{"id":4396,"date":"2020-06-29T22:59:22","date_gmt":"2020-06-29T20:59:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.city-magazin.at\/?p=4396"},"modified":"2024-06-02T18:57:00","modified_gmt":"2024-06-02T16:57:00","slug":"zeitgeschichte-linzer-brauhaus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/zeitgeschichte-linzer-brauhaus\/","title":{"rendered":"Zeitgeschichte Linzer Brauhaus"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\"  style='background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:20px;padding-right:0px;padding-bottom:20px;padding-left:0px;'><div class=\"fusion-builder-row fusion-row \"><div  class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion_builder_column_1_1  fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last 1_1\"  style='margin-top:0px;margin-bottom:20px;'>\n\t\t\t\t\t<div class=\"fusion-column-wrapper\" style=\"padding: 0px 0px 0px 0px;background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;\"  data-bg-url=\"\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"fusion-title title fusion-sep-none fusion-title-size-one\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:31px;\"><h1 class=\"title-heading-left\"><h1><span style=\"color: #e20714;\">Linzer <\/span>brauten sich was.<\/h1><\/h1><\/div><div class=\"fusion-title title fusion-sep-none fusion-title-size-one\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:31px;\"><h1 class=\"title-heading-left\"><h4>Ein Brauhaus an der Donaul\u00e4nde sollte einst die Stadtkasse klingeln lassen<\/h4><\/h1><\/div><div class=\"fusion-text\"><p>Nachdem in unser Region durch die Klimaverschlechterung der Weinbau zur\u00fcckging und den Wein verteuerte, trat das Bier, das geschmacklich stetig verbessert wurde, ab der Mitte des 16. Jahrhunderts seinen Siegeszug an. Bereits im Jahre 1362 erteilte Erzherzog Rudolf IV. von \u00d6sterreich den Linzern das Bannmeilenrecht: \u201eniemands um Linz inwendig einer ganzen Meil kein Schankhaus seyn darf.\u201c Auch in Linz hatte, wie in jeder anderen Stadt des Landes, ein jeder Vollb\u00fcrger das Braurecht auf seinem Haus.<!--more--><\/p>\n<p>Nahe dem Wasser an der Unteren Donaul\u00e4nde, die bis 1840 \u201eBrauhausl\u00e4nde\u201c hie\u00df, entstanden die ersten Brauereien. Die Lage war g\u00fcnstig: einerseits gab es die Donau f\u00fcr den G\u00fctertransport, andererseits wurde die Innenstadt bei entstehendem Feuer durch die Windrichtung nicht gef\u00e4hrdet. Eine eingemauerte Marmortafel am Eingangstor des Hauses Adlergasse Nr. 8 mit Zunftzeichen, Familienwappen und der Inschrift \u201eDas paw hat volpracht wenczla prewer purger czw lincz 1463\u201c bezeugte einst den Standort einer der \u00e4ltesten Linzer Brauereien. In diesem Haus befand sich \u2013 bis es 1939 abgetragen wurde \u2013 das Gasthaus \u201eZum Goldenen Adler\u201c.<\/p>\n<p><strong>Einfallsreiches Linz.<\/strong> Um die Stadtkassen zu f\u00fcllen und die Biererzeugung zu monopolisieren, errichtete die Linzer Stadtkommune ein eigenes Stadtbrauhaus. Solche Kommunen waren zu dieser Zeit in unseren Breiten h\u00e4ufig zu finden. Sie l\u00f6sten die h\u00e4usliche Braut\u00e4tigkeit ab, wobei entweder die B\u00fcrger selber oder bestellte Braumeister das Bier brauten. Das damals an der heutigen Donaul\u00e4nde errichtete Linzer Brauhaus ging 1638 in Betrieb. In manchen Quellen ist jedoch bereits ab 1509 von einem Linzer Stadtbr\u00e4uhaus die Rede, das nach dem gro\u00dfen Brand errichtet worden sein soll. Es gab zudem ein eigenes \u201ePreu-Ambt\u201c, welches die Brauerei in qualitativer und \u00f6konomischer Hinsicht \u00fcberwachen sollte. Anhand dieses Beispiels zeigt sich auch, dass das Braugewerbe schon seit dem Ende des Mittelalters Prozesse der Kapitalisierung und Industrialisierung einleitete, wie sie in anderen Branchen sp\u00e4ter folgten.<\/p>\n<p><strong>M\u00e4rzenbier gegen Brandgefahr.<\/strong>Das Linzer Brauhaus wurde mehrmals vergr\u00f6\u00dfert, vor allem 1719. Im Haus selbst befand sich ein dazugeh\u00f6riges Gasthaus sowie ein M\u00e4rzenkeller, dessen besondere Qualit\u00e4t schon damals Erw\u00e4hnung fand. Bis zum Jahre 1830 durfte Bier nur in den Monaten Oktober bis M\u00e4rz erzeugt werden, Hauptgrund war die erh\u00f6hte Brandgefahr beim Biersieden in den Sommermonaten. Um bis in den Herbst gen\u00fcgend Bier auf Lager zu haben, braute man im M\u00e4rz ein besonderes, haltbares Bier. Das gelang unter anderem durch Erh\u00f6hung des Alkohols. Dieses M\u00e4rzenbier wurde in Kleingebinde abgef\u00fcllt und in geeigneten Kellern gelagert, die M\u00e4rzenkeller genannt wurden. Da der M\u00e4rzenkeller im Stadtbrauhaus an der Donau nicht hochwassersicher war, n\u00fctzte man daf\u00fcr die Sandsteinstollen unterhalb des Bauernbergs beim Stockhof (Kellergasse 16 bzw. Bockgasse 2a). Im Jahr 1839 entstand an diesem idyllischen Platz auch eine Gastst\u00e4tte, bekannt als der \u201eM\u00e4rzenkeller\u201d.