{"id":6892,"date":"2025-03-30T21:27:12","date_gmt":"2025-03-30T19:27:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.city-magazin.at\/?p=6892"},"modified":"2025-06-02T19:43:31","modified_gmt":"2025-06-02T17:43:31","slug":"geldanlage-neu-bedenken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.city-magazin.at\/index.php\/geldanlage-neu-bedenken\/","title":{"rendered":"Geldanlage neu bedenken"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\"  style='background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:20px;padding-right:0px;padding-bottom:20px;padding-left:0px;'><div class=\"fusion-builder-row fusion-row \"><div  class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion_builder_column_1_1  fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last 1_1\"  style='margin-top:0px;margin-bottom:20px;'>\n\t\t\t\t\t<div class=\"fusion-column-wrapper\" style=\"padding: 0px 0px 0px 0px;background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;\"  data-bg-url=\"\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"fusion-title title fusion-sep-none fusion-title-size-one\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:31px;\"><h1 class=\"title-heading-left\"><h1>Mehr aus seinem <span style=\"color: #e20714;\">Geld machen\u00a0<\/span><\/h1><\/h1><\/div><div class=\"fusion-title title fusion-sep-none fusion-title-size-one\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:31px;\"><h1 class=\"title-heading-left\"><h4><span data-olk-copy-source=\"MessageBody\">In Zeiten fallender Zinsen lohnt es schon, wenn Hab und Gut nicht weniger wert werden.\u00a0<\/span><\/h4><\/h1><\/div><div class=\"fusion-text\"><p><span data-olk-copy-source=\"MessageBody\">Geld allein macht nat\u00fcrlich nicht gl\u00fccklich. Aber wenn man \u2013 frei nach TV-Legende Josef \u201eJoki\u201c Kirschner \u2013 \u201erechtzeitig drauf schaut, dass man`s hat, wenn man es braucht\u201c, dann ist Geld ein beruhigendes Komfortpolster. Doch es ist momentan alles andere als einfach, dem Motto des Fernsehstars aus den Achtzigern gerecht zu werden<\/span>.<!--more--><\/p>\n<p>Denn wir leben in komplexen Zeiten, kaum etwas ist vorhersagbar, was erst recht f\u00fcr Investments gilt. Was also tun, noch dazu, wenn die Zinsen gerade wieder fallen? Wir haben bei einer Bank nachgefragt, bei einem der renommiertesten Juweliere in Linz und langj\u00e4hrigen Kunstexperten.<\/p>\n<p><strong>Nur kein Stress.<\/strong> Gleich vorab: Niemand versteht alles und keiner verkauft oder kauft immer zum besten Zeitpunkt \u2013 weder ein Eigenheim, noch Aktien, Gold, Bitcoins, Kunst, ja, bekanntlich nicht mal einen Lottoschein. Manchmal braucht es eben auch das ber\u00fchmte Qu\u00e4ntchen Gl\u00fcck, um erfolgreich zu sein. Aber wenn man sich von Fachleuten beraten l\u00e4sst und einige Grunds\u00e4tze beherzigt, dann kann man selbst in Krisenzeiten punkten. Das \u201eGeheimnis\u201c jeder guten Veranlagung ist es, sich mit einer guten Strategie m\u00f6glichst breit aufzustellen. Das unterstreicht auf Nachfrage auch HYPO O\u00d6-Generaldirektor Klaus Kumpfm\u00fcller \u201eAuf einen breiten Mix verschiedener Anlageklassen zu setzen hilft, Risiken zu minimieren und langfristig stabile Ertr\u00e4ge zu erzielen. Gerade in Zeiten fallender Zinsen kann es sinnvoll sein, renditest\u00e4rkere Anlageformen wie Aktien oder alternative Investments beizumischen, w\u00e4hrend sicherere Anlagen wie die Spareinlage oder steuerbeg\u00fcnstigte Wohnbauanleihen weiterhin als Stabilit\u00e4tsanker dienen.