{"id":6156,"date":"2023-11-06T19:42:11","date_gmt":"2023-11-06T18:42:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.city-magazin.at\/?p=6156"},"modified":"2024-04-01T22:15:14","modified_gmt":"2024-04-01T20:15:14","slug":"interview-landesrat-wolfgang-hattmannsdorfer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/interview-landesrat-wolfgang-hattmannsdorfer\/","title":{"rendered":"Neuer Stil in der SOZIALPOLITIK"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\"  style='background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:20px;padding-right:0px;padding-bottom:20px;padding-left:0px;'><div class=\"fusion-builder-row fusion-row \"><div  class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion_builder_column_1_1  fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last 1_1\"  style='margin-top:0px;margin-bottom:20px;'>\n\t\t\t\t\t<div class=\"fusion-column-wrapper\" style=\"padding: 0px 0px 0px 0px;background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;\"  data-bg-url=\"\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"fusion-title title fusion-sep-none fusion-title-size-one\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:31px;\"><h1 class=\"title-heading-left\"><h4>Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer \u00fcber Schwerpunkte im Mega-Ressort.<\/h4><\/h1><\/div><div class=\"fusion-text\"><p>Moderne Sozialpolitik hat nicht die Verwaltung von Elend im Fokus, sondern orientiert sich an Probleml\u00f6sungen und arbeitet aktiv an einer fairen Gestaltung von Gesellschaft. <!--more--><\/p>\n<div class=\"\">Diesen Anspruch leite ich aus meinem Gespr\u00e4ch mit Sozial-Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer ab. Der Linzer hat dieses Mega-Ressort im Land vor zwei Jahren \u00fcbernommen.<\/div>\n<h6><\/h6>\n<div class=\"\"><strong><i class=\"\">Sie waren zwar zuvor als \u00d6VP-Parteimanager zeitlich auch schon gefordert, aber wie sehr hat sich Ihr Leben nun als Regierungsmitglied ver\u00e4ndert?\u00a0<\/i><\/strong><\/div>\n<div class=\"\">Das ist zugegebenerma\u00dfen schon noch eine ganz andere\u00a0 Herausforderung. Vor allem eben in zeitlicher Hinsicht.Umso mehr versuche ich aber als Privatperson ganz gezielt auch f\u00fcr meine Familie da zu sein und mich etwa in der Fr\u00fch stets um meine zwei Kinder zu k\u00fcmmern. Vom Aufstehen, \u00fcber das Z\u00e4hneputzen bis hin zum Weg in die Schule. Am Wochenende bem\u00fche ich mich, meinen beiden S\u00f6hnen ein Vater-Sohn-Erlebnis zu bieten. Das tue ich aber nicht nur f\u00fcr sie, sondern auch f\u00fcr mich (zwinkert). Denn Kinder erden einen und sind f\u00fcr mich auch ein Ausgleich zum Job.<\/div>\n<div>\n<h6><\/h6>\n<\/div>\n<div class=\"\"><strong><i class=\"\">Bislang stellten stets SP\u00d6-Politiker den Sozial-Landesrat. Deshalb waren die Roten anfangs ver\u00e4rgert und so manche Sozialeinrichtung wohl auch etwas verunsichert, als Sie dieses Amt 2021 \u00fcbernahmen. Mittlerweile hat sich die Aufregung gelegt. Haben Sie bewiesen, dass auch ein Schwarzer Soziales kann?<\/i><\/strong><\/div>\n<div class=\"\">Ehrlich, Herr Witzany, diese Aufregung habe ich nie gesp\u00fcrt. Die Menschen sind gro\u00dfteils doch wirklich an einer soliden Sozialpolitik interessiert. Aber ja, ich habe im Sozialressort einen neuen Stil etabliert: Erstens werden Probleme klar angesprochen. Zweitens haben wir einen Gestaltungs- und Professionalisierungsanspruch und ver\u00e4ndern konsequent dort, wo Ver\u00e4nderungen notwendig sind. Drittens f\u00fchren wir das Sozialressort sehr dialogorientiert und bauen Br\u00fccken \u00fcber Parteigrenzen hinweg. Denn man kann nur erfolgreich sein, wenn man auch aktiv mit allen Beteiligten die Zusammenarbeit sucht. Das mache ich und das gelingt wohl auch ganz gut.