{"id":4393,"date":"2020-06-29T23:44:48","date_gmt":"2020-06-29T21:44:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.city-magazin.at\/?p=4393"},"modified":"2021-07-03T09:15:13","modified_gmt":"2021-07-03T07:15:13","slug":"papa-putz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/papa-putz\/","title":{"rendered":"Papa Putz"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\"  style='background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:20px;padding-right:0px;padding-bottom:20px;padding-left:0px;'><div class=\"fusion-builder-row fusion-row \"><div  class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion_builder_column_1_1  fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last 1_1\"  style='margin-top:0px;margin-bottom:20px;'>\n\t\t\t\t\t<div class=\"fusion-column-wrapper\" style=\"padding: 0px 0px 0px 0px;background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;\"  data-bg-url=\"\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"fusion-title title fusion-sep-none fusion-title-size-one\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:31px;\"><h1 class=\"title-heading-left\"><h1>Plauderei mit <span style=\"color: #e20714;\">Papa Putz<\/span><\/h1><\/h1><\/div><div class=\"fusion-title title fusion-sep-none fusion-title-size-one\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:31px;\"><h1 class=\"title-heading-left\">HUBERT WOLF \u00fcber Werbung f\u00fcr M\u00f6bel und Theater in Tillysburg.<\/h1><\/div><div class=\"fusion-text\"><p>Wer kennt ihn nicht? Seit mehr als 20 Jahren verk\u00f6rpert Hubert Wolf den \u201ePapa Putz\u201c in der Werbefamilie des von Wels aus agierenden M\u00f6belriesen XXXLutz. Im exklusiven <em>CITY!<\/em>-Talk verriet der sympathische Schauspieler, wie er zu dieser Rolle kam, was ihn besonders mit Ober\u00f6sterreich verbindet und wovon er nicht genug kriegen kann.<!--more--><\/p>\n<p><strong><em>CITY!: In Zeiten wie diesen: Wie geht\u2019s Ihnen? Wie haben Sie die Corona-Zeit erlebt?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Wolf:<\/em><\/strong> Recht gut. Es war nat\u00fcrlich ein etwas seltsamer Start in dieses Fr\u00fchjahr und anfangs war ich \u2013 wie wohl jeder \u2013 etwas verunsichert, was denn da auf uns zukommt. Es ist ja schon eigenartig, wenn man eine Woche lang kein Klopapier kriegt. Es war auch ungewohnt, mit der Familie zwei Monate lang in der Wohnung Heimarbeit zu machen. Unterm Strich hat\u00b4s aber gut funktioniert. Ich war trotzdem sehr froh, einen sch\u00f6nen Balkon zu haben, wo ich nicht nur Frischluft genie\u00dfen, sondern mich auch einmal zur\u00fcckziehen konnte. Mittlerweile hat sich ja alles wieder einigerma\u00dfen normalisiert und ich hoffe, dass es auch gut weitergeht.<\/p>\n<p><strong><em>Lernen wir aus Corona?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Sch\u00f6n w\u00e4rs, aber wirklich sicher bin ich mir da nicht. Vielleicht lernen wir, ohne diesen hohen Stresspegel zu leben, den wir alle in den letzten Jahren immer und \u00fcberall hatten. Dieses \u201eImmer h\u00f6her, immer schneller, immer mehr\u201c habe ich f\u00fcr mich pers\u00f6nlich schon oft in Frage gestellt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich Arbeitsweisen \u00e4ndern werden, Homeoffice wird Standard sein, was aber auch durchaus positiv sein kann. Die wirtschaftlichen Auswirkungen werden uns wohl noch einige Jahre betreffen. Ich hoffe aber vor allem, dass sich diese Solidarit\u00e4t der Menschen, die wir zu Beginn der Corona-Krise hatten, nicht ins Gegenteil verwandelt und es zu gr\u00f6beren Spaltungen kommt. Es br\u00f6ckelt da und dort ja schon. Schauen wir mal.<\/p>\n<p><strong><em>Seit mehreren Jahren sind Sie auch Ensemblemitglied bei den Festspielen Schloss Tillysburg. Werden Sie heuer wieder dabei sein?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Leider nur als Zuschauer. Ich w\u00e4re heuer nur in der Wiederaufnahme von Franz Moln\u00e1rs \u201eOlympia\u201c auf der B\u00fchne gestanden, und die wurde auf 2021 verschoben. Ich freue mich aber, dass \u2013 wenn auch in abge\u00e4nderter Form \u2013 \u00fcberhaupt gespielt wird. Soviel ich wei\u00df, kommt Grillparzers \u201eWeh dem, der l\u00fcgt\u201c zur Auff\u00fchrung sowie einzelne Ein- oder Zwei-Personen-St\u00fccke.