\u201c<\/p>\n<p><strong>Mix empfiehlt sich. <\/strong>Beratung ist nat\u00fcrlich unerl\u00e4sslich. Aber kann uns der Banker eine meist empfohlene Veranlagungsformel verraten? \u201eNat\u00fcrlich h\u00e4ngt alles von ganz individuellen Faktoren ab, wie Anlagehorizont, Risikobereitschaft et cetera. Aber eine ausgewogene Strategie k\u00f6nnte rund 45 Prozent Anleihen zur Stabilisierung, 45 Prozent Aktien f\u00fcr langfristiges Wachstum und bis zu 10 Prozent Gold als Inflationsschutz umfassen\u201c. Wobei Kumpfm\u00fcller wichtig ist, darauf hinzuweisen, dass eine Veranlagung in Wertpapieren eben nicht nur Chancen, sondern auch Risiken mit sich bringen kann. Jedenfalls keine gute Idee ist es, sein Geld (unverzinst) am Girokonto oder zur Freude von dreisten Einbrechern unter der Matratze zu horten. Da gibt es \u2013 selbst\u00a0 f\u00fcr Kleinanleger &#8211; bessere M\u00f6glichkeiten. \u201eSchon ab kleinen Betr\u00e4gen gibt es Alternativen, wie etwa Fonds-Sparpl\u00e4ne ab 50 Euro monatlich, die eine breite Streuung erm\u00f6glichen und Risiken reduzieren. Eine eiserne Reserve am t\u00e4glich verf\u00fcgbaren Sparkonto ist nat\u00fcrlich sinnvoll, doch dar\u00fcber hinaus sollte Kapital renditestark angelegt werden, um einen Kaufkraftverlust zu vermeiden.\u201c<\/p>\n<p><strong>Alternativen erkunden. <\/strong>Sein Geld kann man nat\u00fcrlich auch anders investieren. Sachwerte als Ausdruck einer\u00a0 pers\u00f6nlichen Leidenschaft etwa f\u00fcr Kunst oder Schmuck gelten tats\u00e4chlich nicht selten als gutes Investment, das\u00a0 mitunter den Wert \u00fcber viele Jahre zumindest halten oder sogar deutlich steigern kann. Das Wirtschaftsmagazin \u201eGEWINN\u201c betitelte diese unl\u00e4ngst als \u201eInvestments, die Spa\u00df machen\u201c. Laut Analyse des Beratungsunternehmens Knight Frank konnte dabei so manches Sammlerst\u00fcck in puncto Preisentwicklung andere Investments deutlich in den Schatten stellen. Edler Whisky zum Beispiel konnte in den letzten 10 Jahren mit Renditen von 280 Prozent sogar viele Aktien toppen, aber auch Wein, Kunst und Uhren boomten.<\/p>\n<p><strong>Gute Qualit\u00e4t besteht. <\/strong>In Zeiten wie diesen geht es aber eben l\u00e4ngst nicht mehr nur um Wertsteigerung. Schon der Werterhalt an sich ist wichtig. Ein Hundert-Euro-Schein wird \u2013 aufgrund der Inflation \u2013 in f\u00fcnf Jahren wohl kaum noch die Kaufkraft von heute haben. Ein sch\u00f6nes und pfleglich behandeltes Schmuckst\u00fcck aber etwa gl\u00e4nzt auch nach einem Jahrzehnt noch &#8211; und das meist nicht nur hinsichtlich der Optik. So hat man beispielsweise mit einer Marken-Uhr am Handgelenk ein nachhaltiges Produkt, das einerseits \u00fcber viele Jahre hinweg ein verl\u00e4sslicher Begleiter ist, sich andererseits aber auch als Erbst\u00fcck empfiehlt. Das unterstreicht<\/p>\n<p>Brigitte Gr\u00fcnzweil, die seit \u00fcber drei Jahrzehnten Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin beim traditionsreichen Juwelier H\u00fcbner in der Linzer City ist. Sie sieht edle Armbanduhren aber l\u00e4ngst nicht nur als Spekulationsobjekte: \u201eMan kann nat\u00fcrlich auch mit so einem Anspruch eine Uhr kaufen. Aber meiner Meinung nach soll eine Uhr nicht \u201anur\u2018 als Wertanlage im Safe gebunkert werden, sondern als ein St\u00fcck Handwerkskunst im Alltag Sinn und Freude machen.