<\/div>\n<div>\n<h6><\/h6>\n<\/div>\n<div class=\"\"><strong><i class=\"\">Was waren denn die sozialen Meilensteine in diesen rund 700 Tagen als Landesrat?<\/i><\/strong><\/div>\n<div class=\"\">Wir haben es mit der \u201eFachkr\u00e4ftestrategie Pflege\u201c in einem partei\u00fcbergreifenden Kraftakt geschafft, die steigende Anzahl der leerstehenden Betten zu bremsen. Zudem haben wir unsere \u201eLeitlinie Integration\u201c mit verpflichtenden Deutschkursen konsequent umgesetzt. Es kam zu einer Verdoppelung der Deutschkurse und gleichzeitig zu einer Koppelung mit der Sozialhilfe. Wer diese in O\u00d6. bezieht, muss Deutschkurse absolvieren, ansonsten wird die Unterst\u00fctzung gek\u00fcrzt. Drittens haben wir angesichts der Teuerung etwa auch mit dem Wohn- und Energiekostenbonus rund 150.000 Haushalten unter die Arme gegriffen.<\/div>\n<div>\n<h6><\/h6>\n<\/div>\n<div class=\"\"><strong><i class=\"\">Sie werden von vielen ja \u2013 sollte die \u00d6VP sich nach der n\u00e4chsten NR-Wahl 2024 wieder in einer Regierung befinden \u2013 schon als Sozialminister gehandelt. Hand aufs Herz \u2013 k\u00e4me das f\u00fcr Sie in Frage?<\/i><\/strong><\/div>\n<div class=\"\">Ich bin voller Leidenschaft o\u00f6. Landespolitiker und voller Leidenschaft Sozialpolitiker. Und ich glaube, es gibt in dieser Legislaturperiode hier noch sehr viel umzusetzen.<\/div>\n<div>\n<h6><\/h6>\n<\/div>\n<div class=\"\"><strong><i class=\"\">Wie ein Nein klingt das aber auch nicht?<\/i><\/strong><\/div>\n<div class=\"\">Wie gesagt, ich \u00fcbe mein jetziges Amt mit Leidenschaft aus, ich freue mich \u00fcber das bislang Erreichte, und mein Fokus gilt auch weiterhin ganz klar der Landespolitik.<\/div>\n<div>\n<h6><\/h6>\n<\/div>\n<div class=\"\"><strong><i class=\"\">Sie haben die Integration vorhin schon erw\u00e4hnt. Die Asylzahlen sind zur\u00fcckgegangen, aber im EU-Vergleich immer noch relativ hoch in \u00d6sterreich. Schaffen wir das?<\/i><\/strong><\/div>\n<div class=\"\">Es braucht jedenfalls einen Paradigmenwechsel in der Integrationspolitik. Derzeit k\u00f6nnen wir eher von einem Zufallssystem sprechen. Wir brauchen Leute, die sich integrieren und einen Beitrag zu unserem Wohlstand leisten und nicht nur quasi in das Sozialsystem immigrieren. Abgesehen von wirklich verfolgten oder vertriebenen Asylsuchenden braucht es also eine harte Auswahl, jedoch mit vollen Chancen und Perspektiven. Wir sollten uns dabei an L\u00e4ndern wie der USA, Kanada und Neuseeland orientieren, wo Zuwanderer ausgesucht werden, f\u00fcr die es auch ein Aufstiegsversprechen gibt. Jene, die flei\u00dfig sind, deutsch lernen, sich weiterbilden m\u00f6chten und integrieren, sind bestimmt herzlich willkommen.<\/div>\n<div>\n<h6><\/h6>\n<\/div>\n<div class=\"\"><strong><i class=\"\">Und was soll mit kriminellen Asylwerbern passieren?