{"id":4253,"date":"2020-03-02T18:31:54","date_gmt":"2020-03-02T17:31:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.city-magazin.at\/?p=4253"},"modified":"2020-06-01T22:00:09","modified_gmt":"2020-06-01T20:00:09","slug":"interview-mit-stefan-waghubinger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/interview-mit-stefan-waghubinger\/","title":{"rendered":"Interview mit Stefan Waghubinger"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\"  style='background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:20px;padding-right:0px;padding-bottom:20px;padding-left:0px;'><div class=\"fusion-builder-row fusion-row \"><div  class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion_builder_column_1_1  fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last 1_1\"  style='margin-top:0px;margin-bottom:20px;'>\n\t\t\t\t\t<div class=\"fusion-column-wrapper\" style=\"padding: 0px 0px 0px 0px;background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;\"  data-bg-url=\"\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"fusion-title title fusion-sep-none fusion-title-size-one\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:31px;\"><h1 class=\"title-heading-left\"><h1><span style=\"color: #e20714;\">Kabarettist &amp; <\/span>Philosoph<\/h1><\/h1><\/div><div class=\"fusion-title title fusion-sep-none fusion-title-size-one\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:31px;\"><h1 class=\"title-heading-left\"><h4>STEFAN WAGHUBINGER \u00fcber Inspirationen, Glaube und Gl\u00fcck.<\/h4><\/h1><\/div><div class=\"fusion-text\"><p>Als Kabarettist ist Stefan Waghubinger viel in Deutschland und der Schweiz unterwegs, \u00d6sterreich-Gastspiele sind eher rar. Seine Programme zeichnen sich durch eine sehr feine Sprache und einen kritischen Blick auf das Leben und die Welt aus. <em>CITY!<\/em>-Redakteurin Hilde Weber traf den geb\u00fcrtigen Steyrer zum exklusiven <em>CITY!<\/em>-Talk.<!--more--><\/p>\n<p><strong><em>CITY!:<\/em><\/strong> <strong><em>Mit Ihrem Programm \u201eJetzt h\u00e4tten die guten Tage kommen k\u00f6nnen\u201c treten Sie demn\u00e4chst gleich zweimal in O\u00d6. auf. Worauf darf sich das Publikum freuen?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Waghubinger:<\/strong> Auf eine Art philosophisches Kabarett. Es ist eine Betrachtung des Lebens \u2013 kleine Geschichten \u00fcber einen Menschen, der am Dachboden seines Elternhauses zum Nachdenken kommt \u00fcber die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, \u00fcber Altes und Neues, \u00fcber Religion, Politik und mehr.<\/p>\n<p><strong><em>Was ist f\u00fcr Sie ein guter Tag?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Ich habe spa\u00dfhaft einmal zu meiner Lebensgef\u00e4hrtin gesagt: \u201eMir reicht\u00b4s, wenn es perfekt ist\u201c. Ein Tag ist f\u00fcr mich schon dann gut, wenn alles in Ruhe abl\u00e4uft und nichts Schlimmes passiert. Ich f\u00fchle mich ganz wohl in meinem Leben, so wie es ist und brauche f\u00fcr einen guten Tag weder besondere Erlebnisse noch au\u00dfergew\u00f6hnliche Begegnungen oder Ereignisse.<\/p>\n<p><strong><em>Sie sind in Steyr geboren, leben jetzt aber schon seit 30 Jahren in Deutschland. Wie sehr sind Sie Ihrer Geburtsstadt noch verbunden?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Doch recht stark. Ich habe schon vor rund 20 Jahren in Leonstein ein Ferienhaus gebaut, in dem ich sehr oft verweile. Meine Eltern leben noch und auch meine beiden Br\u00fcder wohnen in der Gegend. Immer, wenn ich in Ober\u00f6sterreich spiele, bleibe ich dort ein paar Tage l\u00e4nger, insbesondere im Sommer. Gedanklich kehre ich aber auch beim Schreiben meiner Programme oft an die Orte meiner Kindheit zur\u00fcck.<\/p>\n<p><strong><em>Woher nehmen Sie die Inspirationen f\u00fcr Ihre Programme?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Aus allem, was mir begegnet \u2013 im eigenen Leben, in Gespr\u00e4chen, aus dem Radio oder der Zeitung, aus Erlebnissen der Kindheit, aus Lebenserinnerungen. F\u00fcr den Beruf des Kabarettisten braucht man vor allem die F\u00e4higkeit, sich vieles zu merken, um dann auf diesen Fundus zur\u00fcckzugreifen und eine neue Geschichte zu erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p><strong><em>Sie haben ja urspr\u00fcnglich Theologie studiert. Wie war Ihr Weg, quasi von der Kanzel auf die Kabarettb\u00fchne?