{"id":4762,"date":"2021-03-29T22:37:01","date_gmt":"2021-03-29T20:37:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.city-magazin.at\/?p=4762"},"modified":"2022-04-07T10:47:50","modified_gmt":"2022-04-07T08:47:50","slug":"inerview-mit-dany-sigel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/inerview-mit-dany-sigel\/","title":{"rendered":"Inerview mit DANY SIGEL"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\"  style='background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:20px;padding-right:0px;padding-bottom:20px;padding-left:0px;'><div class=\"fusion-builder-row fusion-row \"><div  class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion_builder_column_1_1  fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last 1_1\"  style='margin-top:0px;margin-bottom:20px;'>\n\t\t\t\t\t<div class=\"fusion-column-wrapper\" style=\"padding: 0px 0px 0px 0px;background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;\"  data-bg-url=\"\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"fusion-title title fusion-sep-none fusion-title-size-one\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:31px;\"><h1 class=\"title-heading-left\"><h1><span style=\"color: #e20714;\">Nur den Humor <\/span>nie verlieren<\/h1><\/h1><\/div><div class=\"fusion-title title fusion-sep-none fusion-title-size-one\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:31px;\"><h1 class=\"title-heading-left\"><h4>DANY SIGEL \u00fcber Erfolge, Erfahrungen, W\u00fcnsche und das Qu\u00e4ntchen Gl\u00fcck<\/h4><\/h1><\/div><div class=\"fusion-text\"><p>Zu Besuch bei der Grande Dame des \u00f6sterreichischen Theaters. In der heimeligen Atmosph\u00e4re ihres Wohnzimmers plauderte Schauspielerin Dany Sigel mit <em>CITY!<\/em>-Redakteurin Hilde Weber \u00fcber ihr bewegtes Leben und verriet, was sie im Sommer 2021 nach Ober\u00f6sterreich f\u00fchrt.<!--more--><\/p>\n<p><strong><em>CITY!:\u00a0 Das Jahr 2020 war f\u00fcr alle Kulturschaffenden ein schwieriges. Wie haben Sie es erlebt?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sigel:<\/strong> Ich hatte schon Ende 2019 begonnen, den Text zu lernen f\u00fcr mein Soloprogramm \u201eDiven sterben einsam\u201c \u2013 die Geschichte einer alten Schauspielerin, die ihr Leben Revue passieren l\u00e4sst. Im J\u00e4nner 2020 begannen wir mit den Proben, Premiere sollte am 14. April sein. Dann kam im M\u00e4rz der erste Lockdown, und das war schon furchtbar. Man arbeitet \u00fcber Monate intensiv auf ein Ziel hin und pl\u00f6tzlich ist alles ungewiss. Im August haben wir wieder zu arbeiten begonnen und \u2013 Wunder, oh Wunder \u2013 am 9. September 2020 war Premiere, wenn auch in kleinerem Rahmen mit weniger Zuschauern. Ich konnte alle geplanten Vorstellungen spielen, es war ein \u00fcberw\u00e4ltigender Erfolg und zugleich ein feiner Ausgleich f\u00fcr all das, was ich zuvor erduldet hatte. Ich durfte in meinem Leben viele Erfolge feiern; dieser war aber \u2013 auch, wenn es vielleicht der Situation geschuldet war \u2013 ein ganz besonderer.<\/p>\n<p><strong><em>Zu Allerseelen hat dann auch noch der Terror Wien erreicht\u2026<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Ich hatte mich mit Sissy Boran, der Direktorin der \u201eKom\u00f6die am Kai\u201c, f\u00fcr abends in der Innenstadt verabredet. Im Laufe des Nachmittags f\u00fchlte ich mich pl\u00f6tzlich gar nicht gut und habe Sissy abgesagt. Eine g\u00f6ttliche F\u00fcgung, denn wir w\u00e4ren mitten im Geschehen gewesen.<\/p>\n<p><strong><em>Kommen wir zu Erfreulicherem. Im Juni 2021 d\u00fcrfen wir Sie im Rahmen des Festivals KLANGBADHALL im \u201eVogelh\u00e4ndler\u201c auf der Operettenb\u00fchne erleben. Wie kam es dazu?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Gerald Pichowetz, den ich seit vielen Jahren sehr sch\u00e4tze, hat mich angesprochen und ich habe mit Freude zugesagt, zumal ich schon lange nichts mehr in dieser Richtung gemacht habe. Ich darf die Rolle der Hofdame Adelaide spielen und freue mich schon sehr darauf. Ich hoffe nun, dass es auch wirklich klappt, denn dieser \u201eVogelh\u00e4ndler\u201c ist 2020 ja auch schon dem Corona-Virus zum Opfer gefallen. Wir leben halt gerade in einer Zeit, in der man nichts wirklich planen kann.