Umfragen2020-09-28T23:28:28+02:00

Unsere FRAGE des Monats:

Tierquäler härter STRAFEN? Voten Sie mit…

Diese Nachricht erschütterte nicht nur Tierfreunde: Bereits zum dritten Mal in Folge kam es kürzlich in Linz und Umgebung zu einem Fall entsetzlicher Tierquälerei. Dabei folterte jemand Katzen bei lebendigem Leib – er häutete ihnen den Schwanz. Nur eines der Tiere überlebte diese Tortur. Dank Unterstützung aus der Wirtschaft und Vizebürgermeister Markus Hein wurde das Kopfgeld auf den Täter kürzlich auf 2.500 Euro erhöht – wir vom CITY!
runden diesen Betrag hiermit auf 3.000 Euro auf! Dies setzt ein Zeichen – wirft aber gleichzeitig die Frage auf, ob Tierquälerei nicht grundsätzlich drastischere Konsequenzen mit sich bringen müsse. Vermehrt kommt es im Städtedreieck auch zur Auslegung von Giftködern. Die Sorge ist vor allem bei Haustierbesitzern groß – was, wenn es das nächste Mal den eigenen vierbeinigen Freund erwischt?

Tierquäler härter STRAFEN?

Vergangene Umfragen:

48 Prozent der Teilnehmer sind der offen für neue 5G Netz.

Unsere jüngste Umfrage unter den
Lesern hat gezeigt, dass 5G durchaus
noch erklärungsbedürftig ist,
um mehr Akzeptanz zu erhalten.
Immerhin handelt es sich um einen
flächendeckend eingesetzten Technologiestandard,
der von unseren
Lesern zwar mit knapp 48 Prozent
befürwortet wird, aber 35 Prozent
haben Vorbehalte. 17 Prozent sind
sich bei einer Bewertung unsicher
und zurückhaltend. Ein Auftrag an
die Politik, um hier mit seriösen
Studien für Klarheit zu sorgen.

Ist 5G für unsere Gesundheit okay?

Vergangene Umfragen:

42 Prozent der Teilnehmer meinen, bzw. haben genug vom Homeoffice.

Einschränkungen wie etwa Betretungsverbote haben während des Lockdowns dazu geführt, dass Mitarbeiter vermehrt vom Homeoffice aus tätig waren. In vielen Fällen war auf einmal all das möglich, was zuvor noch als nicht praktikabel bezeichnet wurde. Tatsächlich hat das Homeoffice auch seine Nachteile, weil für viele die Abgrenzung zwischen der Berufs- und der Privatsphäre schwer möglich ist oder aufgrund der familiären Situation ganz einfach die Voraussetzungen nicht gegeben sind. Darüber hinaus wird im Arbeitsalltag auch sehr viel Wissen über informelle Kanäle während der Kaffeepause oder bei zufälligen Begegnungen ausgetauscht, was über digitale Tools so nicht möglich ist. Umgekehrt entlastet das Homeoffice die Verkehrsinfrastruktur und führt so zu einer Verminderung von Unfällen und klimaschädlichen Abgasen.

Künftig MEHR Homeoffice?

Vergangene Umfragen:

55 Prozent der Teilnehmer meinen, dass zu keinem Babyboom kommt.

Die Experten sind sich hinsichtlich der Frage nach einem möglichen Babyboom keinesfalls einig. Daher machen wir es uns einfach und schauen mit der Frage des Monats einmal, was unsere Leser dazu meinen. Einerseits kann die traute Zweisamkeit in der Quarantäne dazu führen, dass sich die Paare irgendwann einmal auf den Wecker gehen und den Gedanken an den Nachwuchs sogar verwerfen. Andererseits kann dies auch sehr stimulierend sein, weil man vielleicht wieder mehr miteinander redet und aufeinander eingeht. Ja, und wenn sich zwei Menschen überhaupt nicht verstehen und die Quarantäne wie eine Geiselhaft empfinden, gibt es zum Trost ja immer noch das „Stockholmsyndromˮ und dann wird vielleicht aus Verzweiflung leidenschaftlich Nähe zelebriert . Das meinen Sie…

Kommt BABYBOOM?

