{"id":3851,"date":"2019-09-02T23:53:02","date_gmt":"2019-09-02T21:53:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.city-magazin.at\/?p=3851"},"modified":"2020-06-01T22:07:12","modified_gmt":"2020-06-01T20:07:12","slug":"interview-lh-thomas-stelzer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/interview-lh-thomas-stelzer\/","title":{"rendered":"Interview LH Thomas Stelzer"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\"  style='background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:20px;padding-right:0px;padding-bottom:20px;padding-left:0px;'><div class=\"fusion-builder-row fusion-row \"><div  class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion_builder_column_1_1  fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last 1_1\"  style='margin-top:0px;margin-bottom:20px;'>\n\t\t\t\t\t<div class=\"fusion-column-wrapper\" style=\"padding: 0px 0px 0px 0px;background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;\"  data-bg-url=\"\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"fusion-title title fusion-sep-none fusion-title-size-one\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:31px;\"><h1 class=\"title-heading-left\"><h1>Ein LH <span style=\"color: #ff0000;\">beim HEURIGEN<\/span><\/h1><\/h1><\/div><div class=\"fusion-title title fusion-sep-none fusion-title-size-one\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:31px;\"><h1 class=\"title-heading-left\"><h4>Thomas Stelzer \u00fcber einen hei\u00dfen Sommer und Kritik, die ihn nicht kalt l\u00e4sst.<\/h4><\/h1><\/div><div class=\"fusion-text\"><p>Wer die Wahl hat \u2026 nun, wie denkt eigentlich unser Landeshauptmann dar\u00fcber? Und wie hat sich Ober\u00f6sterreich seit seinem Amtsantritt entwickelt?\u00a0<em>City!<\/em>-Chefredakteur Christian Horvath bat Thomas Stelzer zum lockeren Sommer-Talk beim Heurigenwirt Schindler.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong><em>CITY!: <\/em><\/strong><strong><em>Herr Landeshauptmann, wann waren Sie das letzte Mal beim Heurigen?\u00a0<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Gleich zu Sommerbeginn, weil ich da immer Journalisten in Wien zum Heurigen einlade, dabei nat\u00fcrlich das pers\u00f6nliche Gespr\u00e4ch suche und auf die Anliegen Ober\u00f6sterreichs hinweise.<\/p>\n<p><strong><em>Konnten Sie in diesen hei\u00dfen Polit-Zeiten \u00fcberhaupt schon mit Ihrer Familie einen Sommerurlaub machen?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Ja, den haben wir schon hinter uns. Allerdings war es auch im Urlaub so, dass ich t\u00e4glich mit Mitarbeitern und Journalisten gesprochen habe.<\/p>\n<p><strong><em>Wie sehr hat sich Ober\u00f6sterreich seit Ihrem Amtsantritt 2017 schon ver\u00e4ndert?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Was Ober\u00f6sterreich in dieser Zeit sicherlich geschafft hat, ist, dass wir uns international noch besser pr\u00e4sentiert haben. Dass wir wirtschaftlich schneller vorangekommen sind als andere Regionen und wir weiterhin kulturell Beachtung finden.<\/p>\n<p><strong><em>Ver\u00e4nderungen werden ja oft kritisch be\u00e4ugt, oftmals lauthals kritisiert. Muss man als Politiker eine dicke Haut haben und damit leben, dass man es halt nicht allen recht machen kann?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Ver\u00e4nderungen l\u00f6sen immer Unsicherheit und Sorgen aus, auch bei einem pers\u00f6nlich \u2013 aber nur eine st\u00e4ndige Ver\u00e4nderung ist die Garantie daf\u00fcr, dass man Dinge besser machen kann. Im Polit-Gesch\u00e4ft ist es umso wichtiger, dass man erkl\u00e4rt, warum man etwas tut, wohin man will, was das eigentliche Ziel\u00a0 hinter den Ma\u00dfnahmen ist. Dann, so glaube ich, werden die kritischen Stimmen auch weniger. Aber nat\u00fcrlich wird man nicht jeden \u00fcberzeugen k\u00f6nnen. Deshalb braucht man auch gute Argumente. Aber Politiker wurden schon immer vielf\u00e4ltig kritisiert. Das geh\u00f6rt\u00a0 zum Berufsbild, und man gew\u00f6hnt sich mit der Zeit auch daran.<\/p>\n<p><strong><em>Was ist in den \u201eNeuen Zeiten\u201c, dieser Slogan wurde mit Ihnen auch plakatiert,\u00a0 besonders gut gelungen?