<\/p>\n<p><strong><em>Wie gut kennen Sie Ober\u00f6sterreich, das St\u00e4dtedreieck Linz\/Wels\/Steyr?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Nun, Bad Hall kenne ich sehr gut, denn ich war hier im November 2019 drei Wochen zur Kur und habe diese Zeit sehr genossen. Steyr ist eine sehr sch\u00f6ne Stadt, die ich gerne besuche. Im Sommer 2019 habe ich in Meggenhofen Theater gespielt und in der Bruckm\u00fchle in Pregarten bin ich auch schon aufgetreten. Insofern bin ich doch schon so einiges in Ober\u00f6sterreich herumgekommen und entdecke immer wieder Neues und Sch\u00f6nes in Ihrem Bundesland.<\/p>\n<p><strong><em>Sie sind stolze 81 Jahre jung. Verraten Sie uns Ihr Geheimrezept, so jung zu bleiben?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Zum einen d\u00fcrfte ich sehr gute Gene von meiner Mutter geerbt haben, sie stammte aus dem S\u00fcden K\u00e4rntens und die Menschen dort sind bekannt f\u00fcr Ihre St\u00e4rke und Widerstandskraft. Zum anderen habe ich Zeit meines Lebens versucht, aus jeder Situation das Beste zu machen. Als Jahrgang 1939 habe ich als Kind den Krieg erlebt, mein Vater war in Gefangenschaft und meine Mutter musste sich und ihre vier Kinder irgendwie durchbringen. Ich erinnere mich an meinen 6. Geburtstag, an dem ich einen gro\u00dfen Apfel geschenkt bekommen habe. Ich habe ihn, weil das einfach bei uns so \u00fcblich war, mit meinen Geschwistern geteilt. Und abends gab es Grie\u00dfkoch, f\u00fcr mich ein Festmahl. Der Apfel und das Grie\u00dfkoch \u2013 f\u00fcr mein Leben war das bestimmend. Ich kann bis heute und hoffentlich noch lange so positiv bleiben, weil ich schon fr\u00fch erfahren habe, was im Leben etwas wert ist. Ich habe Gutes und Sch\u00f6nes sch\u00e4tzen gelernt und wei\u00df es auch zu genie\u00dfen; auch das h\u00e4lt mich jung.<\/p>\n<p><strong><em>Wollten Sie jemals einen anderen Beruf ergreifen?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Als 6j\u00e4hrige wollte ich Pianistin werden und als man mir sagte, dass ich daf\u00fcr viel \u00fcben muss, entgegnete ich \u201eNa, dann halt Schauspielerin\u201c. Wahrscheinlich wurde mir das ein bisschen in die Wiege gelegt. Eine Schwester meines Opas m\u00fctterlicherseits war Charakterkomikerin, eine andere Schwester Solot\u00e4nzerin an der M\u00fcnchner Staatsoper. Mein Vater war Musiker, er hat das Orchester beim damaligen Zirkus Rebernigg geleitet. Ich war also seitens beider Eltern k\u00fcnstlerisch vorbelastet, sie haben mich gef\u00f6rdert und mich wissen lassen, dass ich alles machen kann, was ich mir w\u00fcnsche.<\/p>\n<p><strong><em>Trotzdem haben Sie dann eine Ausbildung zur Kosmetikerin gemacht\u2026<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Die Frage, ob ich \u00fcberhaupt begabt genug bin, hat mich doch besch\u00e4ftigt und so habe ich mich entschlossen, ein Diplom als Kosmetikerin zu machen. Auch, weil das ein Beruf ist, der ebenfalls mit Ver\u00e4nderung, mit Verkleidung, mit der M\u00f6glichkeit, von jemandem ein anderes Bild zu erzeugen, zu tun hat. Ich war schon fr\u00fch gewohnt, Verantwortung zu \u00fcbernehmen und ich wollte ein Standbein haben, falls es mit der Schauspielerei nicht klappen sollte. Und f\u00fcr alle F\u00e4lle habe ich auch noch eine Ausbildung zum Mannequin gemacht.<\/p>\n<p><strong><em>Wie war dann eigentlich doch Ihr Weg auf die B\u00fchne?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Im Zuge der Mannequin-Ausbildung wurde ich vom Intendanten einer Tanzkompagnie angesprochen, der noch zwei T\u00e4nzerinnen suchte f\u00fcr eine Tournee in Spanien. Der langen Rede kurzer Sinn: Am 1. Mai 1955 bin ich vom S\u00fcdbahnhof aus mit dem Zug nach Madrid gefahren, mit gerade mal 16 Jahren. F\u00fcr mich war das aber ganz normal; ich hatte keine Angst und mir war klar: ich trinke nicht und ich lass mich nicht verf\u00fchren. Ich wollte arbeiten und Geld verdienen, um mir mein Studium am Reinhardt Seminar leisten zu k\u00f6nnen. Drei Tage nach meiner Ankunft in Madrid habe ich im Ensemble mitgetanzt. Zwei Jahre lang war ich mit der Kompagnie in ganz Spanien unterwegs, bis ich zur\u00fcckgekommen bin, um am Reinhardt Seminar die Aufnahmspr\u00fcfung zu machen \u2013 und sie haben mich genommen. Ich war dann in jenem Jahrgang, aus dem viele ganz ber\u00fchmt geworden sind: Erika Pluhar, Heidelinde Weis, Senta Berger, Marisa Mell, Klaus Wildbolz.