<\/p>\n<p><strong><em>2021 d\u00fcrfen wir Sie also wieder in Tillysburg erleben?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Sicher in \u201eOlympia\u201c und ich hoffe, dass es auch zu einer Wiederaufnahme von \u201eDa Jesus und seine Hawara\u201c kommt. Ich spiele n\u00e4mlich sehr gerne in Tillysburg. Das Schloss mit seinem Innenhof ist nicht nur ein sehr sch\u00f6nes Ambiente, sondern es herrscht dort auch ein sehr gutes Klima im Team und es wird qualitativ sehr hochwertige Arbeit gemacht. Das macht einfach Spa\u00df.<\/p>\n<p><strong><em>Hat es f\u00fcr Sie als geb\u00fcrtigen Ober\u00f6sterreicher also schon einen besonderen Reiz, hier auf der B\u00fchne zu stehen?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Nachdem meine Eltern mittlerweile beide verstorben sind, sind meine Heimausfl\u00fcge im Vergleich zu fr\u00fcher weniger geworden. Umso mehr genie\u00dfe ich es, bei meinen Gastspielen in Tillysburg einmal einen Monat lang in der Gegend zu verbringen. Au\u00dferdem kommen meine Geschwister immer zu Auff\u00fchrungen und wir machen dann so was wie ein Familientreffen.<\/p>\n<p><strong><em>Hat es f\u00fcr Sie als geb\u00fcrtigen Ober\u00f6sterreicher also schon einen besonderen Reiz, hier auf der B\u00fchne zu stehen?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Nachdem meine Eltern mittlerweile beide verstorben sind, sind meine Heimausfl\u00fcge im Vergleich zu fr\u00fcher weniger geworden. Umso mehr genie\u00dfe ich es, bei meinen Gastspielen in Tillysburg einmal einen Monat lang in der Gegend zu verbringen. Au\u00dferdem kommen meine Geschwister immer zu Auff\u00fchrungen und wir machen dann so was wie ein Familientreffen.<\/p>\n<p><strong><em>Nun sind Sie ja auch eines der bekanntesten Werbegesichter \u00d6sterreichs \u2013 der \u201ePapa Putz\u201c aus der XXXLutz-Werbung. Wie kam es dazu?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Ich wurde zu einem Casting eingeladen und dachte nicht im Entferntesten daran, in einem Werbespot mitzuwirken. Selbst meine damalige Agentin meinte, dass ich daf\u00fcr \u00fcberhaupt nicht in Frage komme. So bin ich v\u00f6llig unbelastet hingegangen, hab mir keinen Stress gemacht und die Sache locker genommen. Vielleicht war es genau diese Lockerheit, warum ich f\u00fcr diese Rolle engagiert wurde. Und mittlerweile spiele ich sie seit 1999, seit mehr als 20 Jahren. Das h\u00e4tte ich mir damals auch nicht gedacht.<\/p>\n<p><strong><em>Ist die Familie Putz inzwischen so was wie Ihre Zweitfamilie?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>In gewisser Weise schon. Und das nicht nur mit meinen Schauspiel-Kollegen, sondern mit allen Leuten am Set, denn wir haben schon seit langer Zeit ein konstantes Team von ca. 50 Personen. Wenn wir uns dreimal im Jahr zu unseren Drehs treffen, herrscht wirklich eine sehr famili\u00e4re Atmosph\u00e4re. Wir freuen uns, dass wir uns wiedersehen, gehen uns nicht auf die Nerven und haben alle unseren Spa\u00df. Wir haben ja mittlerweile auch eine gemeinsame Geschichte, haben viel miteinander erlebt.<\/p>\n<p><strong><em>Gibt es etwas, an das Sie sich besonders erinnern?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Ich erinnere mich oft an die Dreharbeiten zu dem Spot, in dem wir auf Lipizzanern durch die Spanische Hofreitschule geritten sind. Gedreht wurde das allerdings in einer Reithalle in Tschechien, die einen \u00e4hnlichen Baustil hatte und entsprechend adaptiert wurde. Es war Winter und hatte minus 5 Grad, was beim Lipizzaner-Spot ja noch ertr\u00e4glich war. Wir haben im selben Block jedoch auch einen Sommerspot in Bademode gedreht, das war bei Minusgraden alles andere als ein Vergn\u00fcgen. \u00c4hnlich erging es uns, wenn auch im umgekehrten Sinn, beim Dreh eines Weihnachtsspots im Juli bei Au\u00dfentemperaturen jenseits der 30 Grad, im Rollkragenpulli und mit Handschuhen. Manchmal sind es schon extreme Bedingungen \u2013 auf der anderen Seite erleben wir viel, wie etwa bei unserem Dreh in S\u00fcdafrika auf einer Safari mit echten Geparden und L\u00f6wen.