{"id":3557,"date":"2019-04-01T23:30:35","date_gmt":"2019-04-01T21:30:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.city-magazin.at\/?p=3557"},"modified":"2019-06-03T22:57:38","modified_gmt":"2019-06-03T20:57:38","slug":"emanuel-burger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/emanuel-burger\/","title":{"rendered":"Emanuel Burger"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\"  style='background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:20px;padding-right:0px;padding-bottom:20px;padding-left:0px;'><div class=\"fusion-builder-row fusion-row \"><div  class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion_builder_column_1_1  fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last 1_1\"  style='margin-top:0px;margin-bottom:20px;'>\n\t\t\t\t\t<div class=\"fusion-column-wrapper\" style=\"padding: 0px 0px 0px 0px;background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;\"  data-bg-url=\"\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"fusion-title title fusion-sep-none fusion-title-size-one\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:31px;\"><h1 class=\"title-heading-left\"><h1>Fashion <span style=\"color: #e20714;\">Star.<\/span><\/h1><\/h1><\/div><div class=\"fusion-title title fusion-sep-none fusion-title-size-one\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:31px;\"><h1 class=\"title-heading-left\"><h4>EMANUEL BURGER \u00fcber Mode, Visionen und die Liebe zum Beruf.<\/h4><\/h1><\/div><div class=\"fusion-text\"><p>Das Herz eines der j\u00fcngsten Fashion-Designer weltweit schl\u00e4gt nicht nur f\u00fcr exklusive Damenmode, sondern auch f\u00fcr karitative Projekte. Welche Rolle beides in seinem Leben spielt, verriet Emanuel Burger City!-Redakteurin Hilde Weber im exklusiven City!-Talk.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>CITY!: Am 11. Mai 2019 findet in Linz zum zweiten Mal der Dancer against Cancer Ball statt, und Sie sind der Organisator. Wie kam es dazu?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Burger:<\/strong> Nun, Veranstaltungen habe ich fr\u00fcher schon organisiert, und bei einem meiner Events war Yvonne Rueff, die Obfrau des Dancer against Cancer Charity Veranstaltungsvereins, zu Gast. Sie hat mich angesprochen, ob ich mir denn vorstellen k\u00f6nnte, in Linz einen Dancer against Cancer Ball auf die Beine zu stellen. Das Projekt hat mich insofern gereizt, als man mit einem Ball ein breiteres Publikum ansprechen kann als mit einer Modenschau. Im Sinne der Krebshilfe war und ist es mir ein Anliegen, m\u00f6glichst viele Menschen zum Ball-Besuch zu animieren und damit auch noch Gutes zu tun.<\/p>\n<p><strong>Was ist ist heuer das Besondere am Ball?<\/strong><\/p>\n<p>Wir haben erstmals ein Ballmotto, \u201eGOLD\u201c. Es wird ein Abend ganz in Gold mit vielen spektakul\u00e4ren Performances und Show-Einlagen.<\/p>\n<p><strong>Woher kommt Ihr Engagement f\u00fcr karitative Projekte?<\/strong><\/p>\n<p>Ich habe im Jahr 2011, gleich nach der Schule, sehr jung und noch ziemlich blau\u00e4ugig, meine erste \u201eFashion &amp; Art Show\u201c bei freiem Eintritt im AEC veranstaltet. Anmeldungen gab es mehr als genug \u2013 doch am Abend dann leere Pl\u00e4tze. Damals habe ich f\u00fcr mich bemerkt: \u201eWas nichts kostet, ist offensichtlich nichts wert\u201c. Es war aber nicht mein Ziel, mit meiner Show Geld zu verdienen \u2013 und so habe ich mich entschlossen, bei k\u00fcnftigen Veranstaltungen Eintritt zu verlangen, diese Gelder aber an wohlt\u00e4tige Organisationen zu spenden. Und siehe da, die Leute, die sich angemeldet hatten, kamen dann auch tats\u00e4chlich. \u00dcber die Jahre hat sich diese Idee bew\u00e4hrt und dieses karitative Engagement ist mir heute nicht nur wichtig, sondern macht mir auch viel Spa\u00df. Ich lerne jedes Mal tolle Menschen kennen, die sich mit viel Herzblut und gro\u00dfer Energie ehrenamtlich in den Dienst der Sache stellen. Sie haben meine volle Hochachtung.<\/p>\n<p><strong>Welches Projekt wird heuer beim Dancer against Cancer Ball unterst\u00fctzt?<\/strong><\/p>\n<p>Der Reinerl\u00f6s der Veranstaltung kommt dem Projekt \u201eMama\/Papa hat Krebs \u2013 Unterst\u00fctzung f\u00fcr Familien in dieser schweren Zeit\u201c der Krebshilfe Linz zugute.<\/p>\n<p><strong>Themenwechsel. Sie sind einer der j\u00fcngsten Fashion-Designer weltweit. Nun ist das ja nicht unbedingt ein klassischer M\u00e4nnerberuf. Woher kommt Ihre Liebe zur Mode?