{"id":4074,"date":"2019-11-25T23:04:20","date_gmt":"2019-11-25T22:04:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.city-magazin.at\/?p=4074"},"modified":"2020-01-27T23:15:02","modified_gmt":"2020-01-27T22:15:02","slug":"interview-mit-eckel-klaus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/interview-mit-eckel-klaus\/","title":{"rendered":"Interview mit Kabarettist KLAUS ECKEL"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\"  style='background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:20px;padding-right:0px;padding-bottom:20px;padding-left:0px;'><div class=\"fusion-builder-row fusion-row \"><div  class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion_builder_column_1_1  fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last 1_1\"  style='margin-top:0px;margin-bottom:20px;'>\n\t\t\t\t\t<div class=\"fusion-column-wrapper\" style=\"padding: 0px 0px 0px 0px;background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;\"  data-bg-url=\"\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"fusion-title title fusion-sep-none fusion-title-size-one\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:31px;\"><h1 class=\"title-heading-left\"><h1><span style=\"color: #e20714;\">Kluge <\/span>Gedanken.<\/h1><\/h1><\/div><div class=\"fusion-title title fusion-sep-none fusion-title-size-one\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:31px;\"><h1 class=\"title-heading-left\"><h4>Kabarettist KLAUS ECKEL \u00fcber Emotionen, Auszeichnungen und Gl\u00fcck.<\/h4><\/h1><\/div><div class=\"fusion-text\"><div class=\"\"><span class=\"\">A<\/span><span class=\"\">ls Meister des Wortwitzes begeistert Kabarettist Klaus Eckel sein Publikum, jedes seiner Programme ist ein Feuerwerk an Pointen. <\/span><span class=\"\"><i class=\"\">CITY!<\/i><\/span><span class=\"\">-Redakteurin Hilde Weber traf den sympathischen K\u00fcnstler zu einem unerwartet tiefgr\u00fcndigen Gespr\u00e4ch.<\/span><\/div>\n<p><!--more--><\/p>\n<div class=\"\"><b class=\"\"><i class=\"\">Am 23. J\u00e4nner gastieren Sie mit dem Programm \u201eIch werde das Gef\u00fchl nicht los\u201c im Kulturpark Traun. Worauf darf man sich freuen?<\/i><\/b><\/div>\n<div class=\"\"><b class=\"\">Eckel: <\/b>Auf einen sehr vielf\u00e4ltigen Abend. Menschliche Gef\u00fchle haben ja ein sehr breites Spektrum und ich spreche \u00fcber viele Emotionen, die f\u00fcr uns heute gesellschaftlich relevant sind, von Hoffnung bis zu Neid, von Pessimismus bis zum Gef\u00fchl, sehr oft manipuliert zu werden. Ich rede aber auch \u00fcber die Gef\u00fchle, die wir gegen\u00fcber unseren Kindern haben ebenso wie \u00fcber diejenigen, die Kinder uns Erwachsenen entgegenbringen.<\/div>\n<div class=\"\"><b class=\"\"><i class=\"\">Welches Gef\u00fchl werden Sie nicht los?<\/i><\/b><\/div>\n<div class=\"\">Wenn ich ganz ehrlich bin: ich bin ein hoffnungsvoller Pessimist. Ich glaube fast immer, dass etwas schief gehen k\u00f6nnte, aber ganz im Inneren stemme ich mich dagegen und hoffe, dass es doch noch gut wird. Das ist auch so was wie meine Strategie, Gl\u00fcck zu gewinnen. Ein Optimist geht ja immer davon aus, dass alles gut wird und kann sich dann vielleicht gar nicht so sehr dar\u00fcber freuen. Der Pessimist ist bei einem guten Ende freudig \u00fcberrascht, so nach dem Motto \u201eHearst, damit h\u00e4tt i jetzt aber net g\u00b4rechnet!\u201c Insofern glaube ich ein bisschen an die Kraft des negativen Denkens.