{"id":6656,"date":"2024-11-04T21:30:49","date_gmt":"2024-11-04T20:30:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.city-magazin.at\/?p=6656"},"modified":"2025-03-31T20:43:50","modified_gmt":"2025-03-31T18:43:50","slug":"60-jahre-liebe-in-linz-das-geheimnis-einer-gluecklichen-ehe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/60-jahre-liebe-in-linz-das-geheimnis-einer-gluecklichen-ehe\/","title":{"rendered":"60 Jahre Liebe in Linz: Das Geheimnis einer gl\u00fccklichen Ehe"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\"  style='background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:20px;padding-right:0px;padding-bottom:20px;padding-left:0px;'><div class=\"fusion-builder-row fusion-row \"><div  class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion_builder_column_1_1  fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last 1_1\"  style='margin-top:0px;margin-bottom:20px;'>\n\t\t\t\t\t<div class=\"fusion-column-wrapper\" style=\"padding: 0px 0px 0px 0px;background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;\"  data-bg-url=\"\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"fusion-title title fusion-sep-none fusion-title-size-one\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:31px;\"><h1 class=\"title-heading-left\"><h1><span style=\"color: #e20714;\">VERLIEBT <\/span>wie am ersten Tag<\/h1><\/h1><\/div><div class=\"fusion-text\"><p><span class=\"\" data-olk-copy-source=\"MessageBody\">S<\/span>ie haben viel erlebt, sind beide fit wie ein Turnschuh und schon seit 60 Jahren verheiratet. Grund genug, dass ich Marianne (83) und Stefan Siebert (86) aus Linz zum Kaffeehausplausch ins Caf\u00e9 Traxlmayr einladen.<!--more--><\/p>\n<p>Der ehemalige Bundesbahner und die fr\u00fchere Nachtschwester von den Liseln erz\u00e4hlen ihre Lebensgeschichte und offenbaren dabei auch das Geheimnis einer guten Ehe.<\/p>\n<p><strong><em>Walter Witzany: Ich freue mich, dass wir drei a bissl miteinander reden k\u00f6nnen. Danke, dass ihr gekommen seid.<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Stefan Siebert:<\/strong> Uns freuts auch, wir haben ja fr\u00fcher immer gerne den Walter Witzany im Radio geh\u00f6rt. Und jetzt lesen wir im <em>CITY!<\/em> Magazin auch immer gerne diese Interviews.<\/p>\n<p><strong><em>Stefan, ihr seid 60 Jahre verheiratet, du bist 86, Marianne ist 83 und ihr schaut topfit aus. Hat das was mit Sport zu tun?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Stefan:<\/strong> Ja, seit meiner Jugend. Wenn irgendwo ein Wettbewerb stattgefunden hat, bin ich mit meinen drei besten Freunden schon mitgelaufen. Wir haben auch Speer geworfen, mit Stecken halt\u2026 (lacht). Irgendwas haben wir immer gemacht.<\/p>\n<p><strong><em>Du hast es ja sogar mal zum Meister gebracht?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Stefan:<\/strong> Ich war mit 15 Jahren \u00f6sterreichischer Jugendmeister im Gewichtheben.<\/p>\n<p><strong><em>Wie viel hast du gehoben?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Stefan:<\/strong> 60 kg gedr\u00fcckt, 70 kg gerissen und 90 kg gesto\u00dfen.<\/p>\n<p><strong><em>Mit so viel Kraft in den Armen hast Du deine Frau Marianne wahrscheinlich immer auf H\u00e4nden getragen, oder?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Stefan:<\/strong> Ja, nat\u00fcrlich. Nur heute geht`s nicht mehr (lacht).<\/p>\n<p><strong><em>War er ein Braver, Marianne?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Marianne Siebert:<\/strong> Ja, er war der beste Mann, den man sich als Frau nur w\u00fcnschen kann. In jeder Hinsicht.