{"id":5710,"date":"2023-01-30T23:39:11","date_gmt":"2023-01-30T22:39:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.city-magazin.at\/?p=5710"},"modified":"2023-10-01T17:18:56","modified_gmt":"2023-10-01T15:18:56","slug":"gesundheitsrisiko-smartphone","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/gesundheitsrisiko-smartphone\/","title":{"rendered":"Gesundheitsrisiko Smartphone: Der Schatten des St\u00e4ndigen Display-Starrens"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\"  style='background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:20px;padding-right:0px;padding-bottom:20px;padding-left:0px;'><div class=\"fusion-builder-row fusion-row \"><div  class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion_builder_column_1_1  fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last 1_1\"  style='margin-top:0px;margin-bottom:20px;'>\n\t\t\t\t\t<div class=\"fusion-column-wrapper\" style=\"padding: 0px 0px 0px 0px;background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;\"  data-bg-url=\"\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"fusion-title title fusion-sep-none fusion-title-size-one\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:31px;\"><h1 class=\"title-heading-left\"><h1><span style=\"color: #e20714;\"><span style=\"color: #000000;\">Alles andere als<\/span> SMART <\/span><\/h1><\/h1><\/div><div class=\"fusion-title title fusion-sep-none fusion-title-size-one\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:31px;\"><h1 class=\"title-heading-left\"><h4>Das st\u00e4ndige Starren auf das Smartphone-Display gef\u00e4hrdet unsere Gesundheit.<\/h4><\/h1><\/div><div class=\"fusion-text\"><p>Jeder hat eins, keiner will mehr darauf verzichten. Das Smartphone dominiert unser Leben. Viele laufen damit sogar im nicht gerade ungef\u00e4hrlichem st\u00e4dtischen Stra\u00dfenverkehr wie robotergesteuert durch die Gegend. Doch was macht der Tag- und Nacht-Gebrauch von Handys eigentlich mit uns, und welche sozialen und k\u00f6rperlichen Gesundheitsrisiken und Nebenwirkungen sind bei Dauergebrauch vorprogrammiert? <!--more--><\/p>\n<div class=\"\"><strong><span class=\"\">Z<\/span>ugegeben:<\/strong> ein Leben ohne Handy w\u00fcrde so manche Alltagssituation deutlich erschweren, unser berufliches Tun in die \u201egraue Steinzeit\u201c zur\u00fcckbef\u00f6rdern und wohl auch das eine oder andere Menschenleben mehr kosten. Denn unbestritten ist nat\u00fcrlich schon, dass das Handy per se nichts Schlechtes ist und in Notsituationen sogar mehr als hilfreich sein kann. Ein Spruch gilt aber eben auch hier: Die Dosis macht das Gift. Der zu h\u00e4ufige Gebrauch von Smartphones kann zu Suchterscheinungen und mitunter schweren Krankheiten f\u00fchren.<\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"\"><b class=\"\">Virtualit\u00e4t schl\u00e4gt Realit\u00e4t.<\/b><\/span> Laut dem \u201eState of Mobile Report 2022\u201c verbringen wir im Schnitt bereits t\u00e4glich satte f\u00fcnf (!) Stunden am Handy. Das ist \u2013 zieht man die rund acht Stunden Schlaf ab &#8211; mehr als ein Viertel des Tages. Das kann nicht nur nicht gesund sein, sondern uns nach und nach auch v\u00f6llig unbemerkt psychisch und k\u00f6rperlich krank machen. <span class=\"\">So ist belegt, dass dieser Dauergebrauch etwa Kurzsichtigkeit beg\u00fcnstigt, den Bewegungsapparat sch\u00e4digt, Essst\u00f6rungen befeuert und die Entwicklung von Kindern verz\u00f6gert. Auch private wie berufliche Beziehungen k\u00f6nnen darunter extrem leiden. Und das bemerkt man &#8211; sofern man nicht immer nur aufs Handy starrt ;-)- \u00fcberall: Im Restaurant, in den \u00d6ffis oder sogar am Familien- Esstisch. \u00dcberall Handyschauer, die ihre Mitmenschen &#8211; meist sicherlich nicht b\u00f6sartig, aber eben <\/span>\u201e<span class=\"\">s\u00fcchtig<\/span>\u201c<span class=\"\">, ignorieren. <br class=\"\" aria-hidden=\"true\" \/><\/span><span class=\"\"><b class=\"\">Tr\u00fcgerisches Gl\u00fcck.<\/b><\/span><span class=\"\"> Dass wir uns von den Ger\u00e4ten nicht mehr l\u00f6sen k\u00f6nnen, kommt \u00fcbrigens nicht von ungef\u00e4hr \u2013 das ist quasi von den Herstellern und auch unseren \u201eHunderten Freunden im Netz\u201c so gewollt. Social-Media-Apps etwa sind gar so programmiert, dass der Gl\u00fccklichmacher Dopamin ausgesch\u00fcttet wird. Likes empfinden wir n\u00e4mlich wie Belohnungen, Signalfarben und Benachrichtigungst\u00f6ne tun dann ihr \u00dcbriges, um uns nur m\u00f6glichst lange \u201egl\u00fccklich s\u00fcchtig\u201c online zu halten. So k\u00f6nnen viele Betreiber auch ganz viele Daten \u00fcber uns sammeln. Die werden nicht selten reich &#8211; und wir mit deren \u201eScheinwelt, die uns an sie bindet\u201c manipuliert. Dar\u00fcber sollten wir auch als Gesellschaft einmal nachdenken: Jeder von uns hat es in der Hand &#8211; nicht nur das Handy, auch sein echtes Leben.