<\/p>\n<p><strong><em>Im Laufe Ihrer langen Karriere spielten Sie an der Seite vieler Schauspiel-Legenden wie z.B. Peter Alexander, Attila H\u00f6rbiger, Ewald Balser, Josef Meinrad, Hans Moser, Fritz Eckhardt oder Fritz Muliar. Gibt es Erlebnisse, an die Sie sich besonders gern erinnern?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Ich hatte eine winzige Rolle an der Seite von Hans Moser im Film \u201eFledermaus\u201c. An einem Freitag gab es mittags in der Kantine Spinat mit Erd\u00e4pfelschmarrn und Spiegelei und der Moser meinte: \u201eDie Kleine ist heute mein Gast\u201c. Er, der ja f\u00fcr seine Knausrigkeit verrufen war, hat mich zum Essen eingeladen. \u00c4hnliches ist mir mit Fritz Eckhardt passiert. Er hat mich auf Germkn\u00f6del mit Mohn und Butter eingeladen, und das obwohl er \u00e4hnlich knausrig war wie der Moser. Beides ist mir in liebevoller Erinnerung geblieben \u2013 sie haben mir auf ihre Weise gezeigt, dass sie mich akzeptiert und gesch\u00e4tzt haben.<\/p>\n<p><strong><em>Gibt es etwas, das Sie in Ihrem Leben gerne noch machen w\u00fcrden?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Ich reise wahnsinnig gerne, interessiere mich sehr f\u00fcr andere Kulturen, lerne gerne neue Menschen kennen. Auch wenn wir uns heute im Fernsehen die sch\u00f6nsten Dokumentationen ansehen k\u00f6nnen, ist es doch etwas anderes, ein Land pers\u00f6nlich zu erkunden. Insofern hoffe ich, dass uns die Welt doch bald wieder offensteht. Ich w\u00fcrde n\u00e4mlich gerne einmal nach Patagonien reisen.<\/p>\n<p><strong><em>Was w\u00fcnschen Sie sich f\u00fcr die Zukunft?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Gesund zu bleiben und den Humor nicht zu verlieren. Je \u00e4lter ich werde, desto wichtiger wird mir gerade der Humor. Ich freue mich, wieder das helle, fr\u00f6hliche Kind zu werden, das ich einmal war.<\/p>\n<p><strong><em>Was macht Sie gl\u00fccklich?<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Die Verbundenheit mit der Natur, mein Garten mit seinen B\u00e4umen, Blumen, Kr\u00e4utern und Pflanzen. Mein ganzes Leben \u2013 auch das am Theater \u2013 ist f\u00fcr mich verwoben in und mit der Natur. Hier bin ich Mensch mit allem Drum und Dran.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">PERSONALAKTE<\/span><\/p>\n<p><strong>Dany Sigel <\/strong><br \/>\nGeboren: 25.9.1939<br \/>\nSternzeichen: Waage<br \/>\nAusbldung: Schauspielstudium am Reinhardt Seminar, Engagements in Hamburg, Basel, Z\u00fcrich und Helsinki. Unz\u00e4hlige Gastrollen in TV-Serien wie \u201eFamilie Merian\u201c, \u201eDie liebe Familie\u201c, \u201eEin Schloss am W\u00f6rthersee\u201c.<br \/>\nPrivates: Sie hat 2 S\u00f6hne aus ihrer Ehe mit Schauspieler C.W. Fernbach (verstorben 1967), 1 Enkel, 3 Urenkel. Dany Sigel lebt in Wien.<br \/>\nInfos: <a href=\"http:\/\/www.dany-sigel.at\">www.dany-sigel.at<\/a><\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-image-carousel fusion-image-carousel-auto fusion-carousel-border\"><div class=\"fusion-carousel\" data-autoplay=\"no\" data-columns=\"5\" data-itemmargin=\"13\" data-itemwidth=\"180\" data-touchscroll=\"no\" data-imagesize=\"auto\"><div class=\"fusion-carousel-positioner\"><ul class=\"fusion-carousel-holder\"><li class=\"fusion-carousel-item\"><div class=\"fusion-carousel-item-wrapper\"><div class=\"fusion-image-wrapper hover-type-none\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"560\" height=\"700\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/2021-04-Dany-Sigel-02.png?fit=560%2C700&amp;ssl=1\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"NASCHKATZE. Dany Sigel (81) freut sich \u00fcber die Linzertorte vom Heuschober.