{"id":5347,"date":"2022-05-02T22:30:40","date_gmt":"2022-05-02T20:30:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.city-magazin.at\/?p=5347"},"modified":"2022-10-03T19:13:19","modified_gmt":"2022-10-03T17:13:19","slug":"brueder-winkler","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/brueder-winkler\/","title":{"rendered":"Br\u00fcder Winkler"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\"  style='background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:20px;padding-right:0px;padding-bottom:20px;padding-left:0px;'><div class=\"fusion-builder-row fusion-row \"><div  class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion_builder_column_1_1  fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last 1_1\"  style='margin-top:0px;margin-bottom:20px;'>\n\t\t\t\t\t<div class=\"fusion-column-wrapper\" style=\"padding: 0px 0px 0px 0px;background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;\"  data-bg-url=\"\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"fusion-title title fusion-sep-none fusion-title-size-one\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:31px;\"><h1 class=\"title-heading-left\"><h1><span style=\"color: #e20714;\">SINGENDE <\/span>Br\u00fcder<\/h1><\/h1><\/div><div class=\"fusion-title title fusion-sep-none fusion-title-size-one\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:31px;\"><h1 class=\"title-heading-left\"><h4>Bei den Winklers aus Wolfern sind alle Jungs S\u00e4ngerknaben.<\/h4><\/h1><\/div><div class=\"fusion-text\"><p><span class=\"\">Musik gibt es, seit es uns Menschen gibt; mit ziemlicher Sicherheit gehen die fr\u00fchesten Formen auf den Gesang zur\u00fcck \u2013 oder auf so etwas in der Art<\/span>.<!--more--><\/p>\n<p>Menschenaffen, unsere n\u00e4chsten Verwandten im Tierreich, verf\u00fcgen zum Beispiel \u00fcber keinen geeigneten Stimmapparat zum Singen oder Sprechen, k\u00f6nnen aber mit ihrer Stimme knarzen, kr\u00e4chzen oder schreien, was bei unseren Vorfahren wohl \u00e4hnlich war (und bei manchen von uns vermutlich immer noch so ist&#8230;). Fakt: Musik macht Freude und ist gesund \u2013 nachweislich! Davon kann die Familie Winkler aus Wolfern bei Steyr im wahrsten Sinne des Wortes ein Lied singen: die Wege der Br\u00fcder Jakob (19), Florian (11) und Felix (9) f\u00fchrten n\u00e4mlich zu den St. Florianer S\u00e4ngerknaben. Und zwar alle drei.<\/p>\n<p><strong>Auftakt.<\/strong> \u201eAls der Jakob zu mir kam, und sagte, dass er S\u00e4ngerknabe werden will, hielt ich das zuerst f\u00fcr einen Scherz\u201c, berichtet Birgit Winkler, Mama der drei Jungs, \u201ein unserer Familie kann doch keiner singen! Ich habe nie erkannt, dass der Jaki da vielleicht ein Talent hat oder eine ehrliche Begeisterung. Es war also auch ein Lernprozess f\u00fcr mich als Mutter, meinen Kindern wirklich zuzuh\u00f6ren.\u201c Die 51-j\u00e4hrige lebt mit ihrem Mann Berthold (51, Chemiker) und ihren drei S\u00f6hnen in einem Einfamilienhaus in Wolfern und f\u00fchrt eine eigene kleine Bastelwerkstatt. Gesungen wurde immer: \u201eZum Beispiel beim Autofahren in den Winterurlaub \u2013 Skiiifoooaaan! \u2013 aber so wirklich talentiert waren wir nie. Zumindest der Berti und ich nicht.\u201c Das leidenschaftliche Gelegenheitssingen legte dann wohl aber doch den Grundstein f\u00fcr das musikalische Interesse der Kinder: Der 19-j\u00e4hrige Jakob besuchte von 2014-2018 das Internat der St. Florianer S\u00e4ngerknaben und erinnert sich gerne daran zur\u00fcck: \u201eEs war eine geile Zeit!\u201c Privat h\u00f6rt der Sonnyboy Klassik (\u201eIch bin nicht der typische Jugendliche, der Deutschpop h\u00f6rt\u201c), aber auch Hits aus den und 80-ern und 90-ern, z.B. Queen oder Bon Jovi. Jakob bezeichnet sich selbst als \u201eEntertainer\u201c, er machte seine k\u00fcnstlerischen Anf\u00e4nge in der Reiman Akademie in Linz: \u201eEs hat mir immer schon gefallen, Kontakt zum Publikum aufzubauen, den Leuten ein Lachen ins Gesicht zu zaubern.\u201c Letztendlich f\u00fchrte der Weg zu den St. Florianer S\u00e4ngerknaben, die er vorab schon bei diversen Konzerten bewundert hat: \u201eDie S\u00e4ngerknaben waren in meiner Schule unterwegs, haben dort einen Vortrag gemacht und es gab ein gemeinsames Singen, das hat mir voll getaugt.