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Wir haben ein gut verankertes Bewusstsein in der Bev\u00f6lkerung, dass wir uns \u2013 egal in welchem Bereich \u2013 weiterentwickelt haben und bis an die Spitze kommen wollen,\u00a0 damit wir die hohe Lebensqualit\u00e4t, die wir gewohnt sind, eben auch halten k\u00f6nnen. Was wir auch ganz gut geschafft haben, ist es, Chancen f\u00fcr Investitionen zu n\u00fctzen, dabei aber gleichzeitig keine neuen Schulden mehr zu machen. Und die durchaus respektable internationale Beachtung des Landes O\u00d6. hat uns zu neuen Betriebsansiedlungen verholfen und zus\u00e4tzliche Arbeitspl\u00e4tze gebracht. Trotzdem bleibt nat\u00fcrlich immer noch etwas zu tun. Nur ist uns jetzt leider diese Bundesregierung abhanden gekommen, mit der wir erst k\u00fcrzlich noch \u00fcber gro\u00dfe Projekte verhandelt haben.<\/p>\n<p><strong><em>Gibt es etwas, das man h\u00e4tte besser machen k\u00f6nnen?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Man kann immer etwas besser machen. Auch wir Politiker sind letztlich nur Menschen. Trotzdem glaube ich \u2013 von Einzelheiten einmal abgesehen \u2013 haben wir stets klar aufgezeigt wohin wir wollen und warum wir\u2018s tun. Das wird, meiner Einsch\u00e4tzung nach, seitens der Bev\u00f6lkerung schon gesch\u00e4tzt. Wichtig ist den Menschen, dass wir konsequent arbeiten und Entscheidungen treffen. Darum wurden wir schlie\u00dflich auch gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p><strong><em>2021 wird in O\u00d6. wieder gew\u00e4hlt. In allen Umfragen scheint Ihnen ein Kantersieg sicher. Beruhigt oder beunruhigt Sie das als Spitzenkandidat der \u00d6VP hinsichtlich der Motivationsbereitschaft Ihrer Funktion\u00e4re und Wahlhelfer?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Zun\u00e4chst einmal\u00a0 freut es mich nat\u00fcrlich, dass die Zustimmungsraten aktuell sehr gut sind. Aber ich bin auch realistisch genug, um zu wissen, dass das Momentaufnahmen sind, die sich ganz rasch \u00e4ndern k\u00f6nnen. Denn Sympathie und Vertrauen muss man sich bekanntlich ohnehin t\u00e4glich erarbeiten.<\/p>\n<p><strong><em>Daf\u00fcr haben Sie jedenfalls noch zwei Jahre Zeit &#8230;\u00a0<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Ja, und die werden wir nutzen. In den Bereichen In-<br \/>\nfrastruktur, Arbeitspl\u00e4tze und \u00f6ffentlicher Verkehr haben wir noch viel zu erledigen. Ebenso im Bildungsbereich und Ausbildungssektor. Hier denke ich beispielsweise an eine St\u00e4rkung der Universit\u00e4ten, einen Ausbau der Fachhochschulen und entsprechende Schulangebote. Der Pflege- und Sozialbereich fordert uns bekannterma\u00dfen auch ganz ordentlich. Hier m\u00fcssen wir weiter investieren, insbesondere in das Pflegepersonal. Und selbstverst\u00e4ndlich wollen wir unsere hochqualitative Gesundheitsversorgung bestm\u00f6glich erhalten und auf hohem Niveau noch ausbauen.<\/p>\n<p><strong><em>Am 29. September ist Nationalratswahl \u2013 welche Erwartungen haben Sie?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich setze ich darauf, dass wir mit unserem Spitzenkandidaten Sebastian Kurz \u2013 der bewiesen hat, dass er es kann \u2013 einen gro\u00dfen Erfolg haben werden. Dass klar ist, dass wir eine starke Nummer eins sind und ohne uns keine Regierung gebildet werden kann. Und dann hoffe ich nat\u00fcrlich auch, dass wir einen Regierungspartner finden, mit dem der bislang engagierte Weg auch weitergegangen werden kann.<\/p>\n<p><strong><em>Die Mehrheit der \u00d6sterreicher war mit der t\u00fcrkis-blauen Regierung relativ zufrieden \u2013 pr\u00e4ferieren Sie dennoch eine andere Koalitionsform?\u00a0<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Ich finde, bei jeder Wahl ist es wichtig, dass eine Partei zun\u00e4chst nur f\u00fcr sich und ihre eigenen \u00dcberzeugungen antritt. Wenn die Wahl vorbei ist und die Ergebnisse vorliegen, sehen wir weiter, welcher Koalitionspartner in Frage k\u00e4me. Ich denke, es w\u00e4re auch eine Missachtung der W\u00e4hler, sich als Partei schon im Vorhinein auf etwas festzulegen. Was ich aber aus Erfahrung jetzt schon sagen kann: es ist schon eine Aufgabe\u00a0 mit einem Regierungspartner eine Koalition zu bilden. Hat man dann sogar zwei Verhandlungspartner gegen\u00fcber, wird das die Dinge mit Sicherheit nicht einfacher machen.