{"id":5115,"date":"2021-11-01T14:10:55","date_gmt":"2021-11-01T13:10:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.city-magazin.at\/?p=5115"},"modified":"2022-04-07T10:41:54","modified_gmt":"2022-04-07T08:41:54","slug":"postzustellerin-conny-just","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/postzustellerin-conny-just\/","title":{"rendered":"Postzustellerin Conny Just"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\"  style='background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:20px;padding-right:0px;padding-bottom:20px;padding-left:0px;'><div class=\"fusion-builder-row fusion-row \"><div  class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion_builder_column_1_1  fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last 1_1\"  style='margin-top:0px;margin-bottom:20px;'>\n\t\t\t\t\t<div class=\"fusion-column-wrapper\" style=\"padding: 0px 0px 0px 0px;background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;\"  data-bg-url=\"\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"fusion-title title fusion-sep-none fusion-title-size-one\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:31px;\"><h1 class=\"title-heading-left\"><h1>Wir bringen <span style=\"color: #e20714;\">des scho au\u00dfi<\/span><\/h1><\/h1><\/div><div class=\"fusion-title title fusion-sep-none fusion-title-size-one\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:31px;\"><h1 class=\"title-heading-left\"><h4>Diesmal war Postzustellerin Conny Just (33) bei mir zu Gast.<\/h4><\/h1><\/div><div class=\"fusion-text\"><p><span class=\"\">Warum? Weil sie einen Job hat, der jetzt in der Adventszeit besonders fordernd ist und sie daf\u00fcr sorgt, dass bei uns zu Weihnachten eben nicht die Post abgeht. Zudem sieht die sympathische Steyrerin in ihrem Beruf eine echte Berufung<\/span>.<!--more--><\/p>\n<div class=\"\"><span class=\"\">W<\/span><b class=\"\"><i class=\"\">as war denn eigentlich der Grund, Postzustellerin zu werden. Du bist mittlerweile ja in der Hierarchie aufgestiegen und Teamleiterin geworden?<\/i><\/b><\/div>\n<div class=\"\">Ich wurde Postzustellerin, weil mich eine Freundin gefragt hat, ob ich das einmal ausprobieren will. Ich habe ja Malerin und Anstreicherin gelernt, aber es war mir nach ein paar Jahren dann zu anstrengend, insbesondere das Schleppen der K\u00fcbel. Ich bin aber gerne drau\u00dfen unterwegs und mag es, mit Menschen zu reden. Die Kollegin, die mich damals gefragt hat, war au\u00dferdem immer so gut gelaunt. Schon alleine deshalb, wollte ich das ausprobieren. Ja, und dann bin ich eben geblieben.<\/div>\n<div class=\"\"><b class=\"\"><i class=\"\">Und wann ist dieser Einstieg gewesen?<\/i><\/b><\/div>\n<div class=\"\">Vor zehn Jahren. Damals habe ich ganz normal als Briefzustellerin begonnen. Da hat es f\u00fcr uns auch noch keine Pakete gegeben. Obwohl ich in Steyr geboren bin und jetzt auch wieder dort wohne, habe ich in Linz angefangen. Ich war dort f\u00fcr sechs Jahre wegen der Freunde und des Fu\u00dfballs.<\/div>\n<div class=\"\"><b class=\"\"><i class=\"\">Steyr ist geografisch aber ein Gebiet, das von sehr vielen Bergen umgeben ist. Das d\u00fcrfte also nicht ganz einfach sein.<\/i><\/b><\/div>\n<div class=\"\">Ja, das ist wirklich nicht leicht. Wenn der Winter so richtig mit dem Schnee und dem schlechten Wetter einsetzt, ist das echt beinhart. Ich habe da Gl\u00fcck, weil ich in der Stadt bin, aber f\u00fcr die anderen Kollegen ist das immer eine Herausforderung.<\/div>\n<div class=\"\"><b class=\"\"><i class=\"\">Was ist denn genau deine Aufgabe? Als Teamleiterin bist du ja die Chefin von zw\u00f6lf Mitarbeitern.<\/i><\/b><\/div>\n<div class=\"\">Es geht unter anderem um die richtige Einteilung der Leute. Es muss ja gew\u00e4hrleistet sein, dass in jedem Rayon bzw. Poststellenbezirk verteilt wird. Jeder braucht einmal Urlaub und auch dann m\u00fcssen die Kunden ihre Postsendungen weiterhin erhalten. Das gilt auch, wenn es krankheitsbedingte Ausf\u00e4lle gibt. Die Aufgabe besteht dann darin, die Kollegen zu motivieren, dass sie vielleicht auch ein St\u00fcck weiter fahren als sonst. Wir schauen, dass das organisiert wird.