\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/2021-04-Dany-Sigel-02.png?resize=200%2C250&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/2021-04-Dany-Sigel-02.png?resize=240%2C300&amp;ssl=1 240w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/2021-04-Dany-Sigel-02.png?resize=400%2C500&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/2021-04-Dany-Sigel-02.png?fit=560%2C700&amp;ssl=1 560w\" sizes=\"auto, (max-width: 560px) 100vw, 560px\" \/><\/div><\/div><\/li><li class=\"fusion-carousel-item\"><div class=\"fusion-carousel-item-wrapper\"><div class=\"fusion-image-wrapper hover-type-none\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"980\" height=\"700\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/2021-04-Dany-Sigel-03.png?fit=980%2C700&amp;ssl=1\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"LEINWANDGR\u00d6SSEN. Die Schauspielerin an der Seite von Ursula Strauss im Film \u201eLost and Found\u201c.\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/2021-04-Dany-Sigel-03.png?resize=200%2C143&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/2021-04-Dany-Sigel-03.png?resize=300%2C214&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/2021-04-Dany-Sigel-03.png?resize=400%2C286&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/2021-04-Dany-Sigel-03.png?resize=600%2C429&amp;ssl=1 600w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/2021-04-Dany-Sigel-03.png?resize=768%2C549&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/2021-04-Dany-Sigel-03.png?resize=800%2C571&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/2021-04-Dany-Sigel-03.png?fit=980%2C700&amp;ssl=1 980w\" sizes=\"auto, (max-width: 980px) 100vw, 980px\" \/><\/div><\/div><\/li><li class=\"fusion-carousel-item\"><div class=\"fusion-carousel-item-wrapper\"><div class=\"fusion-image-wrapper hover-type-none\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"980\" height=\"700\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/2021-04-Dany-Sigel-05.png?fit=980%2C700&amp;ssl=1\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\u203a\u203a Ich habe immer versucht, aus jeder Situation das Beste zu machen\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/2021-04-Dany-Sigel-05.png?resize=200%2C143&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/2021-04-Dany-Sigel-05.png?resize=300%2C214&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/2021-04-Dany-Sigel-05.png?resize=400%2C286&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/2021-04-Dany-Sigel-05.png?resize=600%2C429&amp;ssl=1 600w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/2021-04-Dany-Sigel-05.png?resize=768%2C549&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/2021-04-Dany-Sigel-05.png?resize=800%2C571&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/2021-04-Dany-Sigel-05.png?fit=980%2C700&amp;ssl=1 980w\" sizes=\"auto, (max-width: 980px) 100vw, 980px\" \/><\/div><\/div><\/li><li class=\"fusion-carousel-item\"><div class=\"fusion-carousel-item-wrapper\"><div class=\"fusion-image-wrapper hover-type-none\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"700\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/2021-04-Dany-Sigel-04.png?fit=500%2C700&amp;ssl=1\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"SERIENSTAR. Dany Sigel (81) begeisterte das TV-Publikum in vielen Serien, u.a. \u201eEin Schloss am W\u00f6rthersee\u201c.\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/2021-04-Dany-Sigel-04.png?resize=200%2C280&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/2021-04-Dany-Sigel-04.png?resize=214%2C300&amp;ssl=1 214w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/2021-04-Dany-Sigel-04.png?resize=400%2C560&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/2021-04-Dany-Sigel-04.png?fit=500%2C700&amp;ssl=1 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/div><\/div><\/li><\/ul><div class=\"fusion-carousel-nav\"><span class=\"fusion-nav-prev\"><\/span><span class=\"fusion-nav-next\"><\/span><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-text\"><p style=\"text-align: center;\">Fotos: \u00a9 ORF\/Johannes Cizek, Petro Domenigg, Weber<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zu Besuch bei der Grande Dame des \u00f6sterreichischen Theaters. 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