<\/p>\n<p><strong><em>Hast Du Dich auch sportlich bet\u00e4tigt?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Marianne:<\/strong> Nein, nicht wirklich. Ich bin im M\u00fchlviertel aufgewachsen, gerne bergab und bergauf gelaufen, ganz viel gegangen. Aber in meiner Familie war eigentlich niemand so richtig sportlich. Daf\u00fcr gehen wir beide seit 10 Jahren zweimal die Woche ins Fitnessstudio trainieren. Wir lernten dort auch liebe Menschen kennen. Unser Trainer Muradin von <a href=\"https:\/\/www.johnharris.at\/de\/studios\/detail\/8\/atrium-linz.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">John Harris<\/a> ist eine Seele von Mensch, k\u00fcmmert sich immer um uns.<\/p>\n<p><strong><em>Ihr seid 60 Jahre verheiratet. Wie habt ihr euch kennengelernt?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Marianne:<\/strong> Klingt seltsam, aber im Krankenhaus.<\/p>\n<p><strong>Stefan:<\/strong> Meine Mutter war 1961 bei den <a href=\"http:\/\/www.ordensklinikum.at\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Barmherzigen Schwestern<\/a> in Linz. Wir bef\u00fcrchteten damals das Schlimmste, aber meine Mutter hat gek\u00e4mpft und \u00fcberlebt. Und in dieser Zeit hab ich eine liebe Schwesternsch\u00fclerin, die Marianne, kennengelernt. Und daraus hat sich die Liebe meines Lebens entwickelt.<\/p>\n<p><strong><em>Wie hast Du sie kennengelernt?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Stefan: <\/strong>Ja, ich hab sie einfach angesprochen (lacht).<\/p>\n<p><strong><em>Und was war deine Reaktion, Marianne?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Marianne:<\/strong> Ja, dass ich halt ja gesagt habe. (alle lachen). Aber nicht gleich zum Heiraten\u2026 (zwinkert).<\/p>\n<p><strong>Stefan: <\/strong>Einige Jahre habe ich noch warten m\u00fcssen, 1964 haben wir dann aber geheiratet.<\/p>\n<p><strong><em>Stefan, du warst ja beruflich bei der Bundesbahn? \u00a0<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Stefan:<\/strong> Zuerst war ich in der Hauptwerkst\u00e4tte in Linz, im Schlosserberuf, dann hab ich die Lokf\u00fchrerlaufbahn gemacht. Dann bin ich ab 1959 als Heizer gefahren, 9 Monate lang, musste nach einer Sportverletzung damit aber aufh\u00f6ren. Dann habe ich Aufsichtspr\u00fcfungen gemacht und bin in die \u00d6BB-Verwaltung gekommen.<\/p>\n<p><strong><em>Geboren bist Du aber \u2013 im Gegensatz zu Marianne \u2013 nicht in Ober\u00f6sterreich sondern in Pressburg, dem heutigen Bratislava. Und die Zeiten waren damals im Zweiten Weltkrieg alles andere als leicht\u2026<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Stefan:<\/strong> Ja, das stimmt. Aber ich will nicht jammern. Das Entt\u00e4uschende oder der Kummer von einst verblasst ja mit der Zeit. Die guten Erinnerungen aber bleiben bestehen. Wir mussten ja 1945 von Pressburg fl\u00fcchten, nur mit 2 Koffern in der Hand. Und so sind wir dann \u00fcber Tschechien, Budweis, Krumau, Aigen-Schl\u00e4gl und Ried schlie\u00dflich ersch\u00f6pft aber gesund nach Linz gekommen. Da lebten wir zun\u00e4chst noch im Hamberger-Lager beim Bulgari-<br \/>\nplatz. Unvorstellbar heute, damals aber gab es dort rundum noch ganz viele Felder. Und was mich heute noch freut: Meine Mutter muss mich gut besch\u00fctzt und umsorgt haben, sodass ich sogar diese Zeit\u00a0 als sch\u00f6ne Kindheit empfunden habe.<\/p>\n<p><strong><em>Warst du wieder einmal in Deiner Geburtsstadt?