<\/div>\n<div class=\"\"><b class=\"\"><i class=\"\">Was sind denn jetzt die haupts\u00e4chlichen Zustellartikel \u2013 mit Ausnahme der Briefe? Man sieht ja jetzt in der Vorweihnachtszeit, dass die Brieftr\u00e4ger zunehmend Pakete herumschleppen<\/i><\/b>.<\/div>\n<div class=\"\">Unser Hauptgesch\u00e4ft sind zweifellos die Briefe, aber die Pakete und die Werbesendungen werden immer mehr. Das sp\u00fcren wir von Jahr zu Jahr. Seit Corona boomen die Pakete.<\/div>\n<div class=\"\"><b class=\"\"><i class=\"\">Und die Zeitungen auch?<\/i><\/b><\/div>\n<div class=\"\">Gratis-Medien boomen wie normale Werbung. Dar\u00fcber hinaus stellen wir auch Tageszeitungen wie die Ober\u00f6sterreichischen Nachrichten oder die Krone zu.<\/div>\n<div class=\"\"><b class=\"\"><i class=\"\">Die Post hat eine lange und bewegte Geschichte. 1490 hat Kaiser Maximilian die erste Postverbindung errichtet. Karl VI hat die Post zum Staatsmonopol erkl\u00e4rt, zwischen 1875 bis 1956 hat es Rohrpost in Wien gegeben, 1966 sind die ersten Postleitzahlen bei uns aufgetaucht und seit 2011 verwendet die Post die ersten Elektroautos. Heute ist sie das Unternehmen in \u00d6sterreich, das mit \u00fcber 2.000 Elektroautos die gr\u00f6\u00dfte gr\u00fcne Fahrzeugflotte hat. Wie kommt es, dass das Unternehmen heute so handelt?<\/i><\/b><\/div>\n<div class=\"\">Man muss schon sagen, dass die Post\u00a0 sehr dahinter ist, um mit Elektromobilit\u00e4t den Weg Richtung Klimaneutralit\u00e4t zu gehen. Wir machen das Schritt f\u00fcr Schritt. Bei unserer Basis sind wir mittlerweile bei 30 Elektroautos. Das ist die H\u00e4lfte des gegenw\u00e4rtigen Bestandes.<\/div>\n<div class=\"\"><b class=\"\"><i class=\"\">Cornelia lass uns ein bisschen in die Praxis schauen. Die beginnt ja wohl nicht erst um 8 oder gar 9 Uhr am Vormittag, sondern \u2013 so f\u00fcrchte ich \u2013 schon\u00a0 ganz viel fr\u00fcher, oder?<\/i><\/b><\/div>\n<div class=\"\">In meinem Arbeitsalltag beginnt der Job zwischen f\u00fcnf und viertel nach f\u00fcnf.<\/div>\n<div class=\"\"><b class=\"\"><i class=\"\">Das hei\u00dft wann aufstehen?<\/i><\/b><\/div>\n<div class=\"\">Um halb f\u00fcnf.<\/div>\n<div class=\"\"><b class=\"\"><i class=\"\">Puh. Im Winter ist es um diese Uhrzeit doch noch grabesfinster&#8230;<\/i><\/b><\/div>\n<div class=\"\">Ich bin meistens alleine auf der Stra\u00dfe, wenn ich in die Arbeit fahre. Da sehe ich ohnehin nicht so viele Menschen.<\/div>\n<div class=\"\"><b class=\"\"><i class=\"\">Und was passiert dann in der Arbeit?<\/i><\/b><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"\">Sp\u00e4ter kommen sch\u00f6n langsam die Kollegen. Denen gilt es zu sagen, was an diesem Tag die Aufgaben sein werden. Nat\u00fcrlich wissen die das ganz allgemein, aber es kann ja sein, dass etwas Neues hinzugekommen ist, etwa weil jemand krank wurde. Im Prinzip geht es darum, zu sagen, dass eigentlich alles beim Alten geblieben ist und wir wieder alles schaffen werden. Das ist wichtig, weil die Kollegen zu Dienstbeginn wirklich einen Stress haben.\u00a0<\/span><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"\"><b class=\"\"><i class=\"\">Wenn man sich als Laie jetzt die weitere Praxis vorstellt: Ist da ein Haufen von Briefen und Zeitungen, vor dem die Mitarbeiter stehen? Und wer sortiert das dann aus?<\/i><\/b><\/span><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"\">Wir befinden uns in einer riesigen Halle und jeder Rayonbetreuer hat einen eigenen Tisch. Die Briefe und Kataloge kommen in Kisten.<\/span><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"\"><b class=\"\"><i class=\"\">Sind die gar schon sortiert?<\/i><\/b><\/span><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"\">Die normalen Kleinbriefe kommen bereits sortiert an. Alles Gr\u00f6\u00dfere ist noch nicht sortiert.\u00a0<\/span><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"\"><b class=\"\"><i class=\"\">Und woher kommt die sortierte Post?<\/i><\/b><\/span><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"\">Das geschieht in Allhaming und wird von einer Maschine \u00fcbernommen. Das Geb\u00e4ude dort ist gewaltig. Es wird von Jahr zu Jahr gr\u00f6\u00dfer.