach dem Motto \u2026<\/span> am Ende wird alles gut, und wenn es nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende<br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">Meinen Wohntraum \u2026<\/span> lebe ich durch die Leidenschaft beim Einrichten und M\u00f6bel aussuchen.<br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">Das m\u00f6chte ich eines Tages noch machen \u2026<\/span> mit meinem Sohn die Welt erkunden.<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-image-carousel fusion-image-carousel-auto fusion-carousel-border\"><div class=\"fusion-carousel\" data-autoplay=\"no\" data-columns=\"5\" data-itemmargin=\"13\" data-itemwidth=\"180\" data-touchscroll=\"no\" data-imagesize=\"auto\"><div class=\"fusion-carousel-positioner\"><ul class=\"fusion-carousel-holder\"><li class=\"fusion-carousel-item\"><div class=\"fusion-carousel-item-wrapper\"><div class=\"fusion-image-wrapper hover-type-none\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"467\" height=\"700\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/2019-04-Hummer-2.jpg?fit=467%2C700&amp;ssl=1\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/2019-04-Hummer-2.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/2019-04-Hummer-2.jpg?resize=400%2C600&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/2019-04-Hummer-2.jpg?fit=467%2C700&amp;ssl=1 467w\" sizes=\"auto, (max-width: 467px) 100vw, 467px\" \/><\/div><\/div><\/li><\/ul><div class=\"fusion-carousel-nav\"><span class=\"fusion-nav-prev\"><\/span><span class=\"fusion-nav-next\"><\/span><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-text\"><p style=\"text-align: center;\">Fotos: \u00a9 Robert Maybach<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie ist die erste Frau an der Spitze der Wirtschaftskammer O\u00d6: Doris Hummer (45), Unternehmerin aus Leidenschaft. 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