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Zeitlich war er relativ lang. Grunds\u00e4tzlich meine ich aber, dass der Unterschied gar nicht so gro\u00df ist. Es ist wohl so, dass sowohl Pfarrer als auch Kabarettisten so was wie ein \u201eRampensau-Syndrom\u201c haben. Wenn jemand Theologie studiert mit dem Ziel, Pfarrer zu werden, dann will er auch vorne stehen und von der Kanzel predigen. Wenn jemand Witze machen m\u00f6chte, dann will er auch nicht nur einfach ins Kabarett gehen, sondern selber auf der B\u00fchne stehen. Und so wie der Kabarettist sein Publikum unterhalten will, muss auch der Pfarrer zu den Kirchenbesuchern so sprechen, dass sie seine Botschaft verstehen und sich auch merken, denn sonst w\u00e4re es wirkungslos. Die Werkzeuge m\u00f6gen andere sein, aber letzten Endes wollen sowohl Kabarettist wie Pfarrer den Zuh\u00f6rern etwas vermitteln.<\/p>\n<p><strong><em>Lassen sich Kirche und Kabarett verbinden?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Durchaus. Heuer feiert zum Beispiel die katholische Kirche in Leonstein ihr 750-Jahr-Jubil\u00e4um und zur Feier gibt\u00b4s auch ein Kabarettprogramm mit mir. Ich komme also einmal mehr zur\u00fcck zu meinen Wurzeln. Noch dazu, wo das Programm in meiner ehemaligen Volksschule stattfindet. 1978 hatte ich dort meine erste Sprechrolle als Josef im Weihnachtsst\u00fcck. Weil ich\u00a0dabei dem hellen Stern in die falsche Richtung folgte\u00a0und die Darstellerin der Maria mich so stark am Mantel zog, dass ich\u00a0hinfiel, gab es die ersten Lacher und Szenenapplaus. Sp\u00e4ter bin ich in Leonstein beim katholischen Jugendball erstmals mit einer Kabaretteinlage aufgetreten. Insofern schlie\u00dft sich f\u00fcr mich hier ein Kreis.<\/p>\n<p><strong><em>Sind Sie ein gl\u00e4ubiger Mensch?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Von meiner \u00dcberzeugung her bin ich Agnostiker. Wenn ein Atheist sagt, es gibt keinen Gott, dann entgegne ich ihm, dass man das nicht wissen kann. Dasselbe sage ich aber auch einem Menschen, der mir erkl\u00e4rt, es gibt einen Gott. Ich bin davon \u00fcberzeugt, dass wir \u00fcber alles, was \u00fcber gewisse Grenzen unseres Lebens hinaus geht, grunds\u00e4tzlich nichts wissen k\u00f6nnen. Eine gewisse Hoffnung und ein Gef\u00fchl, dass dar\u00fcber hinaus etwas ist, habe ich trotzdem. Ich habe zum Beispiel keine Angst vor dem Tod \u2013 vielleicht h\u00e4tte ich sie, wenn ich mir sicher w\u00e4re, dass damit alles vorbei ist. Nachdem ich sie aber nicht habe, ist da ein gewisses Vertrauen darauf, dass das, was immer danach kommt, okay ist. Insofern bin ich wohl doch ein gl\u00e4ubiger Mensch.<\/p>\n<p><strong><em>Sie schreiben auch B\u00fccher, eines tr\u00e4gt den Titel \u201eVater sein ist auch nicht leicht\u2026\u201c. Ein Erfahrungsbericht?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Eher ein humorvoller Erziehungsratgeber. Der vollst\u00e4ndige Titel lautet ja \u201eVater sein ist auch nicht leicht\u2026 gerade als Mann\u201c. Ich wollte einen Ratgeber f\u00fcr M\u00e4nner schreiben. Und nachdem ich mich, sowohl beim Kabarett als auch bei meinen B\u00fcchern, um eine gewisse Form von Wahrheit bem\u00fche, sind nat\u00fcrlich eigene Erfahrungen in das Buch eingeflossen.<\/p>\n<p><strong><em>Was w\u00fcrden Sie einem heute 18j\u00e4hrigen raten?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Das kommt wohl darauf an, in welcher Situation dieser Mensch gerade ist. In jedem Fall w\u00fcrde ich ihm raten, seinen Tr\u00e4umen nachzugehen und nicht zu sehr auf Sicherheit zu schauen. Ich finde es schade, wenn ein 18j\u00e4hriger schon \u00fcber einen Beruf nachdenkt, bei dem einmal auch die Rente gut ist, obwohl er eigentlich ganz andere Tr\u00e4ume hat. Wir leben in einer Gesellschaft, in der man doch viel ausprobieren kann und nicht gleich ganz nach unten f\u00e4llt, sollte man scheitern. Wenn man also etwas riskieren will: wann, wenn nicht jetzt und wo, wenn nicht hier \u2013 gerade als 18j\u00e4hriger. Meine j\u00fcngste Tochter ist \u00fcbrigens gerade 18.<\/p>\n<p><strong><em>Welche Pl\u00e4ne haben Sie f\u00fcr die n\u00e4chste Zeit?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Zun\u00e4chst kommen noch viele Auftritte in der Schweiz und in Deutschland auf mich zu. Und dann m\u00f6chte ich im Sommer mein neues Programm schreiben, wohl sogar in meinem Haus in Leonstein.<\/p>\n<p><strong><em>Mit wem w\u00fcrden Sie gerne einmal einen Abend verbringen, und warum?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Mit Einstein. Vorausgesetzt, er w\u00fcrde sich auch mit mir unterhalten wollen, w\u00fcrden wir sicher ein angeregtes Gespr\u00e4ch f\u00fchren. Ich denke er war ein sehr phantasievoller Mensch.