{"id":4530,"date":"2020-09-28T22:52:56","date_gmt":"2020-09-28T20:52:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.city-magazin.at\/?p=4530"},"modified":"2020-12-01T00:29:54","modified_gmt":"2020-11-30T23:29:54","slug":"interview-mit-rene-rumpold","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/interview-mit-rene-rumpold\/","title":{"rendered":"Interview mit REN\u00c9 RUMPOLD"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\"  style='background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:20px;padding-right:0px;padding-bottom:20px;padding-left:0px;'><div class=\"fusion-builder-row fusion-row \"><div  class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion_builder_column_1_1  fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last 1_1\"  style='margin-top:0px;margin-bottom:20px;'>\n\t\t\t\t\t<div class=\"fusion-column-wrapper\" style=\"padding: 0px 0px 0px 0px;background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;\"  data-bg-url=\"\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"fusion-title title fusion-sep-none fusion-title-size-one\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:31px;\"><h1 class=\"title-heading-left\"><h1><span style=\"color: #e20714;\">Leben<\/span> f\u00fcr die B\u00fchne.<\/h1><\/h1><\/div><div class=\"fusion-title title fusion-sep-none fusion-title-size-one\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:31px;\"><h1 class=\"title-heading-left\"><h4>REN\u00c9 RUMPOLD. Der Tenor \u00fcber Heimat, Optimismus, Liebe und Gl\u00fcck.<\/h4><\/h1><\/div><div class=\"fusion-text\"><p>Den Jahreswechsel 2020\/21 verbringt der vielseitige Wiener Tenor Ren\u00e9 Rumpold diesmal in Pregarten. Was ihn mit Ober\u00f6sterreich, aber auch mit Griechenland verbindet und was er an seinem Beruf besonders liebt, verriet der sympathische K\u00fcnstler im exklusiven City!-Talk.<!--more--><\/p>\n<p><strong>CITY!: Zu Silvester gastieren Sie im Rahmen der Gala \u201eMusicalsterne\u201c in der Bruckm\u00fchle in Pregarten. Worauf darf sich das Publikum freuen?<\/strong><br \/>\n<strong>Rumpold:<\/strong> Auf einen bunten Mix von Musical-Melodien, die ich gemeinsam mit meiner Kollegin Alexandra Kloiber-Karner performen werde \u2013 Balladen und Duette z.B. aus Tanz der Vampire, Die Sch\u00f6ne und das Biest, Grease, Elisabeth, Jesus Christ Superstar u.v.m. Wir begr\u00fc\u00dfen das neue Jahr mit einer gro\u00dfen Nacht des Musicals.<\/p>\n<p><strong>Diese Gala h\u00e4tte ja schon Ende Juni 2020 stattfinden sollen. Doch dann kam Corona. Wie haben Sie die Corona-bedingte Pause erlebt?<\/strong><br \/>\nWie all meinen Kolleginnen und Kollegen aus den Bereichen Bildende und Darstellende Kunst, aber wohl auch vielen Mitmenschen aus anderen Branchen, ging es mir heuer nicht besonders gut. Ich pers\u00f6nlich habe einen 6stelligen Verlust f\u00fcr das Jahr 2020 zu beklagen, und da habe ich entgangene Konzerte etc. noch nicht miteingerechnet. Zum Gl\u00fcck war ich Zeit meiner Karriere immer ein sparsamer Mensch und so kann ich diese Krise durchstehen. Und auch wenn es nicht immer leicht ist, hei\u00dft es f\u00fcr mich positiv denken, denn Angst und Panik werden ohnehin stark verbreitet \u2013 und Angst schw\u00e4cht das Immunsystem! So denke ich vorw\u00e4rts und freue mich auf alles Zuk\u00fcnftige. F\u00fcr mich ist das Glas niemals halbleer, sondern immer halbvoll!<\/p>\n<p><strong>Zur\u00fcck zur Gala in der Bruckm\u00fchle. Die ist ja nicht Ihr erstes Gastspiel in Ober\u00f6sterreich. Wie gut kennen Sie unser Bundesland?