<\/i><\/strong><\/div>\n<div class=\"\">Ganz klar und deutlich: Kriminelle Asylwerber geh\u00f6ren sofort abgeschoben. Deren Gastrecht wurde verwirkt. Hier gibt es seitens Ober\u00f6sterreichs auch eine glasklare Forderung an die Bundesregierung, und zum Gl\u00fcck haben der Bundeskanzler und der Innenminister mit dem Schengen-Veto f\u00fcr Rum\u00e4nien in Europa auch schon einen Umdenkprozess angesto\u00dfen. \u00dcbrigens: Sogar in Deutschland wird jetzt bereits mein Vorschlag diskutiert, ob man Asylwerber f\u00fcr Hilfsleistungen einsetzen darf. In der EU, wo es die europarechtlichen Grundlagen f\u00fcr Ver\u00e4nderungen braucht, bewegt sich also etwas. Das war schon sehr dringend notwendig.<\/div>\n<div>\n<h6><\/h6>\n<\/div>\n<div class=\"\"><strong><i class=\"\">Sie sind auch f\u00fcr Pflegekr\u00e4fte zust\u00e4ndig \u2013 eine weitere Herkules-Aufgabe. Der demografische Wandel erh\u00f6ht den Pflegebedarf betr\u00e4chtlich. Sie haben deshalb ja sogar Pflegekr\u00e4fte aus den Philippinen organisiert \u2013 wie funktioniert das und was braucht es noch?<\/i><\/strong><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"\">Oberste Priorit\u00e4t im Sozialressort ist es seit meinem Amtsantritt, dass wir ausreichend viele Pflegekr\u00e4fte finden. Aktuell sind 75.000 Menschen pflegebed\u00fcrftig, und bis 2040 wird dieser Anteil um 45 Prozent auf 107.000 Menschen ansteigen. Der demografische Wandel ist derzeit die gr\u00f6\u00dfte gesellschaftliche Herausforderung in O\u00d6. Deshalb geht es nun darum, dass wir die Arbeitskr\u00e4fte finden und sich die \u00e4ltere Generation auch k\u00fcnftig darauf verlassen kann, gut gepflegt und betreut zu werden. Deshalb haben wir partei\u00fcbergreifend mit dem St\u00e4dte- und Gemeindebund eine Fachkr\u00e4ftestrategie mit 50 konkreten Ma\u00dfnahmen entwickelt. Sie dient dazu, bestehende Pflegekr\u00e4fte zu entlasten, alle Ausbildungen attraktiver zu machen und neue Mitarbeiter zu gewinnen. So sollen auch noch mehr junge Leute f\u00fcr die Pflege gewonnen werden, weshalb es die Pflegelehre und digital-hybride Pflegeausbildungen gibt. Weiters sprechen wir Umsteiger mit einem Pflegestipendium ohne Zuverdienstgrenze an. So k\u00f6nnen Menschen beispielsweise nach der Kinderbetreuung in eine neue Karriere starten und sind finanziell abgesichert. Eine neue Kategorie, die wir eingef\u00fchrt haben, ist zudem das St\u00fctzpersonal. Pflegekr\u00e4fte k\u00f6nnen also bereits t\u00e4tig sein, wenn sie ihre Ausbildung noch nicht abgeschlossen haben. Und ja, ein flankierendes Versatzst\u00fcck dazu ist die Ansprache von ausl\u00e4ndischen Arbeitskr\u00e4ften, wie eben den philippinischen Pflegerinnen, die alle eine abgeschlossene Diplomausbildung auf h\u00f6chstem Niveau haben. Derzeit sind bei uns 81 solcher Pflegekr\u00e4fte im Einsatz, und wir werden das noch weiter ausbauen.\u00a0<\/span><\/div>\n<div>\n<h6><\/h6>\n<\/div>\n<div class=\"\"><strong><span class=\"\"><i class=\"\">Welche Rolle spielt Geld dabei?\u00a0<\/i><\/span><\/strong><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"\">Wir zahlen unseren Pflegekr\u00e4ften einen zus\u00e4tzlichen Pflegebonus. Die Pflegegeh\u00e4lter wurden mit den KV-Erh\u00f6hungen auch der Teuerung angepasst. In Summe glaube ich, kann sich das Angebot in O\u00d6 schon sehen lassen.\u00a0<\/span><\/div>\n<div>\n<h6><\/h6>\n<\/div>\n<div class=\"\"><strong><i class=\"\">Sie feiern am 20.11. ihren 44. Geburtstag. Was w\u00fcnschen Sie sich zum Ehrentag f\u00fcr diese Welt und ganz pers\u00f6nlich?