<\/p>\n<p><strong>Konkurrenz unerw\u00fcnscht.<\/strong> Zu den Anf\u00e4ngen des Stadtbrauhauses wurde Linz bereits von 26 Herrschafts-Brauereien beliefert. Um diese Konkurrenz auszuschalten, gelang es der Stadt ein Verbot zur Einfuhr ausw\u00e4rtigen Biers durchzusetzen. Erst im Jahre 1783 wurde den Grundherrschaften wieder erlaubt, das Bier den der st\u00e4dtischen Jurisdiktion nicht unterliegenden Wirten zu verkaufen. Die \u00fcbrigen mussten es vom st\u00e4dtischen Brauhaus beziehen. Zu dieser Zeit wurden im Stadtbrauhaus im Schnitt j\u00e4hrlich rund 5.000 Hektoliter Bier produziert. 1818 \u00fcbernahm der damalige Schiffsmeister Paul Luftenegger die Pacht. Acht Jahre danach wurde \u00fcber Anordnung der Landesregierung die Schiffsm\u00fchle f\u00fcr das Brauhaus, die vor 1751 bereits an einem Joch der rechten Seite der Donaubr\u00fccke verankert war, entfernt. Statt dieser wurde eine Brechm\u00fchle im Brauhaus errichtet. 1847 folgte als neuer P\u00e4chter der Schiffsmeister Franz Riedl aus Bayern. Nur wenig sp\u00e4ter, im Jahr 1854 erwarb Josef Poschacher am Stadtrand von Linz die ehemalige Herrschaftsbrauerei Lustenfelden und schrieb dort Biergeschichte.<\/p>\n<p><strong>\u00d6ffentlich oder privat?<\/strong> Obwohl gro\u00dfe Mengen Bier das Stadtbrauhaus verlie\u00dfen und der Umsatz ein ansehnlicher war, war der Reingewinn dieses kommunalen Betriebes aber nie bedeutend. Es fehlte eben der Privatansporn. So entschloss sich die Stadt Linz, ihr Stadtbrauhaus zu verkaufen. 1869 folgten die Br\u00fcder Jacob und Filipp Hatschek aus Olm\u00fctz (M\u00e4hren) als neue Besitzer. Bereits deren Vater begann Anfang des 17. Jahrhunderts mit dem Malzhandel, pachtete das Kloster Hradisch, gr\u00fcndete dort eine Malzfabrik und errichtete in Tieschetitz eine Brauerei. Ab 1856 f\u00fchren seine S\u00f6hne Jacob und Filipp das Unternehmen weiter, die Konzession hatten sie f\u00fcr die Malzfabrik noch bis 1875 und f\u00fcr die Brauerei bis 1890.<\/p>\n<p><strong>Getrennte und neue Wege. <\/strong>Ihr neuer Lebensmittelpunkt wurde nun Linz. Erfolgreich wurde dort der neuerworbene Betrieb saniert und die Brauhausschank (Untere Donaul\u00e4nde 30) verpachtet, ebenso der neu umgestaltete ehemalige st\u00e4dtische M\u00e4rzenkeller beim Stockhof. 1875 lie\u00dfen die Br\u00fcder Jakob und Filipp Hatschek am Fu\u00dfe des Freinberges in der Kapuzinerstra\u00dfe eine neue Brauereianlage errichten. Das Stadtbrauhaus diente nur noch als Lager, lediglich die Brauhausschank wurde weitergef\u00fchrt. 1892 wurde die Hatschek-Brauerei in die \u201eLinzer Aktienbrauerei und Malzfabrik\u201d umgewandelt. Im Herbst 1921 schlie\u00dflich gr\u00fcndete die Linzer Aktienbrauerei und Malzfabrik gemeinsam mit anderen Brauereien und Banken die Braubank A.G. Diese hatte den Zweck, die Aktien der genannten Brauereien zu \u00fcbernehmen. 1925 erfolgte schlie\u00dflich die Fusion der genannten Brauereien mit der Braubank A.G., deren Firmenname in \u00d6sterreichische Brau A.G. ge\u00e4ndert wurde. Die Zentralverwaltung der Gesellschaft hatte ihren Sitz im alten Stadtbrauhaus an der Unteren Donaul\u00e4nde 28. 1955 folgte der Umzug in das Eder-Hochhaus (Ecke Landstra\u00dfe\/Langgasse).<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-image-carousel fusion-image-carousel-auto fusion-carousel-border\"><div class=\"fusion-carousel\" data-autoplay=\"no\" data-columns=\"5\" data-itemmargin=\"13\" data-itemwidth=\"180\" data-touchscroll=\"no\" data-imagesize=\"auto\"><div class=\"fusion-carousel-positioner\"><ul class=\"fusion-carousel-holder\"><li class=\"fusion-carousel-item\"><div class=\"fusion-carousel-item-wrapper\"><div class=\"fusion-image-wrapper hover-type-none\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1260\" height=\"700\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Brauerei-4.png?fit=1260%2C700&amp;ssl=1\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"BRAUTRADITION AM DONAUSTROM. Der Elisabeth Kai, bis 1840 noch als Brauhausl\u00e4nde bezeichnet, heute Untere Donaul\u00e4nde. In der Bildmitte und im Bild oben das Stadtbrauhaus, links das Gasthaus \u201eZur Blauen Donau\u201c (um 1910).