<\/p>\n<p><strong><em>Zukunftsw\u00fcnsche?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Ich spiele seit 10 Jahren intensiv Kabarett. Ich w\u00fcnsche mir, in meinem Leben noch einmal etwas ganz Anderes zu machen; in meiner Pension zum Beispiel auf einer Almh\u00fctte zu leben, ein bisschen Landwirtschaft zu betreiben, maximal ein Schaf und eine Ziege, und einfach die Zeit zu haben zum Wandern, Lesen oder Schreiben. F\u00fcr die Welt w\u00fcnsche ich mir mehr Neugier und weniger den Glauben, dass man schon alles wei\u00df; dass man andere Meinungen gelten l\u00e4sst und positiv in die Zukunft blickt. Man muss sch\u00e4tzen, was man hat, damit man es auch bewahrt.<\/p>\n<p><strong><em>Was macht Sie gl\u00fccklich?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Der Moment, in dem mir etwas Sch\u00f6nes einf\u00e4llt. Wenn mir etwas gut gelingt, wenn sich zwei Dinge, die scheinbar gar nicht zusammenpassen, zu Einem f\u00fcgen und daraus etwas Neues entsteht, dann l\u00f6st das bei mir Gl\u00fccksgef\u00fchle aus.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">PERSONALAKTE<\/span><\/p>\n<p><strong>Stefan Waghubinger<\/strong><br \/>\nGeboren: 1.10.1966<br \/>\nSternzeichen: Widder<br \/>\nLiebesstatus: Er ist Vater von 4 erwachsenen Kindern (2 T\u00f6chter, 2 S\u00f6hne) und lebt in der N\u00e4he von Stuttgart<br \/>\nInfo: <a href=\"https:\/\/nam03.safelinks.protection.outlook.com\/?url=http%3A%2F%2Fwww.stefanwaghubinger.de%2F&amp;data=02%7C01%7C%7Cb3007658ebe842aa511a08d7bb8eaaf5%7C84df9e7fe9f640afb435aaaaaaaaaaaa%7C1%7C0%7C637184093732041142&amp;sdata=2Ahf8YFC4rfIbFK4B%2FSKWzm%2B0iFKOBPd1AuOg6%2FP5Y8%3D&amp;reserved=0\">www.stefanwaghubinger.de<\/a><br \/>\nTermine: \u201eJetzt h\u00e4tten die guten Tage kommen k\u00f6nnen\u201c<br \/>\n31. M\u00e4rz im Central Linz &amp; am<br \/>\n4. April im Rudensaal Sierning<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-image-carousel fusion-image-carousel-auto fusion-carousel-border\"><div class=\"fusion-carousel\" data-autoplay=\"no\" data-columns=\"5\" data-itemmargin=\"13\" data-itemwidth=\"180\" data-touchscroll=\"no\" data-imagesize=\"auto\"><div class=\"fusion-carousel-positioner\"><ul class=\"fusion-carousel-holder\"><li class=\"fusion-carousel-item\"><div class=\"fusion-carousel-item-wrapper\"><div class=\"fusion-image-wrapper hover-type-none\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"496\" height=\"700\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/2020-03-Waghubing-2.png?fit=496%2C700&amp;ssl=1\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/2020-03-Waghubing-2.png?resize=200%2C282&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/2020-03-Waghubing-2.png?resize=213%2C300&amp;ssl=1 213w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/2020-03-Waghubing-2.png?resize=400%2C565&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/2020-03-Waghubing-2.png?fit=496%2C700&amp;ssl=1 496w\" sizes=\"auto, (max-width: 496px) 100vw, 496px\" \/><\/div><\/div><\/li><li class=\"fusion-carousel-item\"><div class=\"fusion-carousel-item-wrapper\"><div class=\"fusion-image-wrapper hover-type-none\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"933\" height=\"700\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/2020-03-Waghubing-3.png?fit=933%2C700&amp;ssl=1\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/2020-03-Waghubing-3.png?resize=200%2C150&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/2020-03-Waghubing-3.png?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/2020-03-Waghubing-3.png?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/2020-03-Waghubing-3.png?resize=600%2C450&amp;ssl=1 600w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/2020-03-Waghubing-3.png?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/2020-03-Waghubing-3.png?resize=800%2C600&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/2020-03-Waghubing-3.png?fit=933%2C700&amp;ssl=1 933w\" sizes=\"auto, (max-width: 933px) 100vw, 933px\" \/><\/div><\/div><\/li><\/ul><div class=\"fusion-carousel-nav\"><span class=\"fusion-nav-prev\"><\/span><span class=\"fusion-nav-next\"><\/span><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-text\"><p style=\"text-align: center;\">Fotos: \u00a9 Enrico Meyer, Josua-Waghubinger, Redaktion<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als Kabarettist ist Stefan Waghubinger viel in Deutschland und der Schweiz unterwegs, \u00d6sterreich-Gastspiele sind eher rar. 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