\u00a0 \u00a0<\/span><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"\"><b class=\"\"><i class=\"\">Wieviel Briefe und Packerl kommen da am Tag auf dich zu?<\/i><\/b><\/span><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"\">In meinem Rayon sind es so zwischen 1.000 und 1.500 Briefe. Da sind aber auch schon die Kataloge eingerechnet. Dann hast du nat\u00fcrlich auch Werbematerial. Das sind auch etwa 300 bis 400 St\u00fcck. Bei den Paketen hat man als Zusteller mit so etwa 50 bis 100 St\u00fcck im Durchschnitt zu rechnen.<\/span><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"\"><b class=\"\"><i class=\"\">Und ich nehme an, die Pakete werden jetzt in der Vorweihnachtszeit sicherlich noch mehr? \u00a0<\/i><\/b><\/span><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"\">Wenn man einen normalen Rayon rechnet, der am Tag so um die 80 Pakete hat, dann sind es in der Hauptsaison schon vielleicht einmal an die 300 St\u00fcck.<\/span><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"\"><b class=\"\"><i class=\"\">Ergeben sich bei diesem Beruf auch pers\u00f6nliche Nahverh\u00e4ltnisse? Lernt man die einzelnen \u201eKunden\u201c kennen?\u00a0<\/i><\/b><\/span><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"\">Ja, schon. Wir schauen, dass gewisse Stammzusteller immer den gleichen Rayon haben, wenn sie schon l\u00e4nger dabei sind. So habe auch ich als Teamleiterin einen pers\u00f6nlichen Kontakt zu den Leuten. Man kommt auch t\u00e4glich hin. Da findet schon einmal ein Gespr\u00e4ch statt. Es w\u00e4re ja fad, wenn man nicht miteinander reden w\u00fcrde.\u00a0<\/span><\/div>\n<div class=\"\"><b class=\"\"><i class=\"\">Wird man dabei wom\u00f6glich sogar zum seelischen Therapeuten?\u00a0<\/i><\/b><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"\">Manchmal ja. W\u00e4hrend Corona zum Beispiel, als die Leute daheim bleiben mussten. Besonders \u00e4ltere Menschen haben wirklich den Kontakt gesucht, weil sie einfach wieder mit irgendwem reden wollten. Es war ja gar nicht so wichtig wor\u00fcber geredet wurde, sondern einfach dass da ein Kontakt war. Die Menschen waren sehr dankbar, dass man sich Zeit nahm \u2013 und wenn es nur f\u00fcnf Minuten gewesen sind.<\/span><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"\"><b class=\"\"><i class=\"\">Du hast gesagt, du m\u00f6chtest in dem Beruf bleiben. Warum?<\/i><\/b><\/span><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"\">Weil ich mein Privatleben sehr gut mit meinem Beruf verbinden kann. Ich kann wirklich sagen, ich habe viel Freizeit. Das ist mir sehr wichtig. Das, was mir taugt, ist aber, dass ich immer eine Herausforderung habe. Denn es ist nicht jeder Tag gleich. F\u00fcr mich w\u00e4re es schon langweilig, wenn ich jeden Tag immer das Gleiche t\u00e4te. Das Gute ist auch, dass man sich wirklich pers\u00f6nlich weiterentwickeln kann. Das ist ein Anreiz f\u00fcr mich. Man kann weit hinauf kommen. Meine Schwester ist auch bei der Post.<\/span><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"\"><b class=\"\"><i class=\"\">Wirklich? Und schafft ihr die bevorstehende Weihnachtspost?<\/i><\/b><\/span><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"\">Sie ist auch Teamleiterin in Steyr. Und ein klares ja, wir bringen des scho au\u00dfi.\u00a0<\/span><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"\"><b class=\"\"><i class=\"\">Und nat\u00fcrlich darf diese Frage zum Abschluss nicht fehlen: Wie gehst du eigentlich mit den Hunden deiner Post-Empf\u00e4nger um?<\/i><\/b><\/span><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"\">Ganz relaxt, denn ich mag Tiere. Wenn man Hunde nicht mag, dann w\u00fcrden die das sicher sp\u00fcren und es w\u00e4re wohl nicht immer so einfach. Ich bin bisher nur zweimal a bissal gezwickt worden. Aber das war bestimmt nicht so schlimm, dass ich meine Postkarriere deshalb aufgeben w\u00fcrde (lacht)<\/span>.