<\/p>\n<p><strong><em>Wieviel Hubert Wolf steckt eigentlich im Max Putz?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Nun, eine gro\u00dfartige Gestaltungsm\u00f6glichkeit habe ich ja nicht. Es ist vieles vorgegeben, das Format ist mit maximal 40 Sekunden sehr eng und oft habe ich nicht mehr als 1 bis 2 S\u00e4tze. Da geht es eher darum, gut zu funktionieren. Von echter schauspielerischer Arbeit unterscheidet sich die Produktion eines Werbespots doch sehr. Aber ja: eine gewisse Portion des mir eigenen Humors steckt schon im Papa Putz.<\/p>\n<p><strong><em>Nun sind manche Spots doch sehr skurril. So etwas zu erfinden ist das Eine \u2013 es zu spielen das Andere. Haben Sie ein Mitspracherecht?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Nicht wirklich bzw. nur in sehr geringem Ma\u00dfe. Man kann sich nur die Grundfrage stellen: Mache ich es oder mache ich es nicht? Es w\u00fcrde auch nichts bringen, wenn wir uns zu viel einmischen, denn dann \u201esteht die Kiste\u201c, wie es bei uns im Schauspielerjargon hei\u00dft. Ich denk mir dann halt: \u201eNicht zu viel nachdenken, Augen zu und durch.\u201c<\/p>\n<p><strong><em>Zur\u00fcck zur ernsten Schauspielerei: Wie war eigentlich Ihr Weg auf die B\u00fchne?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Ich bin in Braunau aufgewachsen und hatte anfangs, abgesehen von ein paar mittelm\u00e4\u00dfigen Schulvorstellungen, nicht so viel Bezug zur Schauspielerei. Kunst als solche hat mich aber schon interessiert \u2013 und vor allem: ich war neugierig und ich wollte etwas Kreatives machen. So was wie eine Initialz\u00fcndung war ein Gastspiel der Kabarettgruppe \u201eSchlabarett\u201c, nach dem ich dachte, so etwas k\u00f6nnte auch f\u00fcr mich das Richtige sein. In Wien absolvierte ich dann ein Schauspieltraining bei Markus Kupferblum, der mich f\u00fcr eine Zwei-Satz-Rolle in Kleists \u201ePenthesilea\u201c engagierte. Auch wenn die Rolle klein war, konnte ich viele Erfahrungen sammeln, mir viel von anderen Kollegen abschauen, viel lernen. Das war der Start, und irgendwie ging es dann Schritt f\u00fcr Schritt weiter.<\/p>\n<p><strong><em>Was haben Ihre Eltern damals dazu gesagt?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Die dachten ja an sich, dass ich in Wien Psychologie studiere. Ich hatte auch inskribiert, aber je mehr mich das Theater beansprucht hat, desto weniger hab ich mich dem Studium gewidmet. Irgendwann haben meine Eltern dann doch mitgekriegt, dass es etwas anderes sein muss, was der Sohn da in Wien macht. Also musste ich Farbe bekennen und sie waren anfangs schon sehr skeptisch. Sp\u00e4ter waren sie dann aber auch sehr stolz.<\/p>\n<p><strong><em>Haben Sie eine Wunschrolle?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Nicht wirklich. Fr\u00fcher h\u00e4tte es mich gereizt, einmal den Frank N. Furter in der Rocky Horror Picture Show zu spielen. Aber generell habe ich es immer spannend gefunden, neue Rollen zu entdecken und zu erarbeiten \u2013 und zwar egal, ob Hauptrollen oder kleine Nebenrollen. Auch diese k\u00f6nnen sehr reizvoll sein, vor allem weil man ihnen in Ruhe den eigenen Stempel aufdr\u00fccken kann und nicht dem Stress des Hauptdarstellers ausgeliefert ist, der sozusagen \u201edie Kiste ziehen muss\u201c. Zum Gl\u00fcck durfte ich in meiner Karriere beides erleben. Eine Rolle, die mir pers\u00f6nlich aber besonders viel bedeutet hat, war der Titus Feuerfuchs in Nestroys \u201eDer Talisman\u201c.<\/p>\n<p><strong><em>Gibt es etwas, das Sie \u2013 abseits der Schauspielerei \u2013 gerne noch in Ihrem Leben machen m\u00f6chten?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Reisen, neue L\u00e4nder erkunden, neuen Menschen begegnen, neue Denkweisen kennenlernen. Davon kann ich nie genug kriegen. Insofern hoffe ich, dass wir bald wieder nicht nur unsere Nachbarl\u00e4nder, sondern auch die ganze Welt bereisen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong><em>Mit wem w\u00fcrden Sie gerne einmal einen Abend verbringen, und warum?