\u201c Familie Winkler erhielt dann kurze Zeit sp\u00e4ter einen Anruf, dass Jakob talentiert sei und ob er vielleicht selbst S\u00e4ngerknabe werden wolle. So kam der Stein ins Rollen: \u201eIch habe geweint, war so stolz\u201c, erz\u00e4hlt Mama Birgit, \u201eaber ich hatte auch Angst. Jaki war da erst in der 4. Klasse Volksschule. Ich f\u00fcrchtete, ein Kind zu verlieren.\u201c \u2013 \u201eAm Anfang hatte ich nat\u00fcrlich Heimweh\u201c, sagt Jakob, \u201eich war gerade mal 10 Jahre alt, alles war neu und ungewohnt f\u00fcr mich, ein einschneidendes Erlebnis. Aber gleichzeitig habe ich mich von Anfang an sehr wohl gef\u00fchlt bei den S\u00e4ngerknaben! Es war eine pr\u00e4gende Erfahrung, die ich nicht missen m\u00f6chte.\u201c<\/p>\n<p><strong>Zweite Strophe.<\/strong> 2019 folgte der 11-j\u00e4hrige Florian dem Beispiel seines gro\u00dfen Bruders: \u201eHeimwehprobleme hatte ich nicht so. Ich kannte die Prozedur ja vom Jaki, ich wusste, dass es mir bei den S\u00e4ngerknaben gefallen wird.\u201c Das best\u00e4tigt auch Vater Berthold: \u201eMittlerweile ist es f\u00fcr uns alle Routine. Die S\u00e4ngerknaben waren und sind wie eine eigene Familie f\u00fcr die Jungs. Wir wissen, dass sie dort gut aufgehoben sind.\u201c Im vergangenen Jahr feierte die Institution ihr 950-j\u00e4hriges Bestehen. Die gesangsp\u00e4dagogische Ausbildung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem O\u00d6 Landesmusikschulwerk; die traditionelle schulische Ausbildung in speziellen Partnerschulen (z.B. NMS St. Florian). Der Tagesablauf im Internat ist gut gemanagt, aber auch dicht, erkl\u00e4rt Florian: \u201eFr\u00fchst\u00fccken, in die Schule gehen, Mittagessen, Freizeit, Studierzeit&#8230; da haben wir meistens Stimmbildung mit dem Stumpi (Anm. der Red.: Chorleiter Markus Stumpner) oder Chorproben, dann Abendessen&#8230;\u201c Besonders gef\u00e4llt es ihm, solo zu singen: \u201eMit der Stimme zu arbeiten macht einfach Spa\u00df!\u201c \u2013 \u201eDer Flocki wollte schon in der 2. Klasse Volksschule zu den S\u00e4ngerknaben\u201c, berichten die Eltern, \u201eer ist mit 8 1\u20442 Jahren von zuhause ausgezogen, war sehr schnell selbstst\u00e4ndig.\u201c Hinzugef\u00fcgt wird: \u201eWir haben nie eins unser Kinder dazu gezwungen. Das Interesse hat sich von selbst entwickelt \u2013 und wir haben uns dazu entschlossen, es zu f\u00f6rdern.\u201c<\/p>\n<p><strong>Taktwechsel.<\/strong> Auch der j\u00fcngste Sohn der Familie Winkler, der 9-j\u00e4hrige Felix, wurde vom S\u00e4ngerknaben-Fieber gepackt; die ersten Erfahrungen konnte er beim Sommercamp sammeln: \u201eDa haben wir gegrillt, miteinander gespielt und viel gesungen&#8230; das war sch\u00f6n.\u201c Heuer im Herbst beginnt er seine Ausbildung: neben den \u201eklassischen\u201c Schulf\u00e4chern wie Mathematik, Deutsch und Co, stehen dann auch Spezialunterricht im Chorgesang, Geh\u00f6r- und Stimmbildung, das Kennenlernen internationaler Musikliteratur sowie die Teilnahme an Konzerten weltweit am Programm. Das Reisen hat der \u201eGro\u00dfe\u201c (Jakob) positiv in Erinnerung: \u201eWir waren mit den S\u00e4ngerknaben in S\u00fcdtirol, China, Russland&#8230; selbstverst\u00e4ndlich waren wir alle mega aufgeregt, aber es war eine sehr positive Aufregung.\u201c Mittlerweile besucht er die Tourismusfachschule, die \u201evoll das seine\u201c ist; ganz loslassen wird ihn die Musik je doch nie: \u201eVielleicht komme ich, wenn\u2019s mit der Schule dann ein bisserl ruhiger wird, wieder zum Singen zur\u00fcck. Zum Beispiel in einem Chor. Das w\u00fcrde mir schon Spa\u00df machen.\u201c Der kleine Felix will \u00fcbrigens nach seiner S\u00e4ngerknaben-Ausbildung Fu\u00dfballer werden: \u201eUnd zwar ein singender!\u201c<\/p>\n<p><strong>Ausklang.<\/strong> Auf die pers\u00f6nliche Frage, was die drei Br\u00fcder aneinander als Personen sch\u00e4tzen, folgt peinlich ber\u00fchrtes Schweigen \u2013 und anschlie\u00dfend kollektives Gel\u00e4chter. \u201eNerven tun wir uns schon! Aber wir machen auch gern was gemeinsam.\u201c Kochen, beispielsweise (sogar 4-G\u00e4nge-Men\u00fcs). Und nat\u00fcrlich Singen. \u201eOft geht\u2019s ganz sch\u00f6n rund bei uns!\u201c, meint Vater Berthold mit Augenzwinkern. \u201eWenn am Wochenende keine Auftritte sind und sonntags alle drei Jungs daheim sind, ist der L\u00e4rmpegel ziemlich hoch.\u201c Mutter Birgit stimmt zu: \u201eDa wird getr\u00e4llert, gesungen, getanzt, Stimm\u00fcbungen gemacht&#8230; da kommt\u2019s dann schon mal vor, dass ich die Jungs bitte, auf ihr Zimmer zu gehen! Wenn sie aber an Geburtstagen oder Weihnachten ein St\u00e4ndchen singen, sind wir sehr ger\u00fchrt. Wir sind sehr stolz auf unsere Buben. Sie sind unser gr\u00f6\u00dftes Geschenk.