Umfragen2021-09-23T21:03:20+02:00

Unsere FRAGE des Monats:

Vier-Tage-Woche? Voten Sie mit…

Eine Vier-Tage-Woche liegt vor, wenn die gesamte Wochenarbeitszeit regelmäßig auf vier Tage verteilt wird. Einige Unternehmen haben sie bereits eingeführt und konnten damit gute Erfahrungen machen. Ist die 4-Tage-Woche auch für sie interessant? Ihre Meinung ist gefragt:

Vier-Tage-Woche?

Vergangene Umfragen:

58 % sprechen sich gegen Tempo 30 in der gesamten Innenstadt aus.

Tempo 30 in der Stadt? Eine klare Mehrheit unserer Leser findet das nicht so prickelnd. Rund ein Drittel kann sich diese Art der Verkehrsberuhigung allerdings vorstellen.

TEMPO 30 in Städten? Voten Sie mit…

 

52 % der Leser sind der Meinung, dass in Linz genug Bäume gepflanzt werden.

Genug Bäume gepflanzt? Eine Mehrheit der Leser ist offenbar der Ansicht, dass derzeit genug geleistet wird, um den Baumbestand in Linz und damit die Lebensqualität zu erhöhen.

POSITIVE Baumbilanz-Sind in Linz schon genug Bäume? Voten Sie mit…

 

69 % der Leser fühlen sich genervt von „Heimat großer Töchter, Söhne“.

Gendern ja oder nein? Eine klare Mehrheit der Leserinnen und Leser sprach sich gegen das Gendern aus. Auffällig bei dieser Umfrage ist allerdings der Anteil jener, die unentschlossen sind.

GENDERN notwendig?

 

Eine klare Mehrheit der Leser (61 %) will weiterhin mit Bargeld bezahlen.

Bargeld abschaffen? Eine klare Mehrheit unserer Leser spricht sich wenig überraschend für den Erhalt des Bargeldes aus. Hoffentlich „hören“ unsere Nationalbanker und die EU-Politiker das auch!

BARGELD abschaffen?

 

Knapp 49 % unserer Leser haben trotz Corona noch Frühlingsgefühle.

Frühlingsgefühle? Geht es nach unseren Lesern, dann kommen aufgrund von Corona heuer weniger Frühlingsgefühle auf. Offenbar turnen uns Abstandsregeln und Masken doch eher ab.

Kommen noch frühlingshafte Gefühle auf?

55 % der Befragten nutzen Ostern für Fasten.

38 % möchten nicht auf ein gutes Essen und Alkohol verzichten. Denoch nehmen 55 % den gesundheitlichen Aspekte zu Ostern wahr „Fasten für ein neues Lebensgefühl“.

FASTEN Sie bis Ostern?

 

49 % sind der Meinung, dass es der Jugend an Mumm fehlt.

Die Umfrage unter unseren Lesern hat ergeben,  49 % der Meinung sind, dass heutige Jugend verweichlicht ist.
Wiederum 43 % sagten das stimmt nicht.

Fehlt es den Jungen an Mumm und an Solidarität?

 

59 % ziehen es vor daheim zu bleiben.

Die jüngste Umfrage unter unseren Lesern hat ergeben, dass sich um die 32 % vorstellen könnten, die hohen Covid-19-Sicherheitsvorkehrungen in Kauf zu nehmen und in den warmen Süden zu gondeln. Knapp 9 % wiederum waren unentschlossen; angesichts der sich stetig ändernden Maßnahmen und in die Höhe steigenden Infektionszahlen verständlich. Dennoch: rund 59 % ziehen es in Zeiten von Corona vor, daheim zu bleiben – oder, falls möglich, lieber den heimischen Tourismus zu unterstützen.

Fernreisen zu Weihnachten

 

90 Prozent der Teilnehmer sind für härtere Strafen.

KLARES VOTUM. Härtere Strafen für Tierquäler.
Unsere jüngste Umfrage unter den Lesern hat mit 90 Prozent Unterstützung gezeigt, dass Tierquäler mit härteren Strafen rechnen sollten. Lediglich 8 Prozent meinten, dass die bisherigen Sanktionen abschreckend genug wären, während bloß 2 Prozent unserer Leser in dieser Frage unschlüssig waren. Ein klarer Auftrag also an die Politik, die dabei aber nicht bloß an Hunde und Katzen, sondern auch an die Haltung von Tieren in der Landwirtschaft denken müsste.

Tierquäler härter STRAFEN?

 

48 % der Leser sind offen für das neue 5G Netz.

Unsere jüngste Umfrage unter den Lesern hat gezeigt, dass 5G durchaus noch erklärungsbedürftig ist, um mehr Akzeptanz zu erhalten.
Immerhin handelt es sich um einen flächendeckend eingesetzten Technologiestandard, der von unseren Lesern zwar mit knapp 48 Prozent
befürwortet wird, aber 35 Prozent haben Vorbehalte. 17 Prozent sind sich bei einer Bewertung unsicher und zurückhaltend. Ein Auftrag an
die Politik, um hier mit seriösen Studien für Klarheit zu sorgen.

Ist 5G für unsere Gesundheit okay?

 

42 % der Teilnehmer haben genug vom Homeoffice.