<\/div>\n<div class=\"\"><b class=\"\"><i class=\"\">Gef\u00fchle zu zeigen ist ja nicht unbedingt M\u00e4nnersache.\u00a0<\/i><\/b><\/div>\n<div class=\"\">Also, das bestreite ich stark. Jedes Fu\u00dfballstadion widerspricht ja schon der Theorie, dass M\u00e4nner keine Gef\u00fchle zeigen k\u00f6nnen. Da liegen gestandene M\u00e4nner vor Freude aufeinander nach einem Tor oder sie weinen, wenn sie verlieren. Die meisten Burn-Out-Kliniken sind voll mit M\u00e4nnern, die mit dem Gef\u00fchl der \u00dcberforderung nicht fertig werden. Dass M\u00e4nner Gef\u00fchle nicht zeigen k\u00f6nnen, ist ein Klischee, \u00fcber das ich auch in meinen Programmen oft wettere.<\/div>\n<div class=\"\"><b class=\"\"><i class=\"\">Wie schaut\u00b4s da bei Ihnen aus?<\/i><\/b><\/div>\n<div class=\"\">Ich hab keine Hemmungen, Gef\u00fchle zu zeigen. Aber das ist auch etwas, das man lernen muss. Wenn ich meinen Kindern zeige, dass ich sie liebe, dann sind sie vielleicht manchmal \u00fcberrascht, aber sie genie\u00dfen es und ich auch. Schlie\u00dflich sind tiefe emotionale Momente die sch\u00f6nsten Augenblicke im Leben \u2013 sie sind das, was am Ende des Lebens im Speicher bleibt. Alles andere ist nicht wirklich wichtig.<\/div>\n<div class=\"\"><b class=\"\"><i class=\"\">Sie wurden vor kurzem mit den \u00d6sterreichischen Kabarettpreis 2019 ausgezeichnet. Was bedeuten solche Auszeichnungen f\u00fcr Sie?<\/i><\/b><\/div>\n<div class=\"\">Ich gebe ihnen nicht allzu viel Bedeutung. Der sch\u00f6nste Preis f\u00fcr mich ist nach wie vor meine erste Auszeichnung, der K\u00e4rntner Kleinkunstdrache \u2013 da waren 9 Zuschauer im Publikum und 5 davon haben mir ihre Stimme gegeben. Kabarett ist ja so etwas wie gewinnen auf der Langstrecke, ein Marathon und kein Sprint. Ich muss das Publikum f\u00fcr mich gewinnen \u2013 und zwar immer und immer wieder \u2013 ich muss die Menschen \u00fcberzeugen, dass ich ihnen unterhaltsame Stunden schenke und sie nicht besser daheim den \u201eTatort\u201c h\u00e4tten anschauen sollen. Das ist mir wichtiger als Preise.<\/div>\n<div class=\"\"><b class=\"\"><i class=\"\">Sie waren fr\u00fcher Logistiker. Von der Spedition auf die B\u00fchne&#8230;<\/i><\/b><\/div>\n<div class=\"\">Ich habe mir schon als Kind gerne Kabarett angesehen und erinnere mich an viele Farkas-Waldbrunn-Dialoge; ich habe sie damals zwar nicht wirklich verstanden, aber es hat mir gefallen, dass die Leute gelacht haben. Sp\u00e4ter hat mich Josef Hader fasziniert und ich hab mir gedacht: \u201eDas w\u00e4r ein sch\u00f6ner Beruf, Menschen eine gute Zeit zu schenken, nach der sie positiver aus dem Abend rausgehen als sie reingegangen sind.\u201c 2001 hab ich dann selber den Sprung auf die B\u00fchne gewagt.<\/div>\n<div class=\"\"><b class=\"\"><i class=\"\">Hat das nicht auch eine Portion Mut verlangt?<\/i><\/b><\/div>\n<div class=\"\">Ich sag\u00b4s mal so: Jeder, der auf der B\u00fchne steht, hat irgendwie einen Klescher. Das ist aber grunds\u00e4tzlich nichts Schlimmes \u2013 er ist ein bisserl verr\u00fcckt, aber das waren auch alle gro\u00dfen Erfinder der Weltgeschichte. Und mit einem Klescher kann man entweder in Psychotherapie gehen oder sich auf eine B\u00fchne stellen und Eintritt verlangen. Ich habe mich f\u00fcr Letzteres entschieden.<\/div>\n<div class=\"\"><b class=\"\"><i class=\"\">Das ist nun Ihr zehntes Soloprogramm. Schon Pl\u00e4ne f\u00fcr ein elftes?