<\/div>\n<\/div><div class=\"fusion-image-carousel fusion-image-carousel-auto fusion-carousel-border\"><div class=\"fusion-carousel\" data-autoplay=\"no\" data-columns=\"5\" data-itemmargin=\"13\" data-itemwidth=\"180\" data-touchscroll=\"no\" data-imagesize=\"auto\"><div class=\"fusion-carousel-positioner\"><ul class=\"fusion-carousel-holder\"><li class=\"fusion-carousel-item\"><div class=\"fusion-carousel-item-wrapper\"><div class=\"fusion-image-wrapper hover-type-none\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"714\" height=\"1000\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Postzustellerin-2.png?fit=714%2C1000&amp;ssl=1\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"W\u00e4hrend der Lockdowns, als die Leute daheim bleiben mussten, haben besonders \u00c4ltere Kontakt gesucht, weil sie einfach wieder mit irgendwem reden wollten. Es war dabei gar nicht so wichtig wor\u00fcber geredet wurde, sondern einfach, dass da ein Kontakt war.\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Postzustellerin-2.png?resize=200%2C280&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Postzustellerin-2.png?resize=214%2C300&amp;ssl=1 214w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Postzustellerin-2.png?resize=400%2C560&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Postzustellerin-2.png?resize=600%2C840&amp;ssl=1 600w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Postzustellerin-2.png?fit=714%2C1000&amp;ssl=1 714w\" sizes=\"auto, (max-width: 714px) 100vw, 714px\" \/><\/div><\/div><\/li><li class=\"fusion-carousel-item\"><div class=\"fusion-carousel-item-wrapper\"><div class=\"fusion-image-wrapper hover-type-none\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"1000\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Postzustellerin-3.png?fit=800%2C1000&amp;ssl=1\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"POST-FACH-ARBEITERIN. Cornelia Just liebt den Kontakt zu den Menschen und daher auch ihren Beruf.\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Postzustellerin-3.png?resize=200%2C250&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Postzustellerin-3.png?resize=240%2C300&amp;ssl=1 240w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Postzustellerin-3.png?resize=400%2C500&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Postzustellerin-3.png?resize=600%2C750&amp;ssl=1 600w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Postzustellerin-3.png?resize=768%2C960&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Postzustellerin-3.png?fit=800%2C1000&amp;ssl=1 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/div><\/div><\/li><\/ul><div class=\"fusion-carousel-nav\"><span class=\"fusion-nav-prev\"><\/span><span class=\"fusion-nav-next\"><\/span><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-text\"><p style=\"text-align: center;\">Fotos: \u00a9 T.Duschlbauer<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warum? Weil sie einen Job hat, der jetzt in der Adventszeit besonders fordernd ist und sie daf\u00fcr sorgt, dass bei uns zu Weihnachten eben nicht die Post abgeht. Zudem sieht die sympathische Steyrerin in ihrem Beruf eine echte Berufung.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":5117,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2},"jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[1,16],"tags":[],"class_list":["post-5115","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-leute"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Postzustellerin-1.png?fit=1001%2C500&ssl=1","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p7QK0n-1kv","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5115","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5115"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5115\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5120,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5115\/revisions\/5120"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5117"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5115"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5115"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5115"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}