Einschränkungen wie etwa Betretungsverbote haben während des Lockdowns dazu geführt, dass Mitarbeiter vermehrt vom Homeoffice aus tätig waren. In vielen Fällen war auf einmal all das möglich, was zuvor noch als nicht praktikabel bezeichnet wurde. Tatsächlich hat das Homeoffice auch seine Nachteile, weil für viele die Abgrenzung zwischen der Berufs- und der Privatsphäre schwer möglich ist oder aufgrund der familiären Situation ganz einfach die Voraussetzungen nicht gegeben sind. Darüber hinaus wird im Arbeitsalltag auch sehr viel Wissen über informelle Kanäle während der Kaffeepause oder bei zufälligen Begegnungen ausgetauscht, was über digitale Tools so nicht möglich ist. Umgekehrt entlastet das Homeoffice die Verkehrsinfrastruktur und führt so zu einer Verminderung von Unfällen und klimaschädlichen Abgasen.

Künftig MEHR Homeoffice?

 

55 % der Teilnehmer meinen, dass es zu keinem Babyboom kommt.

Die Experten sind sich hinsichtlich der Frage nach einem möglichen Babyboom keinesfalls einig. Daher machen wir es uns einfach und schauen mit der Frage des Monats einmal, was unsere Leser dazu meinen. Einerseits kann die traute Zweisamkeit in der Quarantäne dazu führen, dass sich die Paare irgendwann einmal auf den Wecker gehen und den Gedanken an den Nachwuchs sogar verwerfen. Andererseits kann dies auch sehr stimulierend sein, weil man vielleicht wieder mehr miteinander redet und aufeinander eingeht. Ja, und wenn sich zwei Menschen überhaupt nicht verstehen und die Quarantäne wie eine Geiselhaft empfinden, gibt es zum Trost ja immer noch das „Stockholmsyndromˮ und dann wird vielleicht aus Verzweiflung leidenschaftlich Nähe zelebriert . Das meinen Sie…

Kommt BABYBOOM?

 

58 % der Teilnehmer sprechen sich neuerlich für die Abschaffung der Zeitumstellung aus.

Wir wollten neuerlichvon Ihnen wissen, ob Sie für ein aus der Zeitumstellung eintreten. Das Ergebnis: 58 Prozent der Teilnehmer sprachen sich dafür aus, 34 Prozent dagegen. 8 Prozent quittierten die Frage mit Gleichgültigkeit.

Soll die Zeitumstellung abgeschaft werden?

 

47 % der Teilnehmer sprachen sich für ein Ende des Rauchens an Haltestellen aus.

Im Februar wollten wir von Ihnen wissen, ob Sie für ein SCHLUSS mit der Haltestellen-Raucherei eintreten. Das Ergebnis: 47 Prozent der Teilnehmer sprachen sich dafür aus, 35 Prozent dagegen. 18 Prozent quittierten die Frage mit Gleichgültigkeit.

SCHLUSS mit der Haltestellen-Raucherei?

 

51 % der Teilnehmer sprachen sich für ein SCHLUSS mit Feuerwerken aus.

Im Dezember wollten wir von Ihnen wissen, ob Sie für ein SCHLUSS mit Feuerwerken eintreten. Das Ergebnis: 51 Prozent der Teilnehmer sprachen sich dafür aus, 36 Prozent dagegen. 13 Prozent quittierten die Frage mit Gleichgültigkeit.

SCHLUSS mit derFeuerwerksknallerei?

 

81% sind für das generelle Rauchverbot bis zum 18. Lebensjahr!

Im Mai wollten wir von Ihnen wissen, ob Sie für ein generelles Rauchverbot für Jugendliche unter 18 eintreten. Das Ergebnis: 81 Prozent der Teilnehmer sprachen sich dafür aus, 12 Prozent dagegen. 7 Prozent quittierten die Frage mit Gleichgültigkeit.

Sind Sie für ein generelles Rauchverbot bis zum 18. Lebensjahr?

Marathon-Sperren verärgern 75 %.

Im April wollten wir von Ihnen  wissen, ob Sie die Sperren rund um den Linz-Marathon nerven. Das Ergebnis: 75 Prozent aller Teilnehmer fühlen sich gestört, 22 Prozent eher nicht. 3 Prozent quittierten die Frage mit Gleichgültigkeit.

Nerven Sie die am 09. April wieder bevorstehenden Verkehrsbehinderungen beim LinzMarathon?

Zeitumstellung nervt 78 %.

Im vorigen Monat wollten wir von Ihnen in unserer neuen Rubrik „Umfrage“ wissen, was Sie von der Zeitumstellung, die wir ja zweimal im Jahr durchführen, halten. Das Ergebnis ist eindeutig. 78 Prozent von Ihnen fühlen sich durch die Zeitumstellung in ihrem Rhythmus gestört oder sind genervt. Lediglich 18 Prozent geben an, es macht ihnen nichts aus und 4 Prozent haben dazu keine Angabe gemacht bzw. ist es gleichgültig.

Nervt Sie die am 26. März wieder bevorstehende Zeitumstellung?

82 % sind für weniger Zuwanderer.

Im Vormonat haben bei unserer – übrigens erstmals stattfindenden – Online-Umfrage zahlreiche CITY!-Leser ihre Meinung mittels Mausklick kundgetan. 82 Prozent von ihnen sprachen sich dabei für eine stärkere Begrenzung der Zuwanderung aus, 16 Prozent waren dafür nicht zu haben und 2 % der Voter hatten dazu offensichtlich keine klare Meinung.