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Echt cool w\u00e4re ein Abend mit den Rolling Stones. Seit ich mit 14 Jahren ein Konzert von ihnen erleben durfte, begleiten sie mich mein Leben lang. Gerne kennenlernen w\u00fcrde ich auch Robert De Niro. Er geh\u00f6rt f\u00fcr mich zur Riege jener Schauspieler, die ihr Publikum in jeder Rolle mitnehmen; f\u00fcr mich hat er dieses ganz gewisse Etwas, das ihn aus der Masse hervorhebt. Ich sch\u00e4tze ihn sehr.<\/p>\n<p><strong><em>Was w\u00fcnschen Sie sich f\u00fcr die Zukunft?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich einmal Gesundheit f\u00fcr mich und meine Familie. Gerade in Zeiten, wie wir sie gerade erleben mussten, bekommt Gesundheit einen noch h\u00f6heren Stellenwert. Und dann w\u00fcnsche ich mir, dass noch viele spannende Aufgaben auf mich zukommen und mir meine Schaffenskraft erhalten bleibt, sodass ich gut f\u00fcr mich und meine Lieben sorgen kann und wir ein sorgenfreies Leben haben.<\/p>\n<p><strong><em>Was macht Sie gl\u00fccklich?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Alles, was ich in guter Gesellschaft mit guten Menschen machen darf \u2013 sei es in der Arbeit mit Kolleginnen und Kollegen, am Stammtisch mit Freunden oder im Kreis der Familie.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">PERSONALAKTE<\/span><\/p>\n<p><strong>Hubert Wolf<\/strong><br \/>\nGeboren: 3. September 1967<br \/>\nSternzeichen: Jungfrau<br \/>\nLiebesstatus: gl\u00fccklich verheiratet, eine Tochter<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-image-carousel fusion-image-carousel-auto fusion-carousel-border\"><div class=\"fusion-carousel\" data-autoplay=\"no\" data-columns=\"5\" data-itemmargin=\"13\" data-itemwidth=\"180\" data-touchscroll=\"no\" data-imagesize=\"auto\"><div class=\"fusion-carousel-positioner\"><ul class=\"fusion-carousel-holder\"><li class=\"fusion-carousel-item\"><div class=\"fusion-carousel-item-wrapper\"><div class=\"fusion-image-wrapper hover-type-none\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"524\" height=\"750\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Wolf-1.png?fit=524%2C750&amp;ssl=1\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Wolf-1.png?resize=200%2C286&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Wolf-1.png?resize=210%2C300&amp;ssl=1 210w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Wolf-1.png?resize=400%2C573&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Wolf-1.png?fit=524%2C750&amp;ssl=1 524w\" sizes=\"auto, (max-width: 524px) 100vw, 524px\" \/><\/div><\/div><\/li><li class=\"fusion-carousel-item\"><div class=\"fusion-carousel-item-wrapper\"><div class=\"fusion-image-wrapper hover-type-none\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"525\" height=\"700\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Wolf-3.png?fit=525%2C700&amp;ssl=1\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Wolf-3.png?resize=200%2C267&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Wolf-3.png?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Wolf-3.png?resize=400%2C533&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Wolf-3.png?fit=525%2C700&amp;ssl=1 525w\" sizes=\"auto, (max-width: 525px) 100vw, 525px\" \/><\/div><\/div><\/li><li class=\"fusion-carousel-item\"><div class=\"fusion-carousel-item-wrapper\"><div class=\"fusion-image-wrapper hover-type-none\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"467\" height=\"700\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Wolf-4.png?fit=467%2C700&amp;ssl=1\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Wolf-4.png?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Wolf-4.png?resize=400%2C600&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Wolf-4.png?fit=467%2C700&amp;ssl=1 467w\" sizes=\"auto, (max-width: 467px) 100vw, 467px\" \/><\/div><\/div><\/li><\/ul><div class=\"fusion-carousel-nav\"><span class=\"fusion-nav-prev\"><\/span><span class=\"fusion-nav-next\"><\/span><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-text\"><p style=\"text-align: center;\">Fotos: \u00a9 Doris Schwarz K\u00f6nig, Barbara P\u00e1lffy, Redaktion<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer kennt ihn nicht? 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