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Stefan:<\/strong> Ja, 1961. Da war alles so wie ich es noch in Erinnerung hatte. Da waren um <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Geschichte_Bratislavas\">Pressburg<\/a> die Weinberge und kleine H\u00e4uschen. Da sind wir zu einem Heurigen gegangen. Leider bin ich nach der \u00d6ffnung des Eisernen Vorhangs in den neunziger Jahren wieder hingekommen und habe Pressburg nicht mehr erkannt, weil sie es im kommunistischen Regime so verschandelt haben. Sie haben durch die Altstadt \u2013 direkt neben dem Dom &#8211; eine stark befahrene Stra\u00dfe gebaut. F\u00fcrchterlich. Aber ich bin heute \u2013 nachdem ich schon seit 80 Jahren in Linz lebe \u2013 sowieso ein richtiger Linzer. Es tut mir nicht mehr weh. Mich bindet nichts mehr an Pressburg.<\/p>\n<p><strong><em>Marianne, wie hast du die Zeit nach dem Krieg erlebt?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Marianne:<\/strong> Ich bin 1941 im M\u00fchlviertel geboren. Ich habe meine Kindheit auch nicht als negativ erlebt, weil ich ja auch nichts anderes gewohnt war. Sogar die Russen waren mir dann vertraut. Ich war zwar noch ein kleines Kind, bin mit denen aber gut zurechtgekommen. Die Soldaten mochten mich. Meine \u00e4ltere Schwester aber hat die Angst unserer Mama immer gesp\u00fcrt. Sie war deshalb wohl manchmal abweisend, sie haben die Russen deshalb nicht so gemocht. Aber wie gesagt, wir hatten am Land auch in diesen schwierigen Jahren keine gr\u00f6beren Probleme.<\/p>\n<p><strong><em>Ihr seid schon 60 Jahre verheiratet. Ihr habt also bereits die \u201e<a href=\"https:\/\/www.hochzeit.com\/60-hochzeitstag-diamantene-hochzeit\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Diamantene Hochzeit<\/a>\u201c gefeiert. Wie habt ihr das geschafft?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Marianne:<\/strong> Man darf sich nicht immer gleich trennen. Ich bin von meiner Familie her auch so gepr\u00e4gt worden. Wir haben halt die Krisen gemeinsam \u00fcberstanden, haben in dieser Zeit auch viel gelernt im Umgang miteinander. Und wir haben auch beide immer an unserer Beziehung gearbeitet. Von nichts kommt nichts. Wir haben immer alles korrekt ausgeredet, sind nie zerstritten zu Bett gegangen. Und ich habe \u2013 wohl genauso wie der Stefan \u2013 nicht immer alles gleich b\u00f6s nehmen m\u00fcssen, und ja, manchmal hab ich auch meinen Mund gehalten. Aber ich wusste immer f\u00fcr wen ich das mache. Das war es wert. Bis heute.<\/p>\n<p><strong><em>Stefan, mehr Lob von seiner Frau geht ja gar nicht, oder?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Stefan:<\/strong> Ja, das stimmt und freut mich sehr. Ich muss aber auch gestehen, dass ich in Marianne immer noch so verliebt bin, wie vor \u00fcber 60 Jahren. Ich wundere mich selbst auch, wie ist das m\u00f6glich? Weil man ja immer wieder h\u00f6rt und liest, ja, dass sich mit der Zeit was ver\u00e4ndert und man dann halt anders, nicht mehr so intensiv liebt. Ich aber kann nur sagen, dass ich Marianne wie am ersten Tag liebe. Ich schau sie noch immer gern an, und mir gef\u00e4llt jede Sekunde was ich sehe und an ihr habe. Sie ist die Liebe meines Lebens.<\/p>\n<p><strong><em>Marianne ist ganz ger\u00fchrt, liebe Leser. Und aus so einer tollen Ehe sind auch tolle Kinder entsprungen?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Stefan:<\/strong> Ja, und zwar ganz ohne Druck (lacht). Wir haben zwei S\u00f6hne, eine Tochter und mittlerweile schon vier Enkelkinder.