Zeitgeschichte Berufsfeuerwehr Linz

Ein brandneues Museum präsentiert in Kürze die Geschichte der Florianijünger.   Begonnen hat alles mit einem Vortrag: Am 23. Oktober 1850 hielt Vinzenz Fink, der spätere Gründer und Obmann der Linzer Feuerwehr, eine Rede im Gemeinderat und konnte diesen sowie den Bürgermeister Reinhold Körner von der Wichtigkeit einer Feuerwehr neben einer neuen Feuerordnung überzeugen.

Gesundheitsrisiko Smartphone: Der Schatten des Ständigen Display-Starrens

Alles andere als SMART Das ständige Starren auf das Smartphone-Display gefährdet unsere Gesundheit. Jeder hat eins, keiner will mehr darauf verzichten. Das Smartphone dominiert unser Leben. Viele laufen damit sogar im nicht gerade ungefährlichem städtischen Straßenverkehr wie robotergesteuert durch die Gegend. Doch was macht der Tag- und Nacht-Gebrauch von Handys eigentlich mit uns, und welche sozialen und körperlichen Gesundheitsrisiken und Nebenwirkungen sind bei Dauergebrauch vorprogrammiert?

Zeitgeschichte „Das Fahrrad“

Cyclisten und Velocipedisten und Radlreiter. Heimatforscher Manfred Carrington: So entdeckten die Linzer das Fahrrad und wurden damals – wie heute auch – von Fußgehern kritisch beäugt. Bereits seit den 1860er-Jahren waren die Radfahrer auch auf den Linzer Straßen anzutreffen, nicht gerade zur Freude der Passanten und der Polizei. Anfangs noch spöttisch beargwöhnt, standen sie bald unter besonderer Beobachtung.

Pöstlingberg

Mit der Bahn auf den Berg. Der Pöstlingberg ist Hausberg und Top-Ausflugsziel. Wie so vieles in Österreich hat auch die Geschichte des Pöstlingberges als Ausflugsziel mit einem Akt der Vergeudung von Steuergeldern begonnen: Die Erfahrungen aus den Napo­leonischen Kriegen haben den Erzherzog Maximilian Joseph von Österreich-Este dazu bewogen, eine Befestungslinie rund um Linz zu errichten. Zu den dafür als notwen­dig erachteten Objekten gehörte auch das Fort am Pöstlingberg,

Kirche St. Leonhard

Kleine Gebetsstätte mit großer Geschichte. Die Kirche St. Leonhard bei Pucking ist ein Kleinod. Die Bauarbeiter müssen mächtig ge­flucht haben, als das Unglück pas­sierte. Ein Balken hatte sich vom Ge­rüst gelöst und war gegen eine Mauer im Inneren der Kirche geprallt. So­fort bröckelten mehrere Kalkschichten ab. Auf diese Weise kam ein verborgener Schatz ans Tageslicht – Wandgemälde aus der Gotik. Das gesamte Gotteshaus ent­puppte sich als wertvolles Kunstwerk.

Nach dem Salz

Nach dem Salz kam die Kunst. Linz 09-Nachfolgeprojekt ist durch den Sparkurs der Stadt Linz gefährdet. Als „Weißes Gold“ und unentbehrlich galt das Kochsalz einst. Man setzte es vor allem zur Konservierung von Lebensmitteln ein. Das Linzer Salzamt regulierte den Handel mit dem kostbaren Gewürz zwischen dem Salzkammergut und Südböhmen. Nun residieren hier Nachwuchs-Künstler.