<\/strong><br \/>\nZiemlich gut. Ich habe beim Lehar-Festival in Bad Ischl mitgewirkt und dabei das Salzkammergut lieben gelernt. Die Musicalgala in der Bruckm\u00fchle ist ja auch bereits mein zweites Gastspiel in Pregarten. Ich bin aber auch im Landestheater Linz aufgetreten \u2013 das ist zwar schon einige Jahre her, aber gerade nach Linz komme ich immer wieder gerne. Ich flaniere dann gern \u00fcber die Landstra\u00dfe und genie\u00dfe einen Kaffee und Kuchen in einem der gem\u00fctlichen Caf\u00e9s, am liebsten in diesem kleinen Caf\u00e9 gleich bei der evangelischen Kirche.<\/p>\n<p><strong>Dann liegen wir mit unserem Geschenk ja richtig. Diese Linzer Torte kommt genau von dort, aus dem Hause Heuschober.<\/strong><br \/>\nAbsolut, vielen Dank! Ich freue ich ganz besonders, zumal die Linzer Torte zu meinen Lieblingstorten z\u00e4hlt. Ich sehe sie nicht nur als s\u00fc\u00dfe Botschafterin der Stadt Linz, sondern des ganzen Bundeslandes.<\/p>\n<p><strong>Sie sind in Triest geboren, in K\u00e4rnten aufgewachsen, leben nun in Wien und sind in Ihrer Karriere auf der ganzen Welt herumgekommen. Wo ist Heimat f\u00fcr Sie?<\/strong><br \/>\n\u00dcberall dort, wo die Liebe zuhause ist \u2013 das gilt f\u00fcr private Beziehungen ebenso wie f\u00fcr meine Liebe zum Beruf. Insofern ist auch die Kunst Heimat f\u00fcr mich.<\/p>\n<p><strong>Zu Griechenland haben Sie aber schon eine besondere Beziehung?<\/strong><br \/>\nDas stimmt. Ich war in jungen Jahren mit einem Ensemble in Athen und hatte dort das gro\u00dfe Gl\u00fcck, Melina Mercouri kennenzulernen, die ja auch Kulturministerin in Griechenland war. Es ist f\u00fcr mich heute noch eine sehr gro\u00dfe Ehre, dass ich von ihr selbst als Freund bezeichnet wurde. Ich verbringe meine Urlaube in meinem Haus auf der Insel Thasos, und ja, dort ist es mir im Laufe der Jahre zur zweiten Heimat geworden.<\/p>\n<p><strong>Was sch\u00e4tzen Sie an den Griechen?<\/strong><br \/>\nGute Frage. Eigentlich m\u00fcsste man ihnen nicht besonders wohlgesonnen sein, denn sie sind furchtbar chaotisch, sie wundern sich, dass sie Steuern zahlen m\u00fcssen und die EU-Gelder, die nach Griechenland geflossen sind, werden sie wohl nie zur\u00fcckzahlen k\u00f6nnen. Aber sie sind ein Volk mit einer sehr langen Geschichte und die Griechen sind \u00fcberaus freundliche, liebensw\u00fcrdige Menschen mit einem gro\u00dfen Herzen. Und daf\u00fcr liebe ich sie.<\/p>\n<p><strong>Als K\u00fcnstler sind Sie ja sehr vielseitig \u2013 S\u00e4nger, Schauspieler, Regisseur, Autor. Wie war Ihr Weg auf die B\u00fchne?<\/strong><br \/>\nIch habe in meiner Kindheit in K\u00e4rnten im ORF Knabenchor gesungen. Begonnen hat mein B\u00fchnenleben, als dort f\u00fcr die Oper \u201eCarmen\u201c Buben f\u00fcr die Rollen der Stra\u00dfenkinder rekrutiert wurden. Ich hatte das Gl\u00fcck, dass ich genommen wurde und war fasziniert von allem, was sich am Theater abgespielt hat. Da war f\u00fcr mich klar, dass ich einen k\u00fcnstlerischen Beruf ergreifen m\u00f6chte. Ich habe schon als 11j\u00e4hriger Rhetorik- und Schauspielunterricht bekommen und stand in kleinen Rollen am Stadttheater Klagenfurt auf der B\u00fchne. Mein Vater stand meinen Intentionen sehr skeptisch gegen\u00fcber, w\u00e4hrend mich meine Mutter aber immer sehr gef\u00f6rdert hat.<\/p>\n<p><strong>War Ihre k\u00fcnstlerische Vielseitigkeit jemals ein Problem f\u00fcr Sie, so nach dem Motto \u201eDer kann zwar vieles ganz ordentlich, aber auch vieles davon nicht so richtig gut\u201c?<\/strong><br \/>\nHeute zum Gl\u00fcck nicht mehr, fr\u00fcher allerdings schon. Da hat es vonseiten einiger Agenturen sehr wohl gehei\u00dfen: \u201eSie m\u00fcssen sich schon entscheiden.