<\/i><\/b><\/div>\n<div class=\"\">Noch nicht. Ich m\u00f6chte eher einmal eine Auszeit nehmen und meinen beiden Kindern mehr Zeit schenken, aber auch neue Sachen machen. So schreibe ich zum Beispiel an einem Drehbuch f\u00fcr einen Film. Auch wenn es mir viel Freude macht, die Leute zu unterhalten, so m\u00f6chte ich mich in Zukunft doch ein bisserl breiter aufstellen.<\/div>\n<div class=\"\"><b class=\"\"><i class=\"\">Was raten Sie einem heute 18-j\u00e4hrigen?<\/i><\/b><\/div>\n<div class=\"\">Ich glaube, je weniger ich ihm raten w\u00fcrde, umso besser w\u00e4re es f\u00fcr seine Biografie. Ich kenne viele Leute, denen man mit 18 Jahren geraten hat, zu einer Bank oder Versicherung zu gehen, die diesem Rat gefolgt sind und nach 15 Jahren im Job todungl\u00fccklich waren. Kinder wollen von ihren Eltern geliebt werden und erf\u00fcllen gern die elterlichen Erwartungshaltungen, aber irgendwann bekommen sie dann die Rechnung pr\u00e4sentiert, weil es nicht ihr Weg war, sondern jener des Vaters oder der Mutter. Man kann junge Menschen nur darin st\u00e4rken, ihren Weg zu finden und selbst das Scheitern sympathisch machen. Je mehr man als Eltern interveniert, umso schwerer wird\u2019s f\u00fcr die Jungen auf der Langstrecke.<\/div>\n<div class=\"\"><b class=\"\"><i class=\"\">Mit wem w\u00fcrden Sie gerne einmal einen Abend verbringen?<\/i><\/b><\/div>\n<div class=\"\">Mit Menschen, die aus einem bestimmten Antrieb heraus Dinge tun, die nicht wirklich erkl\u00e4rbar sind. Thomas Edison h\u00e4tte ich zum Beispiel gerne kennengelernt. Ich habe gelesen, dass er mehr als 9.700 Versuche gemacht hat, um die Gl\u00fchbirne zu erfinden. Warum hat er nie mit einem \u201eSch\u2026 drauf, ich z\u00fcnde mir halt eine Kerze an\u201c aufgegeben, sondern es immer wieder versucht? Niki Lauda h\u00e4tte ich gerne gefragt, was einen Menschen, der in einem Auto fast verbrannt ist, bewegt, sich wieder hinter das Steuer eines Rennwagens zu setzen. Oder Hermann Maier, wie er es nach seiner Brez\u00b4n in Nagano geschafft hat, wenige Tage danach Olympiasieger zu werden. Derart unbegreifliche Aktionen w\u00fcrden mich interessieren. Was hat diese Menschen angetrieben hat, ihren Plan so konsequent weiter zu verfolgen.<\/div>\n<div class=\"\"><b class=\"\"><i class=\"\">Was w\u00fcnschen Sie sich f\u00fcr die Zukunft?<\/i><\/b><\/div>\n<div class=\"\">Wir leben in \u00d6sterreich in einem fantastischen Land mit unglaublichen M\u00f6glichkeiten, wir jammern auf allerh\u00f6chstem Niveau und sind oft undankbar gegen\u00fcber dem, was wir haben. All jenen, die meinen, dass fr\u00fcher alles besser war, entgegne ich, sie m\u00f6gen sich einen Zahnarztbesuch im 16. Jahrhundert vorstellen. Den h\u00e4tten sie wahrscheinlich nicht \u00fcberlebt. Wir leben in einem fast kitschig sch\u00f6nen Land, haben eine geringe Arbeitslosigkeit und beste Bildungsperspektiven. Ich finde, wenn wir diesen Zustand so lang wie m\u00f6glich aufrechterhalten k\u00f6nnen, ist schon alles gewonnen. Mehr brauchen wir nicht.<\/div>\n<div class=\"\"><b class=\"\"><i class=\"\">Was macht Sie gl\u00fccklich?<\/i><\/b><\/div>\n<div class=\"\">Gl\u00fcck hat etwas Unfassbares und auch Unbeschreibliches. Man kann sich Rahmenbedingungen schaffen, die einen gl\u00fccklich machen. Meine sind, dass ich beruflich das umsetzen kann, was ich machen will. Weiters, dass ich Zeit mit Menschen verbringe, die mir gut tun und denen ich gut tue. Was mich \u00fcber die Jahre auch gl\u00fccklich macht, ist mein Versuch ein freundlicher Mensch zu sein. Das ist ein Wert, der uns schon fast verloren gegangen ist und auch mir gelingt es nicht immer. Ich versuche, Menschen so zu nehmen, wie sie nun einmal da sind und ihnen freundlich zu begegnen, egal woher sie kommen und welchen Bildungsstand sie haben. Und ehrlich, das tut auch mir selbst gut.