\u201c Aber dennoch ist eine gute Uhr nicht nur ein pers\u00f6nliches Statement, das Freude macht, sondern auch ein St\u00fcck, das seinen Wert zumeist beh\u00e4lt.\u00a0 \u201eWichtig ist es aber, die Garantie und die Box unbedingt aufzuheben. So kann man nachweisen, dass es sich um ein echtes Objekt einer Manufaktur handelt, und der Wiederverkaufserl\u00f6s f\u00e4llt dann meist h\u00f6her aus\u201c, so Gr\u00fcnzweil. F\u00fcr Einsteiger empfiehlt die Fachfrau, die im\u00a0 Vorjahr in ein neues Gesch\u00e4ft am Linzer Hauptplatz \u00fcbersiedelt ist, etwa Uhren des deutschen Herstellers Nomos oder die Schweizer Marke Longines. Diese punkten mit einem tollen Preis-Leistungs-Verh\u00e4ltnis. \u201eHinsichtlich des Wiederverkaufswertes haben generell hochwertige Uhren die Nase vorne, unabh\u00e4ngig davon, ob sie aus der Schweiz, Deutschland oder aus einer kleinen franz\u00f6sischen Manufaktur stammen\u201c, so Gr\u00fcnzweil. \u00dcbrigens: Juwelier H\u00fcbner f\u00fchrt im Sortiment auch wundersch\u00f6ne Tischuhren, pr\u00e4chtige Ringe oder sogar Faberg\u00e8-Eianh\u00e4nger (siehe Fotos rechts). Au\u00dferdem sorgen zwei Uhrmachermeister daf\u00fcr, dass Uhren aller Art bestens gewartet und &#8211; getreu dem Motto Werterhalt durch Servicierung &#8211; gepflegt werden.<\/p>\n<p><strong>\u00a0Kunst als Geldanlage.<\/strong> Auch CITY! Leser, die mit Kunst bislang wenig anzufangen wussten, sollten jetzt weiterlesen. Denn vielleicht locken sie nachfolgende Zeilen doch noch zum Antiquit\u00e4tenh\u00e4ndler oder in eine Galerie. Seit Jahren schon betreibt Manfred Berghammer eine solche in der bunten Linzer Herrenstra\u00dfe. Seine Expertise ist gefragt, seine Leidenschaft f\u00fcr Kunst unersch\u00f6pflich. F\u00fcr ihn z\u00e4hlt deshalb in erster Linie auch die Freude \u00fcber Bilder und sch\u00f6ne Rahmen, die einem Werk dann oft noch die \u201eKrone\u201c aufsetzen. Und daraus entwickelte sich auch bei vielen seiner Kunden eine (Sammler-)Leidenschaft, die nicht selten \u00fcber die Jahre auch eine positive Wertentwicklung nach sich zog. \u201eQualit\u00e4t in Form toller Bilder von bedeutenden K\u00fcnstlern wird stets ihren Wert haben\u201c, so Berghammer \u00fcberzeugt. Das best\u00e4tigt auch Walter Freller, seines Zeichens Kunsthandel-Spartenobmann bei der Wirtschaftskammer und Chef des gleichnamigen Kunsthandels in der Linzer Kellergasse. \u201eDas Wichtigste ist und bleibt die Freude \u00fcber ein Objekt.\u201c Aber auch er ist davon \u00fcberzeugt, dass ein Invest in Kunst lohnt, denn \u201equalitativ hochwertige Kunst ist best\u00e4ndiger im Wert ist als je zuvor\u201c. Was ist sein Tipp f\u00fcr Einsteiger? \u201eBesuchen Sie mich oder eine Galerie einmal. Schnuppern Sie so v\u00f6llig unverbindlich rein in das Thema Kunst. Wir freuen uns einfach \u00fcber jeden Kunstbegeisterten und solche, die es so ja vielleicht noch werden\u201c, so Freller. Dem schlie\u00dft sich die CITY! Redaktion an: Lassen Sie sich gut informieren und haben Sie Spa\u00df dabei. Da wie dort.<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Gut gekauft<\/span> ist halb gewonnen<\/strong><\/p>\n<p>Auch bei Sachwerten z\u00e4hlt der Mix<\/p>\n<p><strong>BERATUNG Z\u00c4HLT. <\/strong>Egal, ob bei der Geldanlage oder dem Kauf von Sachwerten, es gilt stets die Formel: Wichtige Entscheidungen brauchen Zeit und eine gute (Fach-)Beratung. Tipp: Trauen Sie sich auch in ein exklusives Gesch\u00e4ft oder eine Galerie \u2013 selbst wenn Sie nichts kaufen wollen. Seri\u00f6se H\u00e4ndler haben damit bestimmt kein Problem.