<\/p>\n<p><strong><em>In O\u00d6. funktioniert die Koalition schwarz-blau ganz gut &#8230;<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Ja, wir arbeiten vertrauensvoll zusammen. Wir sprechen stets alles klar an und aus, haben ein gutes Programm und setzen dieses auch konsequent f\u00fcr Ober\u00f6sterreich um.<\/p>\n<p><strong><em>Ist f\u00fcr Sie FP\u00d6-Vizechef Herbert Kickl auch ungeeignet f\u00fcr ein Ministeramt?\u00a0<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Ich glaube, dazu hat Sebastian Kurz schon alles gesagt, was zu sagen ist.<\/p>\n<p><strong><em>Manche Mitmenschen sind wahlm\u00fcde. Warum sollte man am 29. September unbedingt von seinem Stimmrecht Gebrauch machen?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Zun\u00e4chst einmal: sogar bei der letzten EU-Wahl im Mai hat es mit einer knapp 60-prozentigen Wahlbeteiligung hierzulande nicht nach einer Wahlm\u00fcdigkeit der B\u00fcrger ausgesehen. Ich kann deshalb auch dieses Mal nur dazu aufrufen, unbedingt w\u00e4hlen zu gehen. Jede und jeder entscheidet mit, wohin die Reise schlie\u00dflich gehen soll, und wie sich die Gewichte innerhalb der Regierung verteilen.<\/p>\n<p><strong><em>Wann und wo w\u00e4hlen Sie?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Ich werde bei uns zuhause in Wolfern w\u00e4hlen \u2013 auch, um die Gelegenheit zu nutzen, mich bei den vielen freiwilligen Mithelfern zu bedanken.<\/p>\n<p><strong><em>Empfindet man als unangefochtene Nummer 1 im Land \u00fcber einen doch schon l\u00e4ngeren Zeitraum \u201enur\u201c Freude oder doch auch etwas Druck? <\/em><\/strong>Ich w\u00fcrde sagen, Freude und Demut halten sich die Waage. Denn es ist nat\u00fcrlich auch ein gro\u00dfer Auftrag, den man aus solchen Umfragen herausliest. Die Leute trauen einem offensichtlich etwas zu \u2013 sie erwarten sich dann aber nat\u00fcrlich gleichzeitig auch, dass wichtige und richtige Taten gesetzt werden. Und es ist auch mein Wille und Wunsch, dass wir noch viel mehr f\u00fcr Ober\u00f6sterreich und seine Mitb\u00fcrger umsetzen.<\/p>\n<p><strong><em>Stichwort Klimawandel:\u00a0 Ihr Linzer \u00d6VP-Vzbgm. Bernhard Baier m\u00f6chte in Linz tausend neue B\u00e4ume pflanzen \u2013 haben Sie schon mal einen Baum gepflanzt?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Ja, selbstverst\u00e4ndlich (lacht).\u00a0 Meine Familie und ich haben daheim in Wolfern einen Garten angelegt. Da wurden auch B\u00e4ume gepflanzt. Das hat ja nicht nur symbolische Bedeutung, sondern macht aufgrund des Klimawandels in so gut wie jedem Garten Sinn. Und einer Industriestadt wie Linz kann so eine Baum-Initiative nat\u00fcrlich auch viel nutzen. Besonders auch an den hei\u00dfen Tagen.<\/p>\n<p><strong><em>Was kann das Land noch tun?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Vorab einmal: Ober\u00f6sterreich und gerade der Zentralraum ist ein Industrie- und Produktionsstandort. Aber auch einer der saubersten und umweltvertr\u00e4glichsten, die es weltweit gibt. Wenn man sich hier die Entwicklung der vergangenen Jahre anschaut, sieht man, dass wir die Dinge ernst nehmen und Klimaschutz sicher nicht nur ein Lippenbekenntnis f\u00fcr uns ist. Aber selbstverst\u00e4ndlich gibt es neue Herausforderungen zu bew\u00e4ltigen. So wissen wir, dass der Ausbau des \u00f6ffentlichen Verkehrsangebotes ein Gebot der Stunde ist. Deshalb haben wir etwa gerade erst ein Riesenpaket mit den \u00d6BB f\u00fcr die Regional- und Nebenbahnen abgeschlossen. Es soll aber auch weiter in die Wasserkraft investiert werden.<\/p>\n<p><strong>Tom Stelzer<br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">im WordRap<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Geboren: Linz, 21.2.1967<br \/>\nSternzeichen: Fische<br \/>\nLiebesstatus: gl\u00fccklich verheiratet, 2 Kinder<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">Ein guter Tag beginnt \u2026<\/span> mit einem guten Kaffee<br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">Dieser Sommer war \u2026<\/span> bisher sehr erlebnisreich<br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">Ibiza ist \u2026<\/span> zu einem innenpolitischen Begriff geworden<br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">Ober\u00f6sterreich bedeutet f\u00fcr mich \u2026<\/span> Heimat und Zukunft<br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">Bier oder Wein?