<\/strong><\/p>\n<p>Dass ich in dieser Branche gelandet bin, war viel Gl\u00fcck und wohl auch Zufall. An der Montessori-Schule, die ich besuchte, gab es als Schulprojekt die Organisation einer Modenschau, und zwar in allen Details vom Design \u00fcber das N\u00e4hen bis hin zur Pr\u00e4sentation, und ich musste dieses Projekt gemeinsam mit einer Mitsch\u00fclerin umsetzen. Damals wurde meine Begeisterung f\u00fcr Mode geweckt. H\u00e4tte ich es in der Schule nicht ausprobieren d\u00fcrfen, w\u00e4re ich wohl nicht auf die Idee gekommen, Mode zu meinem Beruf zu machen. Ich habe die Modeschule absolviert und sollte danach ein Praktikum machen, nachdem mich aber trotz unz\u00e4hliger Bewerbungen kein Label haben wollte, habe ich mich selbstst\u00e4ndig gemacht. Ein Schritt, den ich nie bereut habe.<\/p>\n<p><strong>Sie designen aber nur Damen-Mode&#8230;<\/strong><\/p>\n<p>Damen-Mode ist einfach spannender, man kann sich als Designer viel mehr ausleben, hat viel mehr M\u00f6glichkeiten, allein wenn ich an Farben und Muster denke. Bei Herren ist das halt nicht so breit gef\u00e4chert.<\/p>\n<p><strong>Ihre Inspiration?<\/strong><\/p>\n<p>Das ist v\u00f6llig unterschiedlich. Manchmal sind es spontane Eingebungen, manchmal setze ich mich aber auch nur mit einem Stapel wei\u00dfem Papier und einem Stift hin und taste mich an Silhouetten und Details heran. Und nat\u00fcrlich h\u00e4ngt es vom Material ab. Ich schaue auf Modemessen, was es an Stoffen und Materialien Neues gibt, bestelle hier und dort und wenn ich es dann im Atelier habe, kommen die Ideen, was ich daraus mache.<\/p>\n<p><strong>Wo bekommt man nun einen echten \u201eEmanuel Burger\u201c?<\/strong><\/p>\n<p>In meinem Atelier in der Schmidtorstra\u00dfe in Linz. Hier passen wir die Kleider individuell an \u2013 \u00c4rmell\u00e4nge, Schulterbreite, was es halt braucht. Linz wird als Standort akzeptiert und ich habe Kundinnen aus ganz \u00d6sterreich, die selbst zu Anproben 2-3mal nach Linz kommen.<\/p>\n<p><strong>Und wie tief muss man in die Tasche greifen, wenn man ein St\u00fcck aus Ihrer Kollektion haben m\u00f6chte?<\/strong><\/p>\n<p>Wir fertigen auch Pr\u00eat-\u00e0-porter-Mode direkt im Haus und ein Rock beginnt ab\u00a0 99 Euro und ein Mantel im Jackie-Kennedy-Stil ist um 699 Euro zu haben. \u00c4nderungen sind nat\u00fcrlich im Preis inkludiert. Man kann bei uns \u00fcbrigens auch spontan vorbeikommen. Wenn man einen besonderen Wunsch hat und meine pers\u00f6nliche Beratung w\u00fcnscht, empfehle ich doch eine Terminvereinbarung.<\/p>\n<p><strong>Was sind Ihre Zukunftspl\u00e4ne, welche Ziele haben Sie sich noch gesetzt?<\/strong><\/p>\n<p>Auf den Dancer against Cancer Ball bezogen ist es mein pers\u00f6nliches Ziel, ihn in Linz als fixe Ballgr\u00f6\u00dfe zu etablieren. Hier sind wir auf einem guten Weg. Beruflich gilt es, den Standort Linz zu festigen und dann vielleicht Wien ins Auge zu fassen, weil dort einfach eine gr\u00f6\u00dfere Klientel vorhanden ist.\u00a0 Obwohl ich, wie schon vorher erw\u00e4hnt, bemerkt habe, dass eine Kundin auch bereit ist zu reisen, wenn sie etwas wirklich will.<\/p>\n<p><strong>Keine Intentionen, die Catwalks der gro\u00dfen Modemetropolen wie Mailand und Paris zu erobern?<\/strong><\/p>\n<p>Paris ist nach wie vor die Welthauptstadt der Mode schlechthin und ich finde auch Berlin sehr interessant. Aber jetzt konzentriere ich mich einmal auf \u00d6sterreich, vor allem auch, weil ich den Bezug zu meinen Kundinnen nicht verlieren m\u00f6chte. Andererseits m\u00f6chte ich mir nach oben keine Grenzen setzen. Visionen darf man gerade als Selbstst\u00e4ndiger nicht verlieren.<\/p>\n<p><strong>Mit wem w\u00fcrden Sie, abseits der Modeszene, gerne einmal einen Abend verbringen, und warum?<\/strong><\/p>\n<p>Mit Meryl Streep. Ich finde sie als Schauspielerin faszinierend, weil sie eine sehr ausdrucksstarke Pers\u00f6nlichkeit ist, aber auch weil sie abseits der Kamera St\u00e4rke zeigt und keine Hemmungen hat, ihre eigene Meinung zu vertreten.<\/p>\n<p><strong>Was macht Sie gl\u00fccklich?<\/strong><\/p>\n<p>Gl\u00fcck ist f\u00fcr mich, wenn ich im Urlaub einmal so richtig abschalten kann. Wenn ich mit dem guten Gef\u00fchl, alles erledigt zu haben, ins Auto steigen und losfahren kann, ohne daran zu denken, was ich gleich nach meiner R\u00fcckkehr alles erledigen muss. Ich liebe meinen Beruf, aber es ist wichtig, auch abseits davon ein gutes Leben zu haben.