<\/p>\n<p><strong><em>Welche Hobbys teilt ihr noch?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Stefan: <\/strong>An erster Stelle die Musik. Die verbindet uns sehr. Meine Frau spielt Klavier. Ich selbst war im Chor.<\/p>\n<p><strong>Marianne:<\/strong> Theater und Kunstgeschichte sind uns auch wichtig. Wir besuchen nicht nur regelm\u00e4\u00dfig das Fitnessstudio sondern auch Kurse in der Volkshochschule. Das Sch\u00f6ne, ist, dass wir schon so alt sind und trotzdem noch so vieles gemeinsam genie\u00dfen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong><em>Das w\u00fcnschen wir euch auch weiterhin. Gebt uns aber noch einen Beziehungstipp?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Stefan: <\/strong>Ratschl\u00e4ge sind schwierig. Vor allem bei gro\u00dfen Sorgen. Aber ein Vortragender in der Volkshochschule hat uns einmal erkl\u00e4rt, dass viele ja meist schon an Mini-Problemen scheitern. Denn auch Kleinigkeiten k\u00f6nnen auf Dauer belasten. Wir zwei lachen dar\u00fcber nur, weil wir alles in Ruhe ausreden, und auch nicht immer alles gleich so ernst oder gar b\u00f6se nehmen. Wir lieben uns ja, und dann schafft man gemeinsam auch alles. Das ist mein Tipp.<\/p>\n<p><strong>Marianne: <\/strong>Manchmal ist es wichtig, dass man im richtigen Moment auch mal Ruhe gibt. Keiner will sich ja gern was sagen lassen. Aber mit etwas Abstand und Ruhe kann man alles ausreden und dann kommt man auch gemeinsam gut weiter.<\/p>\n<p><strong>Stefan:<\/strong> Ich hab eine sehr kluge Frau.<\/p>\n<p><strong><em>Einen besseren Schlusssatz h\u00e4tten wir nicht finden k\u00f6nnen. Danke f\u00fcr das Gespr\u00e4ch.<\/em><\/strong><\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-image-carousel fusion-image-carousel-auto fusion-carousel-border\"><div class=\"fusion-carousel\" data-autoplay=\"no\" data-columns=\"5\" data-itemmargin=\"13\" data-itemwidth=\"180\" data-touchscroll=\"no\" data-imagesize=\"auto\"><div class=\"fusion-carousel-positioner\"><ul class=\"fusion-carousel-holder\"><li class=\"fusion-carousel-item\"><div class=\"fusion-carousel-item-wrapper\"><div class=\"fusion-image-wrapper hover-type-none\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"667\" height=\"500\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/2024-11-60Jahre-2.png?fit=667%2C500&amp;ssl=1\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"IM FITNESSTEMPEL. Die Sieberts mit ihrem \u201eLieblingstrainer\u201c Muradin Smajovic. \u201eUns halten dort auch die sozialen Kontakte mental fit.\u201d\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/2024-11-60Jahre-2.png?resize=200%2C150&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/2024-11-60Jahre-2.png?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/2024-11-60Jahre-2.png?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/2024-11-60Jahre-2.png?resize=600%2C450&amp;ssl=1 600w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/2024-11-60Jahre-2.png?fit=667%2C500&amp;ssl=1 667w\" sizes=\"auto, (max-width: 667px) 100vw, 667px\" \/><\/div><\/div><\/li><\/ul><div class=\"fusion-carousel-nav\"><span class=\"fusion-nav-prev\"><\/span><span class=\"fusion-nav-next\"><\/span><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-text\"><p style=\"text-align: center;\">Fotos: \u00a9 T.Duschlbauer<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie haben viel erlebt, sind beide fit wie ein Turnschuh und schon seit 60 Jahren verheiratet. 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