<\/span> Je nach Anlass<br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">Zuhause in Wolfern bin ich zust\u00e4ndig f\u00fcr \u2026<\/span> alles, was die anderen nicht freut<br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">Ein Liter Milch kostet &#8230;<\/span> zwischen 1,20 und 1,60 Euro<br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">Ein Wurstsemmerl kostet \u2026<\/span> je nachdem, was man hineingibt, um die 2 Euro<br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">Politik ist daheim \u2026<\/span> nat\u00fcrlich auch immer ein Thema<br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">Meine Krawatten suche ich \u2026<\/span> selber aus<br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">Umwelt- und Tierschutz \u2026<\/span> sind Lebensthemen und sollten auch zentrale Politthemen sein<br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">Die gr\u00f6\u00dfte Freude macht man mir \u2026<\/span> wenn man mir sagt, dass eine Entscheidung Gutes ausgel\u00f6st hat<br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">Manchmal \u00e4rgere ich mich \u2026<\/span> auch \u00fcber mich selbst<br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">Dar\u00fcber \u00e4rgere ich mich schon lange nicht mehr \u2026<\/span> vorschnelle Kritik<br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">Wenn ich ins Hotel einchecke, schreibe ich in das Feld \u201eBeruf\u201c &#8230;<\/span> \u00f6ffentlicher Dienst (lacht)<br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">Dieses Jahr w\u00fcrde ich gerne nochmals erleben \u2026<\/span> 1998, denn da habe ich geheiratet<br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">Mein Arbeitstag endet &#8230;<\/span> zwischen 23 Uhr und 1 Uhr morgens<br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">Am Morgen des 30. September m\u00f6chte ich \u2026<\/span> mich noch genauso freuen wie am Abend davor<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-image-carousel fusion-image-carousel-auto fusion-carousel-border\"><div class=\"fusion-carousel\" data-autoplay=\"no\" data-columns=\"5\" data-itemmargin=\"13\" data-itemwidth=\"180\" data-touchscroll=\"no\" data-imagesize=\"auto\"><div class=\"fusion-carousel-positioner\"><ul class=\"fusion-carousel-holder\"><li class=\"fusion-carousel-item\"><div class=\"fusion-carousel-item-wrapper\"><div class=\"fusion-image-wrapper hover-type-none\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"933\" height=\"700\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/2019-09-LH-Stelzer-03.png?fit=933%2C700&amp;ssl=1\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/2019-09-LH-Stelzer-03.png?resize=200%2C150&amp;ssl=1 200w, 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Und wie hat sich Ober\u00f6sterreich seit seinem Amtsantritt entwickelt?\u00a0City!-Chefredakteur Christian Horvath bat Thomas Stelzer zum lockeren Sommer-Talk beim Heurigenwirt Schindler.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":3856,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2},"jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[16],"tags":[],"class_list":["post-3851","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-leute"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/2019-09-LH-Stelzer-01.png?fit=1000%2C750&ssl=1","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p7QK0n-107","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3851","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3851"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3851\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3858,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3851\/revisions\/3858"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3856"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3851"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3851"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3851"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}