<\/span><\/div>\n<h5><\/h5>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><span class=\"\"><b class=\"\">MIT DIESEN ANALOGEN TIPPS BLEIBEN SIE AUCH DIGITAL GESUND<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<div class=\"XbIp4 Vi1QO GNqVo yxtKT allowTextSelection\" tabindex=\"-1\" role=\"region\" aria-label=\"Nachrichtentext\">\n<div>\n<div class=\"rps_898d\">\n<div class=\"\">\n<div class=\"\">\n<div class=\"\">\n<div class=\"\"><span class=\"\"><b class=\"\">Raus aus der Smartphone-Falle. <\/b>Das permanente Checken unseres Smartphones und unserer Social Media-Kan\u00e4le erzeugt Stress und kann im schlimmsten Fall tats\u00e4chlich zur Abh\u00e4ngigkeit f\u00fchren. Starke Unruhe und Panikgef\u00fchle, sobald man seine Benachrichtigung nicht checken kann, sowie der R\u00fcckzug von Freunden k\u00f6nnen Anzeichen f\u00fcr eine \u201eSocial Media-Obsession\u201c sein. Exzessiver Smartphone-Konsum kann sogar Depressionen ausl\u00f6sen, und Sch\u00fcler mit \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Digital- und Smartphone-Konsum entwickeln mit der Zeit ein Verhalten, dass den Kriterien von ADHS entspricht. Schon kleine Anpassungen im Alltag k\u00f6nnen dem aber entgegenwirken.<\/span><\/div>\n<div><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"\"><b class=\"\">1. Machen Sie sich Ihre Bildschirmzeit bewusst. <\/b>Es geht darum, achtsam wahrzunehmen, wie viel Zeit man wirklich mit dem Smartphone und sozialen Medien verbringt. Die Ergebnisse werden wohl auch Sie (negativ) \u00fcberraschen. Letztlich geht es dabei darum, die eigene Struktur im Alltag zur\u00fcckzuerobern, und sich nicht mehr \u201efremdsteuern\u201c zu lassen.<\/span><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"\"><b class=\"\">2. Suchtverhalten pr\u00fcfen.<\/b> Man kann das Handy auch wegpacken und sich einen Wecker stellen &#8211; etwa 60 Minuten &#8211; und dann schauen: Werde ich schon nerv\u00f6s, bevor er klingelt? Denke ich ans Smartphone, obwohl ich gerade ein Buch lese und eigentlich besch\u00e4ftigt bin?<\/span><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"\"><b class=\"\">3. Nutzen Sie analoge Zeitmesser.<\/b> Manchmal will man wissen, wie sp\u00e4t es ist &#8211; also folgt der automatische Griff zum Smartphone. Das muss aber gar nicht sein. Eine Armbanduhr oder ein Wecker machen den Handyblick-Automatismus \u00fcberfl\u00fcssig.<\/span><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"\"><b class=\"\">4. Keine Smartphone-Aktivit\u00e4ten mehr bei der Arbeit.<\/b> Selbst im Job kommen viele laut Studien auf knapp 100 Bildschirmaktivierungen pro Tag \u2013 die l\u00e4ngste Zeit, in der man dann quasi mal am St\u00fcck etwas wirklich vertieft wegarbeiten kann, w\u00e4ren dann nach einer vereinfachten Rechnung circa 10 Minuten. Das wird weder die Arbeitgeber freuen noch Ihre Arbeit schneller erledigt sein lassen.<\/span><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"\"><b class=\"\">5. Schalten Sie Ihr Smartphone einfach mal ganz aus<\/b>. Ja, es ist schwierig, aber m\u00f6glich. Sie werden staunen, wie das Ihre Lebensqualit\u00e4t heben wird. Wer beruflich viel vor dem Bildschirm sitzt, sollte vor allem abends \u201eganz klar einen Cut machen\u201c. Es sollte also eine Uhrzeit geben, zu der die technischen Ger\u00e4te ausgeschaltet werden. Das sollte nicht nur f\u00fcr einen selbst, sondern f\u00fcr den ganzen Haushalt gelten. Auch Ihr Umfeld (Freunde, Verwandte) kann man danach \u201eerziehen\u201c.<\/span><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"\"><b class=\"\">6. Reduzieren Sie Ihre Kommunikationskan\u00e4le.<\/b> Verschiedene Messenger, Social-Media-Plattformen, und \u00fcberall bimmelt es: Es kann helfen, die Anzahl an genutzten Apps zu reduzieren. Wer nicht \u00fcberall vertreten ist, hat auch weniger zu gucken.<\/span><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"\"><b class=\"\">7. Schenken und fordern Sie Aufmerksamkeit.<\/b> Man sollte sich auch daran erinnern, wie man sich selbst f\u00fchlt, wenn das Gegen\u00fcber st\u00e4ndig nur aufs Handy starrt. Ist man etwa nicht wertvoll genug, um die gesamte Aufmerksamkeit eines Menschen zu bekommen, mit dem man Zeit verbringt? Lassen Sie das nicht zu.\u00a0<\/span><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div><div class=\"fusion-image-carousel fusion-image-carousel-auto fusion-carousel-border\"><div class=\"fusion-carousel\" data-autoplay=\"no\" data-columns=\"5\" data-itemmargin=\"13\" data-itemwidth=\"180\" data-touchscroll=\"no\" data-imagesize=\"auto\"><div class=\"fusion-carousel-positioner\"><ul class=\"fusion-carousel-holder\"><\/ul><div class=\"fusion-carousel-nav\"><span class=\"fusion-nav-prev\"><\/span><span class=\"fusion-nav-next\"><\/span><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-text\"><p style=\"text-align: center;\">Fotos: \u00a9 pixabay, AdobeStock, Williams<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jeder hat eins, keiner will mehr darauf verzichten. Das Smartphone dominiert unser Leben. 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