Vergangene Umfragen:

58 Prozent der Teilnehmer sprechen sich neuerlich für die Abschaffung der Zeitumstellung aus.

Wir wollten neuerlichvon Ihnen wissen, ob Sie für ein aus der Zeitumstellung eintreten. Das Ergebnis: 58 Prozent der Teilnehmer sprachen sich dafür aus, 34 Prozent dagegen. 8 Prozent quittierten die Frage mit Gleichgültigkeit.

Soll die Zeitumstellung abgeschaft werden?

Vergangene Umfragen:

47 Prozent der Teilnehmer sprachen sich für ein SCHLUSS mit der Haltestellen-Raucherei aus.

Im Februar wollten wir von Ihnen wissen, ob Sie für ein SCHLUSS mit der Haltestellen-Raucherei eintreten. Das Ergebnis: 47 Prozent der Teilnehmer sprachen sich dafür aus, 35 Prozent dagegen. 18 Prozent quittierten die Frage mit Gleichgültigkeit.

SCHLUSS mit der Haltestellen-Raucherei?

 

51 Prozent der Teilnehmer sprachen sich für ein SCHLUSS mit Feuerwerken aus.

Im Dezember wollten wir von Ihnen wissen, ob Sie für ein SCHLUSS mit Feuerwerken eintreten. Das Ergebnis: 51 Prozent der Teilnehmer sprachen sich dafür aus, 36 Prozent dagegen. 13 Prozent quittierten die Frage mit Gleichgültigkeit.

SCHLUSS mit derFeuerwerksknallerei?

 

81% sind für das generelle Rauchverbot bis zum 18. Lebensjahr!

Im Mai wollten wir von Ihnen wissen, ob Sie für ein generelles Rauchverbot für Jugendliche unter 18 eintreten. Das Ergebnis: 81 Prozent der Teilnehmer sprachen sich dafür aus, 12 Prozent dagegen. 7 Prozent quittierten die Frage mit Gleichgültigkeit.

Sind Sie für ein generelles Rauchverbot bis zum 18. Lebensjahr?

Marathon-Sperren verärgern 75 Prozent.

Im April wollten wir von Ihnen  wissen, ob Sie die Sperren rund um den Linz-Marathon nerven. Das Ergebnis: 75 Prozent aller Teilnehmer fühlen sich gestört, 22 Prozent eher nicht. 3 Prozent quittierten die Frage mit Gleichgültigkeit.

Nerven Sie die am 09. April wieder bevorstehenden Verkehrsbehinderungen beim LinzMarathon?

Zeitumstellung nervt 78 Prozent.

Im vorigen Monat wollten wir von Ihnen in unserer neuen Rubrik „Umfrage“ wissen, was Sie von der Zeitumstellung, die wir ja zweimal im Jahr durchführen, halten. Das Ergebnis ist eindeutig. 78 Prozent von Ihnen fühlen sich durch die Zeitumstellung in ihrem Rhythmus gestört oder sind genervt. Lediglich 18 Prozent geben an, es macht ihnen nichts aus und 4 Prozent haben dazu keine Angabe gemacht bzw. ist es gleichgültig.

Nervt Sie die am 26. März wieder bevorstehende Zeitumstellung?

82 Prozent sind für weniger Zuwanderer.

Im Vormonat haben bei unserer – übrigens erstmals stattfindenden – Online-Umfrage zahlreiche CITY!-Leser ihre Meinung mittels Mausklick kundgetan. 82 Prozent von ihnen sprachen sich dabei für eine stärkere Begrenzung der Zuwanderung aus, 16 Prozent waren dafür nicht zu haben und 2 % der Voter hatten dazu offensichtlich keine klare Meinung.