<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-image-carousel fusion-image-carousel-auto fusion-carousel-border\"><div class=\"fusion-carousel\" data-autoplay=\"no\" data-columns=\"5\" data-itemmargin=\"13\" data-itemwidth=\"180\" data-touchscroll=\"no\" data-imagesize=\"auto\"><div class=\"fusion-carousel-positioner\"><ul class=\"fusion-carousel-holder\"><li class=\"fusion-carousel-item\"><div class=\"fusion-carousel-item-wrapper\"><div class=\"fusion-image-wrapper hover-type-none\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"933\" height=\"700\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/2025-04-Geld-machen-2.png?fit=933%2C700&amp;ssl=1\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"GR\u00d6SSTES KUNSTHANDELSHAUS IN LINZ. Auf zwei Ebenen pr\u00e4sentieren Walter Freller und seine Mitarbeiter Kunstst\u00fccke f\u00fcr jeden Geldbeutel. Wichtig: Der Werterhalt und die Freude damit.\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/2025-04-Geld-machen-2.png?resize=200%2C150&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/2025-04-Geld-machen-2.png?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/2025-04-Geld-machen-2.png?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/2025-04-Geld-machen-2.png?resize=600%2C450&amp;ssl=1 600w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/2025-04-Geld-machen-2.png?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/2025-04-Geld-machen-2.png?resize=800%2C600&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/2025-04-Geld-machen-2.png?fit=933%2C700&amp;ssl=1 933w\" sizes=\"auto, (max-width: 933px) 100vw, 933px\" \/><\/div><\/div><\/li><li class=\"fusion-carousel-item\"><div class=\"fusion-carousel-item-wrapper\"><div class=\"fusion-image-wrapper hover-type-none\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"933\" height=\"700\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/2025-04-Geld-machen-3.png?fit=933%2C700&amp;ssl=1\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"LIMITIERT. Manfred Berghammer mit einem Werk von Margit Palme um 950 Euro.\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/2025-04-Geld-machen-3.png?resize=200%2C150&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/2025-04-Geld-machen-3.png?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/2025-04-Geld-machen-3.png?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/2025-04-Geld-machen-3.png?resize=600%2C450&amp;ssl=1 600w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/2025-04-Geld-machen-3.png?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/2025-04-Geld-machen-3.png?resize=800%2C600&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/www.city-magazin.at\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/2025-04-Geld-machen-3.png?fit=933%2C700&amp;ssl=1 933w\" sizes=\"auto, (max-width: 933px) 100vw, 933px\" \/><\/div><\/div><\/li><\/ul><div class=\"fusion-carousel-nav\"><span class=\"fusion-nav-prev\"><\/span><span class=\"fusion-nav-next\"><\/span><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-text\"><p style=\"text-align: center;\">Fotos: \u00a9 T.Duschlbauer, Robert Maybach, AdobeStock<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geld allein macht nat\u00fcrlich nicht gl\u00fccklich. 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