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">PERSONALAKTE<\/span><\/p>\n<p><strong>Emanuel Burger<br \/>\n<\/strong>Geboren: 30.5.1993<br \/>\nSternzeichen: Zwilling<br \/>\nLiebesstatus: ledig, gl\u00fccklich vergeben<br \/>\nwww.emanuelburger.net<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-image-carousel fusion-image-carousel-auto fusion-carousel-border\"><div class=\"fusion-carousel\" data-autoplay=\"no\" data-columns=\"5\" data-itemmargin=\"13\" data-itemwidth=\"180\" data-touchscroll=\"no\" data-imagesize=\"auto\"><div class=\"fusion-carousel-positioner\"><ul class=\"fusion-carousel-holder\"><li class=\"fusion-carousel-item\"><div class=\"fusion-carousel-item-wrapper\"><div class=\"fusion-image-wrapper hover-type-none\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"467\" height=\"700\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/2019-04-Burger-2.jpg?fit=467%2C700&amp;ssl=1\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/2019-04-Burger-2.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/2019-04-Burger-2.jpg?resize=400%2C600&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/2019-04-Burger-2.jpg?fit=467%2C700&amp;ssl=1 467w\" sizes=\"auto, (max-width: 467px) 100vw, 467px\" \/><\/div><\/div><\/li><li class=\"fusion-carousel-item\"><div class=\"fusion-carousel-item-wrapper\"><div class=\"fusion-image-wrapper hover-type-none\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"467\" height=\"700\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/2019-04-Burger-3.jpg?fit=467%2C700&amp;ssl=1\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"Judith Bender-Jura\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/2019-04-Burger-3.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/2019-04-Burger-3.jpg?resize=400%2C600&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/2019-04-Burger-3.jpg?fit=467%2C700&amp;ssl=1 467w\" sizes=\"auto, (max-width: 467px) 100vw, 467px\" \/><\/div><\/div><\/li><li class=\"fusion-carousel-item\"><div class=\"fusion-carousel-item-wrapper\"><div class=\"fusion-image-wrapper hover-type-none\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"467\" height=\"700\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/2019-04-Burger-4.jpg?fit=467%2C700&amp;ssl=1\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"Judith Bender-Jura\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/2019-04-Burger-4.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/2019-04-Burger-4.jpg?resize=400%2C600&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/2019-04-Burger-4.jpg?fit=467%2C700&amp;ssl=1 467w\" sizes=\"auto, (max-width: 467px) 100vw, 467px\" \/><\/div><\/div><\/li><li class=\"fusion-carousel-item\"><div class=\"fusion-carousel-item-wrapper\"><div class=\"fusion-image-wrapper hover-type-none\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"467\" height=\"700\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/2019-04-Burger-5.jpg?fit=467%2C700&amp;ssl=1\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"Christina Kapl\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/2019-04-Burger-5.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/2019-04-Burger-5.jpg?resize=400%2C600&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/2019-04-Burger-5.jpg?fit=467%2C700&amp;ssl=1 467w\" sizes=\"auto, (max-width: 467px) 100vw, 467px\" \/><\/div><\/div><\/li><\/ul><div class=\"fusion-carousel-nav\"><span class=\"fusion-nav-prev\"><\/span><span class=\"fusion-nav-next\"><\/span><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-text\"><p style=\"text-align: center;\">Fotos: \u00a9 Judith Bender-Jura, Weber, Christina Kapl<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Herz eines der j\u00fcngsten Fashion-Designer weltweit schl\u00e4gt nicht nur f\u00fcr exklusive Damenmode, sondern auch f\u00fcr karitative Projekte. Welche Rolle beides in seinem Leben spielt, verriet Emanuel Burger City!-Redakteurin Hilde Weber im exklusiven City!-Talk.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":3562,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[27,16],"tags":[],"class_list":["post-3557","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-archiv","category-leute"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/2019-04-Burger-1.jpg?fit=1000%2C750&ssl=1","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p7QK0n-Vn","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3557","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3557"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3557\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3564,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3557\/revisions\/3564"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3562"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3557"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3557"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3557"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}