<\/p>\n<p><strong>Sie singen Oper, Operette, Musical und auch noch Jazz, dann machen Sie noch Schauspiel und schreiben Theaterst\u00fccke und f\u00fchren Regie. Was wollen Sie denn noch alles machen?\u201c<\/strong><br \/>\nIch sehe das anders. Ich muss mich \u00fcberhaupt nicht entscheiden. Ist es ein Fehler, wenn man mehrere Talente hat? Ohne die USA jetzt hochloben zu wollen, aber dort ist es fast Pflicht, vielseitig zu sein. Das sch\u00e4tze ich sehr.<\/p>\n<p><strong>Hatten Sie niemals den Wunsch, einen anderen Beruf zu ergreifen?<\/strong><br \/>\nKurzzeitig wollte ich als Kind zuerst Astronaut und dann Pfarrer werden. Die Kirche wird\u2019s mir danken und das Universum wohl auch, dass ich einen anderen Berufsweg eingeschlagen habe.<\/p>\n<p><strong>Was ist f\u00fcr Sie das Sch\u00f6nste an Ihrem Beruf?<\/strong><br \/>\nMeine Erf\u00fcllung war immer, auf der B\u00fchne zu stehen und f\u00fcr das Publikum zu spielen. Bei der Wahl zwischen Film und Theater habe ich mich f\u00fcr das Theater entschieden. Es ist dieser direkte Kontakt zu den Menschen, auch wenn man sie \u2013 von Scheinwerfern geblendet \u2013 meist gar nicht sieht. Alles, was man auf der B\u00fchne macht, passiert just in dem Augenblick, jede Pointe genauso wie jeder Fehler. Wenn ich sp\u00fcre, dass ich das Publikum f\u00fcr mich gewinnen konnte, dann habe ich mein Ziel erreicht. Das ist f\u00fcr mich bei jedem Auftritt unglaublich bereichernd und begl\u00fcckend \u2013 und zwar ganz egal, ob da 50 oder 5.000 Menschen im Zuschauerraum sitzen.<\/p>\n<p><strong>Was braucht\u2018s, um in diesem Metier Erfolg zu haben?<\/strong><br \/>\nDen Willen, das K\u00f6nnen und nat\u00fcrlich das Talent. Und mit Talent meine ich auch jenes Qu\u00e4ntchen an Intelligenz, das in unserem Beruf einfach notwendig ist. Man muss kein Einstein sein, aber ein Quantum Intelligenz kann nicht schaden.<\/p>\n<p><strong>Nennen Sie uns ein paar Highlights aus Ihrem B\u00fchnenleben.<\/strong><br \/>\nIch bin der einzige \u00d6sterreicher, der am Broadway eine Hauptrolle singen durfte, den Tony in der \u201eWest Side Story\u201c. Ich habe in London in \u201ePhantom of the Opera\u201c die Titelrolle gesungen, \u00fcbrigens an der Seite von Sarah Brightman. Darauf bin ich schon recht stolz. Ein Highlight f\u00fcr mich war auch die Zusammenarbeit mit Leonard Bernstein, den ich sehr gesch\u00e4tzt habe \u2013 eine der gr\u00f6\u00dften und sch\u00f6nsten Erfahrungen meiner Karriere.<\/p>\n<p><strong>Gibt es eine Rolle, die Sie gerne noch spielen w\u00fcrden?<\/strong><br \/>\nDefinitiv \u2013 den Professor Higgins in \u201eMy Fair Lady\u201c. Die Rolle mag vielleicht gesanglich nicht gar so interessant sein, aber ich finde sie einfach toll. Und wenn alles gut geht, darf ich diese Rolle im n\u00e4chsten Jahr auch spielen. Schauen wir mal.<\/p>\n<p><strong>Mit wem w\u00fcrden Sie gerne einmal einen Abend verbringen, und warum?<\/strong><br \/>\nMit Eva und Juan Per\u00f3n. Ich w\u00fcrde gerne herausfinden, ob sie wirklich so intelligent oder so berechnend waren \u2013 oder eine Mischung aus beidem \u2013 wie sie oft dargestellt werden. Ich glaub das n\u00e4mlich nicht. Schade, dass sie beide nicht mehr leben, das w\u00e4re eine interessante Plauderei geworden.<\/p>\n<p><strong>Stimmt es, dass Sie in Ihrer Freizeit gerne kochen?<\/strong><br \/>\nIch koche gern, aber es sind nur ein paar Gerichte, die ich immer wieder zubereite. Eines meiner Lieblingsgerichte ist ein thasisches Moussaka. Ich mache es nicht mit Faschiertem, sondern mit Sojagranulat, Lammw\u00fcrze und Minze \u2013 das schmeckt dann wie Fleisch und mir ist noch jeder, der es gegessen hat, darauf reingefallen. Einige haben mich sogar schon gefragt, bei welchem Fleischhauer ich das Faschierte kaufe.