<\/i><\/strong><\/div>\n<div class=\"\">Gesellschaftlich w\u00fcrde ich mir im Allgemeinen eine Spur weniger Aufgeregtheit w\u00fcnschen. Sagen wir: Mehr Ma\u00df und Mitte w\u00fcrde uns bestimmt allen wieder ganz gut tun. Und pers\u00f6nlich w\u00e4re es schon echt cool, wenn ich mir auch Zeit nehmen kann, um den Geburtstag in aller Ruhe mit meiner Familie zu feiern. Mehr w\u00fcnsche ich mir nicht.<\/div>\n<h6><\/h6>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\"><span class=\"\">DAS SOZIAL-RESSORT IN ZAHLEN<\/span><\/span><\/p>\n<div class=\"\">\n<div class=\"\"><span class=\"\"><b class=\"\">Mehr Sozialbudget.<\/b> Rund 11 Prozent des O\u00d6-Gesamtbudgets (867 Mio. Euro) verantwortet VP-Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer im Sozial-Ressort. \u201eUnser soziales Netz ist dicht und f\u00e4ngt jene auf, die unsere Hilfe brauchen. Gleichzeitig unterst\u00fctzen wir es, wenn Leistung erbracht wird und fordern den Beitrag jedes einzelnen auch aktiv ein\u201c, so Hattmannsdorfer.<\/span><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"\"><b class=\"\">Schwerpunkte. <\/b>Pflege und Betreuung (Fachkr\u00e4ftestrategie), Soziale Hilfen (Teuerungshilfen) und Menschen mit Beeintr\u00e4chtigungen.<\/span><\/div>\n<div class=\"\"><span class=\"\"><b class=\"\">Weniger Sozialhilfe<\/b>. Die Zahl der Sozialhilfe-Empf\u00e4nger sank zuletzt best\u00e4ndig. Nur noch 5.549 Personen beziehen in O\u00d6 Sozialhilfe (Stichtag 30.09.2023) &#8211; im Vergleich zum Stichtag 2021 ein R\u00fcckgang von 32 Prozent. Das erfreut auch den Koalitionspartner und FP-Klubobmann Herwig Mahr: \u201eDurch unser Handeln gelang es, f\u00fcr mehr Gerechtigkeit im Sozialsystem zu sorgen. Die Sozialhilfe darf keine soziale H\u00e4ngematte f\u00fcr Integrations- oder Arbeitsunwillige sein.\u201c<\/span><\/div>\n<\/div>\n<\/div><div class=\"fusion-image-carousel fusion-image-carousel-auto fusion-carousel-border\"><div class=\"fusion-carousel\" data-autoplay=\"no\" data-columns=\"5\" data-itemmargin=\"13\" data-itemwidth=\"180\" data-touchscroll=\"no\" data-imagesize=\"auto\"><div class=\"fusion-carousel-positioner\"><ul class=\"fusion-carousel-holder\"><\/ul><div class=\"fusion-carousel-nav\"><span class=\"fusion-nav-prev\"><\/span><span class=\"fusion-nav-next\"><\/span><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-text\"><p style=\"text-align: center;\">Fotos: \u00a9 Peter Mayr, Philipp Albert\/Land O\u00d6<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Moderne Sozialpolitik hat nicht die Verwaltung von Elend im Fokus, sondern orientiert sich an Probleml\u00f6sungen und arbeitet aktiv an einer fairen Gestaltung von Gesellschaft.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":6160,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2},"jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-6156","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/2023-11-Hattmannsdorfer-1.png?fit=1050%2C700&ssl=1","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p7QK0n-1Bi","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6156","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6156"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6156\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6175,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6156\/revisions\/6175"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6160"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6156"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6156"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6156"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}