{"id":5730,"date":"2023-01-31T21:49:29","date_gmt":"2023-01-31T20:49:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.city-magazin.at\/?p=5730"},"modified":"2023-03-15T09:34:37","modified_gmt":"2023-03-15T08:34:37","slug":"zeitgeschichte-pferdeeisenbahn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/zeitgeschichte-pferdeeisenbahn\/","title":{"rendered":"Zeitgeschichte Pferdeeisenbahn"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\"  style='background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:20px;padding-right:0px;padding-bottom:20px;padding-left:0px;'><div class=\"fusion-builder-row fusion-row \"><div  class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion_builder_column_1_1  fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last 1_1\"  style='margin-top:0px;margin-bottom:20px;'>\n\t\t\t\t\t<div class=\"fusion-column-wrapper\" style=\"padding: 0px 0px 0px 0px;background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;\"  data-bg-url=\"\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"fusion-title title fusion-sep-none fusion-title-size-one\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:31px;\"><h1 class=\"title-heading-left\"><h1><span style=\"color: #e20714;\">HUF<\/span>NUNGSVOLL<\/h1><\/h1><\/div><div class=\"fusion-title title fusion-sep-none fusion-title-size-one\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:31px;\"><h1 class=\"title-heading-left\"><h4>Die Pferdeeisenbahn machte Linz zu einem bedeutenden Waren-Umschlagplatz.<\/h4><\/h1><\/div><div class=\"fusion-text\"><p><span class=\"\">I<\/span><span class=\"\">m April 1832 wurde die Pferdeeisenbahnstrecke von Budweis nach Linz er\u00f6ffnet. Bereits vier Jahre sp\u00e4ter wurde sie bis Gmunden weitergef\u00fchrt und war mit insgesamt rund 200 km die l\u00e4ngste Bahnstrecke auf dem europ\u00e4ischen Festland<\/span>.<!--more--><\/p>\n<div class=\"\"><span class=\"\">Mit ihr verschwanden auch die Fl\u00f6\u00dfer, die einst, nachdem sie die Salzschiffe auf der Traun stromabw\u00e4rts zur Donau bef\u00f6rderten, auf dem \u201eFl\u00f6zerweg\u201c nach Stadl-Paura zur\u00fcckmarschierten.<\/span><span class=\"\">\u00a0<\/span><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"\"><b class=\"\">Da bahnt sich etwas an.<\/b><\/span><span class=\"\"> Bereits im Jahr 1808 entstand durch den Direktor des Prager Polytechnischen Institutes Franz Josef Ritter von Gerstner die erste Vision einer Pferdeeisenbahn, welche die Donau mit der Moldau verbinden sollte. Krieg und Wirtschaftsnot verhinderten jedoch zun\u00e4chst die Umsetzung dieser Idee. Doch da der Salztransport stetig stieg, wurde eine L\u00f6sung immer dringlicher. Im Jahr 1820 wurden aus dem Salzkammergut \u00fcber Linz nach Budweis rund 6.000 Tonnen Salz transportiert und von Mauthausen bis Budweis etwa 10.300 Tonnen. Die Planung des Projektes erfolgte durch den Sohn des Vision\u00e4rs, den 27-j\u00e4hrigen Franz Anton Ritter von Gerstner. Am 7. September 1824 erteilte ihm Kaiser Franz I. das Privileg zum Bau einer \u201eHolz- und Eisenbahn\u201d von Budweis bis Mauthausen. Der Bau begann am 1. August 1825 durch die \u201eErste \u00d6sterreichische Eisenbahngesellschaft\u201c. Anfangs wurde nur mit Salz als Durchzugsgut gerechnet. Deswegen hatten die Betreiber die Wahl der Trasse so getroffen, dass sie nur auf technische und nicht kommerzielle Erfordernisse Bedacht nahmen. So lie\u00dfen sie viele gr\u00f6\u00dfere Ortschaften, darunter auch die Stadt Freistadt, ziemlich abseits liegen. Trotz dieser Grundidee kam noch w\u00e4hrend der Bauphase der Gedanke auf, dass auch die zahlreichen Linzer Handelsg\u00fcter, die nach S\u00fcdb\u00f6hmen verschickt wurden, der Bahn als Frachtgut zunutze kommen k\u00f6nnten, sodass anstatt Mauthausen als End- bzw. Anfangspunkt der Bahn nun Linz gew\u00e4hlt wurde.<\/span><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"\"><b class=\"\">Fatale Weichenstellung.<\/b><\/span><span class=\"\"> Nachdem 1828 die erste H\u00e4lfte der Bahn fertiggestellt worden war und sich die Kosten \u00fcberschlagen hatten, verlangte die Gesellschaft von Gerstner Einsparma\u00dfnahmen. Da Gerstner ein Vordenker war und die Pferdeeisenbahn von ihm so ausgelegt wurde, dass in Zukunft auch eine Dampflok fahren k\u00f6nnte, wollte er auf Kosten dieser Idee keine Einsparungen vornehmen und trat zur\u00fcck. Sein ehemaliger Sch\u00fcler Mathias Sch\u00f6nerer vollendete die Bahnlinie bis Linz in einer abgespeckten Version, was in weiterer Folge dazu f\u00fchrte, dass nicht auf Dampfbetrieb umgestellt werden konnte. 1832 wurde die gesamte Bahnlinie Budweis-Linz (128,8 km) dem Verkehr \u00fcbergeben. Anfangs nur f\u00fcr den G\u00fcterverkehr, erfolgte der regelm\u00e4\u00dfige Personenverkehr\u00a0 erst ab dem 1. April 1833 und nur von Ende Oktober bis Mitte M\u00e4rz.