<\/p>\n<p><strong>Was w\u00fcnschen Sie sich f\u00fcr die Zukunft?<\/strong><br \/>\nGesundheit, sonst nichts. Wenn ich gesund bin, dann bin ich gl\u00fccklich und zufrieden, dann funktioniert alles. Ohne Gesundheit ist alles nichts.<\/p>\n<p><strong>Was macht Sie gl\u00fccklich?<\/strong><br \/>\nDie Liebe, und die sehe ich wie schon gesagt sehr breit gef\u00e4chert. Nat\u00fcrlich die Liebe zu einer ganz bestimmten Person, aber auch die Liebe zu meinem Beruf und f\u00fcr all das, was ich mache. Gl\u00fcck habe ich in meinem Leben immer gehabt. Ich durfte mit tollen Menschen auf der B\u00fchne stehen, aber auch abseits der Kunst viele ganz wunderbare Menschen kennenlernen \u2013 Begegnungen, die mein Leben bereichert und f\u00fcr Gl\u00fccksmomente gesorgt haben.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">PERSONALAKTE<\/span><\/p>\n<p><strong>Ren\u00e9 Rumpold<\/strong><br \/>\nGeboren: 25.1.1965<br \/>\nSternzeichen: Wassermann<br \/>\nAusbildung: absolvierte seine Ausbildung zum S\u00e4nger in Wien und New York, zum Schauspieler bei Prof. Fritz Muliar<br \/>\nHobbies: kochen<br \/>\nLiebesstatus: lebt in einer gl\u00fccklichen Beziehung in Wien<br \/>\nInfos: www.rene-rumpold.at<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-image-carousel fusion-image-carousel-auto fusion-carousel-border\"><div class=\"fusion-carousel\" data-autoplay=\"no\" data-columns=\"5\" data-itemmargin=\"13\" data-itemwidth=\"180\" data-touchscroll=\"no\" data-imagesize=\"auto\"><div class=\"fusion-carousel-positioner\"><ul class=\"fusion-carousel-holder\"><li class=\"fusion-carousel-item\"><div class=\"fusion-carousel-item-wrapper\"><div class=\"fusion-image-wrapper hover-type-none\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"525\" height=\"700\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/2020-10-RUMPOLD-2.png?fit=525%2C700&amp;ssl=1\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/2020-10-RUMPOLD-2.png?resize=200%2C267&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/2020-10-RUMPOLD-2.png?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/2020-10-RUMPOLD-2.png?resize=400%2C533&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/2020-10-RUMPOLD-2.png?fit=525%2C700&amp;ssl=1 525w\" sizes=\"auto, (max-width: 525px) 100vw, 525px\" \/><\/div><\/div><\/li><li class=\"fusion-carousel-item\"><div class=\"fusion-carousel-item-wrapper\"><div class=\"fusion-image-wrapper hover-type-none\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"525\" height=\"700\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/2020-10-RUMPOLD-3.png?fit=525%2C700&amp;ssl=1\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/2020-10-RUMPOLD-3.png?resize=200%2C267&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/2020-10-RUMPOLD-3.png?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/2020-10-RUMPOLD-3.png?resize=400%2C533&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/2020-10-RUMPOLD-3.png?fit=525%2C700&amp;ssl=1 525w\" sizes=\"auto, (max-width: 525px) 100vw, 525px\" \/><\/div><\/div><\/li><\/ul><div class=\"fusion-carousel-nav\"><span class=\"fusion-nav-prev\"><\/span><span class=\"fusion-nav-next\"><\/span><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-text\"><p style=\"text-align: center;\">Fotos: \u00a9 Rumpold\/K\u00fcnstlerarchiv<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Den Jahreswechsel 2020\/21 verbringt der vielseitige Wiener Tenor Ren\u00e9 Rumpold diesmal in Pregarten. 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