<\/div>\n<h5><\/h5>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">PERSONALAKTE<\/span><\/p>\n<p><strong><span class=\"\"><b class=\"\">Klaus Eckel<\/b><\/span><\/strong><br \/>\nGeboren: 1.5.1974<br \/>\nSternzeichen: Stier<br \/>\nLiebesstatus: gl\u00fccklich <span class=\"\">verheiratet und Vater von zwei Kindern<\/span><\/p>\n<p><span class=\"\">Weitere Informationen auf: <b class=\"\"><a class=\"\" title=\"Durch Outlook gesch\u00fctzt: http:\/\/www.klauseckel.at. Klicken oder tippen Sie, um dem Link zu folgen.\" href=\"https:\/\/eur01.safelinks.protection.outlook.com\/?url=http%3A%2F%2Fwww.klauseckel.at&amp;data=02%7C01%7C%7Ca90b533636294d0ad1d208d76e9edad8%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C637099500858098415&amp;sdata=zrwjTN4vJtlD24pQi%2FUflLP3OQBxfwXv7zYWok0b1Ls%3D&amp;reserved=0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-auth=\"Verified\">www.klauseckel.at<\/a><\/b><\/span><\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-image-carousel fusion-image-carousel-auto fusion-carousel-border\"><div class=\"fusion-carousel\" data-autoplay=\"no\" data-columns=\"5\" data-itemmargin=\"13\" data-itemwidth=\"180\" data-touchscroll=\"no\" data-imagesize=\"auto\"><div class=\"fusion-carousel-positioner\"><ul class=\"fusion-carousel-holder\"><li class=\"fusion-carousel-item\"><div class=\"fusion-carousel-item-wrapper\"><div class=\"fusion-image-wrapper hover-type-none\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"525\" height=\"700\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019-12-Eckel-1.png?fit=525%2C700&amp;ssl=1\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019-12-Eckel-1.png?resize=200%2C267&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019-12-Eckel-1.png?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019-12-Eckel-1.png?resize=400%2C533&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019-12-Eckel-1.png?fit=525%2C700&amp;ssl=1 525w\" sizes=\"auto, (max-width: 525px) 100vw, 525px\" \/><\/div><\/div><\/li><li class=\"fusion-carousel-item\"><div class=\"fusion-carousel-item-wrapper\"><div class=\"fusion-image-wrapper hover-type-none\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"525\" height=\"700\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019-12-Eckel-3.png?fit=525%2C700&amp;ssl=1\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019-12-Eckel-3.png?resize=200%2C267&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019-12-Eckel-3.png?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019-12-Eckel-3.png?resize=400%2C533&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019-12-Eckel-3.png?fit=525%2C700&amp;ssl=1 525w\" sizes=\"auto, (max-width: 525px) 100vw, 525px\" \/><\/div><\/div><\/li><\/ul><div class=\"fusion-carousel-nav\"><span class=\"fusion-nav-prev\"><\/span><span class=\"fusion-nav-next\"><\/span><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-text\"><p style=\"text-align: center;\">Fotos: \u00a9 Redaktion, Johannes Zinner, Ernesto Gelles<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als Meister des Wortwitzes begeistert Kabarettist Klaus Eckel sein Publikum, jedes seiner Programme ist ein Feuerwerk an Pointen. 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