\u201c<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Hintergrund<br \/>\n<\/strong><\/span>Der Erfolg der St. Florianer S\u00e4ngerknaben ruht auf dem Fundament seiner fast tausendj\u00e4hrigen Geschichte. Zahlreiche Musiker sind seit der Gr\u00fcndung des Chores aus seinen Reihen hervorgegangen, der ber\u00fchmteste unter ihnen: Anton Bruckner. Heute sind die St. Florianer S\u00e4ngerknaben ein international t\u00e4tiger Chor mit einem vielf\u00e4ltigen Repertoire. Im Rahmen der breiten musikalischen Ausbildung garantiert diese in \u00d6sterreich einzigartige Schulform h\u00f6chstes schulp\u00e4dagogisches Niveau. Infos: <a href=\"http:\/\/www.florianer.at\">www.florianer.at<\/a><\/p>\n<p><strong>Ein Auszug kommender Auftritte der S\u00e4ngerknaben: \u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Mittwoch, 04. Mai, 10:00 &#8211; Stiftsbasilika St. Florian<br \/>\nFreitag, 13. Mai, 17:00 &#8211; Pfarrkirche St. Josef, Steyr-Ennsleiten<br \/>\nSamstag, 07. Mai, 19:00 &#8211; Stift St. Florian (Marmorsaal)<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-image-carousel fusion-image-carousel-auto fusion-carousel-border\"><div class=\"fusion-carousel\" data-autoplay=\"no\" data-columns=\"5\" data-itemmargin=\"13\" data-itemwidth=\"180\" data-touchscroll=\"no\" data-imagesize=\"auto\"><div class=\"fusion-carousel-positioner\"><ul class=\"fusion-carousel-holder\"><li class=\"fusion-carousel-item\"><div class=\"fusion-carousel-item-wrapper\"><div class=\"fusion-image-wrapper hover-type-none\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"875\" height=\"700\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/2022-05-Winkler-4.png?fit=875%2C700&amp;ssl=1\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"Ich will nach der S\u00e4ngerknaben-Ausbildung Fu\u00dfballer werden. 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Davon sind die Kinder \u00fcberzeugt.\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/2022-05-Winkler-2.png?resize=200%2C133&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/2022-05-Winkler-2.png?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/2022-05-Winkler-2.png?resize=400%2C267&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/2022-05-Winkler-2.png?resize=600%2C400&amp;ssl=1 600w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/2022-05-Winkler-2.png?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/2022-05-Winkler-2.png?resize=800%2C533&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/2022-05-Winkler-2.png?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/2022-05-Winkler-2.png?fit=1050%2C700&amp;ssl=1 1050w\" sizes=\"auto, (max-width: 1050px) 100vw, 1050px\" \/><\/div><\/div><\/li><\/ul><div class=\"fusion-carousel-nav\"><span class=\"fusion-nav-prev\"><\/span><span class=\"fusion-nav-next\"><\/span><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-text\"><p style=\"text-align: center;\">Fotos: \u00a9 privat, Florianer S\u00e4ngerknaben<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Musik gibt es, seit es uns Menschen gibt; mit ziemlicher Sicherheit gehen die fr\u00fchesten Formen auf den Gesang zur\u00fcck \u2013 oder auf so etwas in der Art.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":5351,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2},"jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[1,16],"tags":[],"class_list":["post-5347","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-leute"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/2022-05-Winkler-1.png?fit=937%2C750&ssl=1","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p7QK0n-1of","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5347","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5347"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5347\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5356,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5347\/revisions\/5356"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5351"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5347"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5347"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5347"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}