\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Brauerei-4.png?resize=200%2C111&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Brauerei-4.png?resize=300%2C167&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Brauerei-4.png?resize=400%2C222&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Brauerei-4.png?resize=600%2C333&amp;ssl=1 600w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Brauerei-4.png?resize=768%2C427&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Brauerei-4.png?resize=800%2C444&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Brauerei-4.png?resize=1024%2C569&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Brauerei-4.png?resize=1200%2C667&amp;ssl=1 1200w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Brauerei-4.png?fit=1260%2C700&amp;ssl=1 1260w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/div><\/div><\/li><li class=\"fusion-carousel-item\"><div class=\"fusion-carousel-item-wrapper\"><div class=\"fusion-image-wrapper hover-type-none\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"510\" height=\"700\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Brauerei-3.png?fit=510%2C700&amp;ssl=1\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"BIERSELIGES LINZ. 1877 lieferte die Hatschek Brauerei 60.210 Hektoliter Bier und war damit in Ober\u00f6sterreich an zweiter Stelle. (Brauerei Zipf 81.210 Hektoliter).\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Brauerei-3.png?resize=200%2C275&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Brauerei-3.png?resize=219%2C300&amp;ssl=1 219w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Brauerei-3.png?resize=400%2C549&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Brauerei-3.png?fit=510%2C700&amp;ssl=1 510w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/div><\/div><\/li><li class=\"fusion-carousel-item\"><div class=\"fusion-carousel-item-wrapper\"><div class=\"fusion-image-wrapper hover-type-none\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1057\" height=\"700\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Brauerei-2.png?fit=1057%2C700&amp;ssl=1\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Brauerei-2.png?resize=200%2C132&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Brauerei-2.png?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Brauerei-2.png?resize=400%2C265&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Brauerei-2.png?resize=600%2C397&amp;ssl=1 600w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Brauerei-2.png?resize=768%2C509&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Brauerei-2.png?resize=800%2C530&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Brauerei-2.png?resize=1024%2C678&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Brauerei-2.png?fit=1057%2C700&amp;ssl=1 1057w\" sizes=\"auto, (max-width: 1057px) 100vw, 1057px\" \/><\/div><\/div><\/li><li class=\"fusion-carousel-item\"><div class=\"fusion-carousel-item-wrapper\"><div class=\"fusion-image-wrapper hover-type-none\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"984\" height=\"700\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Brauerei-5.png?fit=984%2C700&amp;ssl=1\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Brauerei-5.png?resize=200%2C142&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Brauerei-5.png?resize=300%2C214&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Brauerei-5.png?resize=400%2C285&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Brauerei-5.png?resize=600%2C427&amp;ssl=1 600w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Brauerei-5.png?resize=768%2C546&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Brauerei-5.png?resize=800%2C569&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/2020-07-Brauerei-5.png?fit=984%2C700&amp;ssl=1 984w\" sizes=\"auto, (max-width: 984px) 100vw, 984px\" \/><\/div><\/div><\/li><\/ul><div class=\"fusion-carousel-nav\"><span class=\"fusion-nav-prev\"><\/span><span class=\"fusion-nav-next\"><\/span><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-text\"><p style=\"text-align: center;\">Fotos: \u00a9 Lentia Verlag<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem in unser Region durch die Klimaverschlechterung der Weinbau zur\u00fcckging und den Wein verteuerte, trat das Bier, das geschmacklich stetig verbessert wurde, ab der Mitte des 16. 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