<\/span><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"\"><b class=\"\">Das Schiffen eingestellt.<\/b><\/span><span class=\"\"> Nachdem die Freigabe des Salzhandels in Ober- und Nieder\u00f6sterreich erfolgte, konnte am 14. Februar 1834 auch ein Privileg f\u00fcr den Bau einer Pferdeeisenbahn von Gmunden bis Linz erwirkt werden. Im Fr\u00fchjahr 1834 begannen unter der Leitung von Ing. Mathias Sch\u00f6nerer die Bauarbeiten. Um die neue Linie mit der Strecke nach Budweis zu verbinden, wurden 1835 Gleise \u00fcber die h\u00f6lzerne Donaubr\u00fccke bis zum Hauptmauthaus in Linz gelegt. Die Gesamtstrecke von 67,9 km von Linz bis Gmunden war am 1. Mai 1836 fertiggestellt. Weiters wurde auch eine 2,5 km lange F\u00fcgelbahn von der Wiener Reichsstra\u00dfe in Scharlinz nach Zizlau \u2013 heute das Gel\u00e4nde der voestalpine \u2013 zur Traun-Donaum\u00fcndung errichtet. Dort befanden sich zwei gro\u00dfe Hauptgeb\u00e4ude, ein gro\u00dfes Magazin f\u00fcr die Salzlagerung sowie eine Gleisanlage, die eine Umladung der Salzfracht vom Bahnwagen auf die Wasserfahrzeuge oder in das Magazin erm\u00f6glichten. Nat\u00fcrlich hatte die neue Technik nicht nur Bef\u00fcrworter: Durch die Bahn verloren viele Menschen ihre Arbeit. So zogen im Revolutionsjahr 1848 die Stadlinger Schiffer, die einst die gesamte Salzverfrachtung vom Salzkammergut heraus durchgef\u00fchrt hatten und durch die Errichtung der Bahn um ihre Arbeit gekommen waren, mit Krampen und Hacken zur Bahnlinie und rissen einige Klafter des Schienenstranges auf. \u201eDamit sie sehen, wo die Not am h\u00f6chsten ist &#8230;\u201c.<\/span><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"\"><b class=\"\">Endstation.<\/b><\/span><span class=\"\"> 1857 wurde die ehemalige \u201eErste Eisenbahn-Gesellschaft\u201c von der privilegierten Kaiserin-Elisabeth-Bahn \u00fcbernommen. Nach der Er\u00f6ffnung des Abschnitts Linz\u2013Lambach wurde die ehemalige Pferdeeisenbahnstrecke zwischen Linz S\u00fcdbahnhof und Alt-Lambach \u2013 heute Stadl-Paura \u2013 einschlie\u00dflich der Zizlauer Zweigbahn 1859 stillgelegt und abgetragen. Der letzte Zug der Pferdeeisenbahn zwischen Linz und Budweis verkehrte am 15. Dezember 1872 von Linz nach Lest.<\/span><\/div>\n<h5><\/h5>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">Weitere Einblicke \u2026<\/span><\/p>\n<p>Besondere historische Eindr\u00fccke \u00fcber Linz und seine Umlandgemeinden finden Sie in den B\u00fcchern des Lentia-Verlags. Erh\u00e4ltlich beim Lentia-Verlag, 4030 Linz\/<br \/>\nPichling, Traundorferstra\u00dfe 272 b oder auf Bestellung \u00fcber: <a href=\"http:\/\/www.lentia.at\">www.lentia.at<\/a><br \/>\nKostenlose Zustellung im Raum Linz bei telef. Bestellung unter: 0732\/ 32 05 85<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-image-carousel fusion-image-carousel-fixed lightbox-enabled fusion-carousel-border\"><div class=\"fusion-carousel\" data-autoplay=\"yes\" data-columns=\"5\" data-itemmargin=\"13\" data-itemwidth=\"180\" data-touchscroll=\"no\" data-imagesize=\"fixed\" data-scrollitems=\"4\"><div class=\"fusion-carousel-positioner\"><ul class=\"fusion-carousel-holder\"><li class=\"fusion-carousel-item\"><div class=\"fusion-carousel-item-wrapper\"><div class=\"fusion-image-wrapper hover-type-zoomout\"><a data-rel=\"iLightbox[gallery_image_1]\" data-caption=\"PFERDAMMT SCHICK. Die Personenwagen glichen Fiakerkutschen.\n\" data-title=\"2023-02-Pferdeeisenbahn-4\" aria-label=\"2023-02-Pferdeeisenbahn-4\" href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/2023-02-Pferdeeisenbahn-4.png\" target=\"_self\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"320\" height=\"202\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/2023-02-Pferdeeisenbahn-4.png?resize=320%2C202&amp;ssl=1\" class=\"attachment-blog-medium size-blog-medium\" alt=\"PFERDAMMT SCHICK. 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Nur noch beiden linken Geb\u00e4ude existieren noch. Die anderen bestanden noch bis 1972.\nFotos: Lentia.at\" data-title=\"2023-02-Pferdeeisenbahn-5\" aria-label=\"2023-02-Pferdeeisenbahn-5\" href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/2023-02-Pferdeeisenbahn-5.png\" target=\"_self\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"320\" height=\"202\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/2023-02-Pferdeeisenbahn-5.png?resize=320%2C202&amp;ssl=1\" class=\"attachment-blog-medium size-blog-medium\" alt=\"DER S\u00dcDBAHNHOF 1872. Nur noch beiden linken Geb\u00e4ude existieren noch. Die anderen bestanden noch bis 1972. 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